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Schweiz und Deutschland
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Zürich 23.
September 2008 by A.G. BA-Team
Bryan ist auf dem
B-stage – mitten in der Halle auf einer kleinen Bühne – allein mit seiner
Gitarre aufgetaucht. Nach 2 Akkustik-Songs sang er „Best of me“ und bahnte
sich seinen Weg zur Hauptbühne. Er klatschte mit vielen ab, ließ sich
umarmen und photographierte sich und seine treuesten Fans in der 1. Reihe
Mitte bevor er auf die Bühne kletterte. Im Hallenstadion war von Anfang an
eine super Stimmung. Er ließ keinen seiner Hits aus. Von seiner neuesten CD
spielte er nur „She’s got a way“, was doch etwas verwundert. – Von „Room
Service“ war gar kein Song dabei. Das WYG-Girl hieß Tamara und kam aus der
Schweiz. Sie ist noch Schülerin und meisterte ihren Auftritt sehr gut. Die
Bühne bekam ein ganz neues Styling! Es gibt jetzt 2 große Bildschirme an den
Seiten und im Hintergrund 4 kleinere Bildschirme, wo jedes Bandmitglied
gleichzeitig gezeigt werden kann. Die Bilder sind allerdings in
schwarz/weiß. Am Ende des Konzerts gab Bryan alleine noch Zugaben und
verabschiedete sich mit Küsschen von den Züricher Zuschauern. |
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Bryan Adams bot eine perfekte Showvon Dennis Krah www.bild.de, Hamburg/Deutschland 29.9.2008 So erobert man die Herzen des Publikums im Sturm. Zu Beginn seiner Show ließ sich Superstar Bryan Adams erst einmal nicht auf der Bühne blicken. Stattdessen war der Kanadier seinen Fans ganz nah. Mitten im Innenraum der Color Line Arena eröffnete er den grandiosen Abend. Zwei Monster-Hits und zahlreiche innige Umarmungen mit dem Publikum später setzte der Schmuserocker dann das unglaubliche Spektakel auf der Bühne fort. Was folgte, war ein Best of Bryan Adams, das keine Wünsche offen ließ. Eine perfekte Show, die jeden in ihren Bann zog. |
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| Jubel um Bryan
Adams: „Nur ihr und ich“ von Andrea Herdegen www.Frankenpost.de Bamberg/Deutschland 25.9.2008 – Bereits auf dem Weg aus den Garderoben-Katakomben der Jako-Arena beobachtet ihn die Kamera. Dann ist er plötzlich da. Nicht auf der Bühne, nein: Mitten unter den Zuschauern, zum Greifen nah. Bryan Adams, eine Gitarre, ein jungenhaftes Lächeln: Mehr braucht es nicht, um die gut 6000 Fans in Verzückung geraten zu lassen. Der Mann hat eine atemberaubende Ausstrahlung, der sich niemand in der Halle entziehen kann. „Can’t stop this Thing we started“, singt er. Und tatsächlich wird das gut zweistündige Programm, das Hit an Hit reiht, zum Selbstläufer. Drei Akkorde reichen, um den Fanchor zu aktivieren. Der 49-jährige Kanadier ist mit seinen Fans auf Augenhöhe, ohne Berührungsängste. Als er sich den Weg zur Bühne bahnt, schüttelt Adams ihm entgegengereckte Hände, schießt schnell ein Handy-Foto von sich und einem Fan und dreht eine verdutze Dame zum Tanz. Energiegeladen nutzt er die ganze Bühnenbreite für seine Performance, ein Bursche, der sich trotzig vorgenommen hat, nie alt zu werden: „18 till I die“. Der Schmuse-Rocker, den man Mainstream-glatt aus dem Radio kennt, ist Bryan Adams nur bei seinen gefühlvoll-romantischen Balladen. Selbst da ist seine Stimme rauer. Rockiger und wilder präsentiert er seine Welthits, immer wieder mit überraschenden Arrangements: „Back to you“ mit Flamenco-Gitarre , „I ain’t losin’ the Fight“ von der neuen CD „11“ mit Mundharmonika-Solo. Authentisch ist Adams geblieben, seit er im „Summer of ’69“ seine erste Sechssaitige vom gesparten Taschengeld kaufte. Selbst Lieder, die neben „Love“ auch „Heart“ und „Heaven“ besingen, kommen bei ihm glaubhaft und echt daher. Bei der letzten Zugabe, ist er mit seinen verzückten Fans wieder allein. „Wir hören auf, wie wir heute angefangen haben: Nur ihr und ich.“ |
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| Wir hoffen in Kürze mehr über die vergangen Gig's berichten zu können! | |||
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