| ... macht das Fan"dasein" noch Spaß?!
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Musiker Bryan Adams lässt
Web-Sheriffs
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Die selbst ernannten Web-Sheriffs haben sich laut dem Bericht unter anderem an die Seiten bryanadamsfanclub.nl, bryanadams.nu und badfan.com gewandt. Diese seien vorerst vom Netz gegangen, hätten sich aber bereit erklärt, sich an die von Adams gesetzten Regeln zu halten. In der Zwischenzeit würden sie ihre Online-Angebote aufräumen. Außerdem kümmerten sich die Rechtedurchsetzer um Material, das unerlaubt auf der Videoplattform YouTube veröffentlicht worden sei. Adams plane, dort einen eigenen Channel einzurichten. Die britische Bryan-Adams-Tribute-Band "The Bryan Adams Experience" sei aufgefordert worden, ihren Namen in "The Bryan Adams Tribute Experience" umzuändern, um Zusammenhänge mit dem kanadischen Musiker deutlicher zu machen. Die Band hat ihren Webauftritt mit Verweis auf den Register-Bericht erst einmal zurückgefahren. Der 1959 geborene Adams ist seit den 1970er-Jahren im Musikgeschäft aktiv und hatte 1983 mit dem Album "Cuts Like a Knife" seinen kommerziellen Durchbruch. Im Ohr geblieben sein werden so manchem Radiohörer vor allem seine Rockballaden. Voriges Jahr hatte der US-amerikanische Popmusiker Prince die Web-Sheriffs gegen Fan-Websites losgeschickt. Aufsehen erregte ein YouTube-Video mit einem windelbepackten Kleinkind, das tänzelnd zu einem im Hintergrund im Fernseher gespielten Prince-Song wackelte. Die Plattenfirma des Musikers verlangte die Löschung des Videos in der Videoplattform, doch die Mutter wehrte sich vor Gericht. (anw/c't) Quelle: http://www.heise.de/newsticker/Musiker-Bryan-Adams-laesst-Web-Sheriffs-auf-Fan-Websites-los--/meldung/118035 |
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Bryan Adams mahnt Fans abVon Felix Knoke Bryan Adams hat Angst vor der Konkurrenz durch Fans: Weil er der einzige Adams im Netz sein will, ließ der kanadische Schmusiker mehrere Fansites aus dem Netz nehmen. |
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| Der kanadische Pop-Schmusiker ("
The Summer of 69") und Modefotograf Bryan
Adams ("Zoo Magazine") gibt den Prince. Weil Fans seinen Namen und sein
Gesicht auf Websites verwendeten, hagelte es Briefe vom Anwalt. Die
Betreiber unter anderem von Bryanadamsfanclub.nl, bryanadams.nu und
badfan.com sollen sich doch bitte zukünftig an ein paar Richtlinien halten,
um mit Bryan Adams zukünftig "fröhlich koexistieren zu können."
Bis die Probleme geklärt sind (und Fans nicht mehr ängstlich fragen müssen: Was darf ich noch? Wie weit darf mein Fan-Sein gehen?) drückte Adams mithilfe der Online-Rechtevertretung Web Sheriff eine Auszeit für die fraglichen Fansites durch. Wenn die Mitglied der Familie sein wollten, erklärte Web Sheriff John Giacobbi der Nachrichtenseite The Register, dann müssten sie auch lernen, sich an bestimmte Spielregeln zu halten. Im Gegensatz zum harschen Vorgehen des Popmusikers Prince fahre man aber eine vergleichsweise softe Linie: "Wir haben uns auf sehr faire und klare Richtlinien geeinigt, mit denen Künstler und Fansite gut leben können." Das Beispiel könnte Schule machen: Statt harter Bandagen gibt's Maulkorb und Leine. Dass Adams auch härter kann, zeigte er, als er seinen Fans bei YouTube verbot, seine Musik ins Netz zu laden und seinen Namen zu verwenden. Alles, um selbst einen Adams-Kanal bei YouTube zu eröffnen. The Register lästert über die von ihrem Idol mit einem blauen Auge ermahnten Fans: "Ihr Glücklichen!" Die öffentlichkeitswirksame Aktion transportiert so ganz nebenbei auch noch eine weitere Nachricht: Bryan Adams hat tatsächlich Fanclubs im Web. Wer hätte das gedacht? Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,586998,00.html |
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| ... au, das tu einem Fan dann schon weh - oder? | |||
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NEWS BERICHTE TONTRÄGER AND MORE BACKSTAGE KONZERTE ON STAGE HOME
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