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Costa de la muerte

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costa de la muerte

   Zitat aus einem älteren Bandinfo: "Seine unverwechselbar sandrauhe Stimme verleiht den Songs von Costa de la Muerte ihren salzig-herben Charme."

... seltsam, aber so steht es geschrieben.



Equipment:

Duesenberg Rocket II
Charvel Surfcaster 12 string
Tech21 Trademark 60
Line6 M13






Bruteman ist wie eine Maschine, vollgetankt mit Testosteron, immer drauf und dran, in einem heftigen Gewitter am Schlagzeug zu explodieren... Yeah, und wenn er mit seinen versteckten Talenten (Gesang, Modern Primitives harp stunts, Chuck Berry walks,...) brilliert, bleibt kein Auge trocken in der Schädelhöhle.


Equipment:

Tama Starclassic Performer B/B
Paiste Alpha Cymbals
Hohner Blues Harp
 Bruteman Dom Browski

E.C.

 E.C.

extra terrestrial creature... Frauen in der Band sind ja heute wirklich nix besonderes mehr, aber eine Ausserirdische hat echt nicht jeder! E.C. gehört als bessere Hälfte von Bondage, der ja früher den Bass an der Küste bediente, schon lange zur Familia. Auf Bruteman Don Browskis Anregung hin wurde sie im Sommer 2006 an Board geholt. Da hat sie jetzt (wieder nicht ganz zufällig) den Bass fest im Griff, und ihre Stimme färbt altes und neues Songmaterial unverwechselbar ein... God bless Familia!

Equipment:

Musicman Bongo
Gallien Krueger 800RB
Ampeg SVT II Preamp
Mesa Boogie 1615

Sir Simon




SirSimon has been around for some time now. Before moving to Austria he made music in England, where he`s originated and in France. Sometimes it doesn`t take much to get involved, like driving by St. Ananas in Summer 2006, a short chat, and the commitment not to bullshit yourself and others by faking what you like and more important, what you dislike. Though the only native speaker in the band it doesn`t lack irony that until recently he hides his singing voice from the band... well, we all hope this will soon change );=

Equipment:

Gibson SG 3 special
Roland Jazz Chorus
Marshall JCM 800
Marshall 1960B
 Sir Simon

Historia




Costa de la Muerte
- wie alles begann


Benannt nach dem Originaltitel des Endzeitklassikers "2010 - Die überleben wollen", nämlich "Soilent Green" treffen sich Zoran (Gitarre) und Bruteman (Drums) gemeinsam mit St. Ananas am Bass, um an schrägen Grooves, getragen von grobverzerrten Gitarren mit böser Miene und einem nicht verschwindenwollendem Augenzwinkern herumzuprobieren. Nach dem Übersiedeln in einen grösseren Proberaum (Parkstudio) und dem Dazustossen von Bondage am Bass wird die FunDeathmetal-Band "World Wide Wet" gegründet.
Heute betrachtet, hat sich hier schon der massive Surfbezug, der später so prägend für das Schaffen Costa de la Muerte wurde, in den damaligen Bandnamen eingeschlichen. Die Band tritt in einigen lokalen Clubs auf und wird praktisch über Nacht zum Begriff für völlige Respektlosigkeit gegenüber der unheiligen schwarzen Todesblei-Musik. Es wird wieder der Proberaum gewechselt....leider erweist sich dieser als nicht genügend gegen Einflüsse der Aussenwelt isoliert. Nach den heftigsten Regenfällen des Jahrhunderts wird der Proberaum mehrmals überflutet, und die Band übersiedelt in ein Ausweichquartier im gleichen Gebäude...unter einem China-Restaurant. Zum allgemeinen Missfallen aller stellte sich heraus, dass die asiatischen und europäischen Vorstellungen von Harmonie in der Musik stark voneinander abwichen.

Der Besitzer der Chinarestaurants brachte bei einem seiner unangekündigten Besuche einer Probe nicht etwa, wie es die gute Nachbarschaft gefördert hatte, Pekingente für alle mit, sondern zwei äusserst nette Vertreter der Exekutive mit lustigen weissen Kappen auf den Köpfen. Diese meinten, dass der aufgetretene Schallpegel von manchem als Belästigung empfunden werden könnte und fragten höflich, ob sich nicht auch mit geringerer Lautstärke das Vergnügen am Musizieren ausbreiten könnte. Diesen beiden netten Herren ist eigentlich die Gründung von Costa de la Muerte zu verdanken. Zoran, Bondage, Bruteman und St. Ananas beschlossen nämlich gleich nach dieser lehrreichen Anregung , sich nie mehr wieder Lärmorgien der verzerrten Art hinzugeben, sondern von jetzt an dem Kult des Surfrocks zu frönen.

Die Verzerrer wurden abgestellt, melodischer Gesang war von da an Zeichen jugendlicher Revolution und der Ablehnung aller marketingproduzierten Trends. Die Macht der Flut trieb von jetzt an die Surfboards in den Köpfen der drei lustigen Vier weit hinaus in die Welt.



Die Casa de la Muerte

Wenn auch nicht der Probestrand der Band, so ist die Casa de la Muerte in der Klosterstrasse (Hausnummer bekannt) doch die Quelle vieler Songs von Costa de la Muerte. Doch nicht nur für den Eigenbedarf wird dort einfaches technisches Handwerkzeug und volles kreatives Potential in die Produktion von Musik aus Linz eingesetzt. In "im Bauch des Wals" getränkter Wohnatmosphäre wurden und werden dort junge Talente gefördert. "s.Mary", die "geh schei..en Brothers" oder " Triggaz ", jüngst "GeeBeeZ" (check out the link soon2come) sind nur einige wenige, die in der Casa de la Muerte ihre eigene Musik weiterentwickelten und zu Tonträger brachten. Nicht wie professionell agierende Tonstudios, sondern seelenverwandt, findet sich dort der Raum für neue musikalische Manifestierungen.




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