Fischlexikon

Äsche

Lat.: Thymallus thymallus

Engl.: grayling

Größe: durchschnittlich 35 cm , maximal 60 - 70 cm

Gewicht: durchschnittlich 300 g , maximal 3 kg

Vorkommen: Flüsse und Seen nördlich des Äquators

Beschreibung: langgestreckter , seitlich abgeflachter Körper , hohe fahnenartige Rückenflosse , spitzer Kopf , unterständiges Maul , Fettflosse

Lebensweise: Die Äsche bevorzugt klare , ziemlich rasch fließende Gewässer , mit Kies oder Sandgrund , in denen sie gern hinter Apfelgroßen Steinen steht , die ihr als Strömungsbrecher dienen.

Nahrung: Insekten , Würmer , Schnecken , kleine Fische

Laichzeit: März - Mai

Schonzeit: länderabhängig

Köder: Würmer , Insektenlarven , Insekten , Kunstfliegen , kleine Blinker und Spinner , Twister

 
Aal

Lat.: Anguilla anguilla

Engl: Eel

Größe: Männchen bis 50 cm , Weibchen bis 150 cm

Gewicht: maximal 6 kg

Vorkommen: Alle Gewässer , die mit dem Atlantik , Ostsee , Nordsee und Mittelmeer in Verbindung stehen.

Beschreibung: Körper schlangenartig , Rückenflosse zusammen mit der Schwanzflosse bilden einen Flossensaum , Körper mit einer dicken Schleimschicht bedeckt.

Lebensweise: Der Aal ist ein Wanderfisch. Er pflanzt sich im ca. 7000 km entfernten Sargasso-See fort , von dort aus gelangen die kleinen Aallarven mit den Golfstrom ans europäische Küstengewässer , von wo aus sie in die Flüsse gelangen.
Die Aallarven wandeln sich nach ca. 4 Jahren zum Glasaal und dann zum Steigaal um. Nach ca. 10 - 15 Jahren nehmen die Aale den beschwerlichen Weg in die Sargasso-See wieder zum Ableichen wieder auf.

Nahrung: Insekten , Würmer , kleine Fische

Fangsaison: April - Oktober

Schonzeit: keine

Köder: Würmer aller Art , kleine Köderfische , Fleisch

Tipp: Beim Aalangeln ein Tuch mitnehmen , da man die gefangenen Aale wegen ihrer Schleimschicht nur sehr schwer halten kann.

 

 

Aland

Lat.: leuciscus idus

Engl.: ide

Größe: durchschnittlich 40 cm , maximal 70 cm

Gewicht: durchschnittlich 1,5 kg , maximal 6,0 kg

Vorkommen: nördlich der Alpen , Skandinavien

Beschreibung: Hinterrand der Afterflosse schwach eingebuchtet , 9 Schuppenreihen über der Seitenlinie , Mundwinkel leicht nach hinten abwärts gezogen

Lebensweise: Der Aland ist ein Schwarmfisch. Er besiedelt alle die ihm zugesagten Gewässerarten wie Brackwasser , Seen , Flüsse.

Nahrung: Krebse , Würmer , Insektenlarven , Insekten

Laichzeit: April - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: März - November

Köder: gekochte Erbsen , gekochter Weizen , Regenwürmer , Mistwürmer , Maden , Insekten , kleine Blinker und Spinner , Twister , Kunstfliegen

 

 

 

Ährenfisch

Lat.: Atherina-Arten

Engl.: sandsmelt

Größe: 12 - 15 cm

Vorkommen: Von den Britischen Inseln entlang der europäischen Westküsten durch das gesamte Mittelmeer bis ins westliche schwarze Meer.

Beschreibung: dunkelgrau gefärbt , silberner Bauch , zwei Rückenflossen , meist silberner Streifen auf der Körpermitte

Lebensweise: Der Ährenfisch ist ein Schwarmfisch , der sich entlang der Küstengewässer aufhält. Er bevorzugt klares Wasser mit sandigem Grund. Meist ist er dicht unter der Wasseroberfläche anzutreffen.

Nahrung: kleine Krebse , Insekten

Laichzeit: April - Juni

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Garnelenschwänze , Fliegen , Kunstfliegen

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bachsaibling

Lat.: Salvelinus fontinalis

Engl.: brook trout

Größe: durchschnittlich 35 cm , maximal bis 50 cm

Gewicht: durchschnittlich 1 kg

Vorkommen: Östliches Nordamerika , bei uns nur eingeführt.

Beschreibung: Brust- Bauch- und Afterflossen besitzen einen weißen vorderen Saum , Bauchseite gelblich- bis kräftig rot , rote und gelbe Flecken auf dem Körper

Lebensweise: Der Bachsaibling ist ein Raubfisch , der sich gern in der starken Strömung aufhält.

Nahrung: Insekten , kleine Fische , Würmer

Laichzeit: Oktober - März

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: April - September

Köder: Würmer , Insekten , Kunstfliegen , kleine Blinker und Spinner , Twister , Streamer

  Brasse

Lat.: Abramis brama

Engl.: bream

Größe: durchschnittlich 40 cm , maximal 75 cm

Gewicht: durchschnittlich 3,0 kg , maximal 6,0 kg

Vorkommen: Großbritannien , Mitteleuropa , südliches Skandinavien

Beschreibung: hoher Rücken , leicht gebogene Bauchseite , Seite stark abgeflacht , kleiner Kopf , kleines vorstülpbares Maul , Auge immer kleiner als das Maul , Flossen grau , schleimiger Körper

Lebensweise: Der Brasse bevorzugt langsam fließende und stehende Gewässer mit weichem Bodengrund. Er hält sich dicht über dem Grund auf. Seine Nahrung nimmt er vornehmlich vom Boden auf.

Nahrung: Insektenlarven , Insekten , Würmer , Kleinkrebsen , Schnecken

Laichzeit: April - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: März - Oktober

Köder: Würmer , Maden , Kartoffeln , Teig

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Dorsch

Lat.: Gadus morhua

Engl.: cod

Größe: maximal bis 1,5 m

Gewicht: maximal 40 kg

Vorkommen: nördliches Atlantik von Amerika bis Island , europäische Westküste , Ostsee

Beschreibung: drei Rückenflossen , Rücken graugrün bis graubraun , Bauch silberweiß , Körper von dunklen Flecken überzogen , insgesammt ein marmoriertes Aussehen , einen Bartfaden , zwei Afterflossen

Lebensweise: Der Dorsch ist ein Schwarmfisch und hält sich in Wasserschichten von 5 m - 600 m Tiefe auf. Er bevorzugt die Grundregion wo er auch auf Nahrungssuche geht. Dorsch ist der Name für das noch nicht geschlechtsreife Tier. Wird er Fortpflanzungsfähig , nennt man ihn Kabeljau.

Nahrung: Muscheln , Würmer , Krebse , kleine Fische

Laichzeit: Frühjahr

Schonzeit: keine

Fangsaison: ganzjährig , hauptsächlich Wintermonate

Köder: Würmer , Muscheln , Krebse , Blinker und Spinner , Pilker , Kunstfliegen , Streamer

  Dornhai

Lat.: Squalus acanthias

Engl.: common spiny dogfish

Größe: maximal bis 120 cm

Gewicht: maximal bis 10 kg

Vorkommen:

Atlantischer Ozean , Nordostküste Nordamerikas , Westküste Europas , Westafrika , Skagerrak , Mittelmeer , Schwarzes Meer, Pazifik

Beschreibung: Auge längsoval , oberer Lappen der Schwanzflosse größer als der untere , Maul auf der Kopfunterseite , zwei Rückenflossen , ein spitzer Stachel vor jeder Rückenflosse , Rücken graugrün bis schwärzlich , Bauch weiß , helle kleine Flecken auf dem Körper , Stachel der Rückenflosse mit Giftdrüsen ausgerüstet

Lebensweise: Der Dornhai ist ein Schwarmfisch. Er unternimmt oft umfangreiche Wanderungen bei denen er beachtliche Entfernungen zurücklegt. Sein Lebensraum erstreckt sich in allen Wasserregionen. Er bevorzugt schlickigen Untergrund.

Nahrung: Fische , Krebse

Döbel siehe Aitel    

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Flußbarsch
Lat.: Perca fluviatilis

Engl.: perc

Größe: durchschnittlich 25 cm , maximal 40 cm

Gewicht: durchschnittlich 250 g , maximal 3,5 kg

Vorkommen: englische und französische Atlantikküste , Mitteleuropa , Ostasien , fehlt in Schottland westliches Norwegen , auf der Iberischen Halbinsel und dem südlichen und westlichen Balkan

Beschreibung: leuchtend rote Bauch- After- und Schwanzflossen , unregelmäßig geformte Sattelflecken auf dem Rücken , Körper braun bis grüngolden , zwei Rückenflossen davon die erste mit Stachelstrahlen versehen , schwarzer Fleck am hinteren Teil der ersten Rückenflosse , Rückenflossen graugrün , scharfer Dorn am hinteren Teil des Kiemendeckels

Lebensweise: Der Flußbarsch ist ein räuberischer Schwarmfisch , der seine Beute in Rudeln jagt. Er bevorzugt klare Gewässer mit Versteckmöglichkeiten wie Schilfgürtel.

Nahrung: alles was er bewältigen kann

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig , am besten Juli - November

Köder: Würmer aller Art , Spinner und Blinker , Twister , Kunstfliegen

  Finte

Lat.: Alosa fallax

Engl.: twaite shad

Größe: durchschnittlich 40 cm , maximal bis 55 cm

Gewicht: maximal bis 2 kg

Vorkommen: europäische Küstengebiete ausser nördliches Skandinavien , reine Süßwasserformen vor allem in Oberitalien

Beschreibung: dunkle Flecken auf der unteren Rückenpartie , Oberseite dunkel blaugrün bis stahlblau , Seite gelblich silbern , Bauch weißlich bis silbern , hinter dem oberen Teil des Kiemendeckels ein schwarzer Fleck , Flossen grünlichgrau , Brustflossen schwärzlich

Lebensweise: Die Finten sind Schwarmfische , die sich in den unteren Flußgebieten aufhalten. Zum Laichen wandern die Finten in die Flüsse hinauf. Diese Fische sind sehr empfindlich gegen Gewässerverschmutzung und dadurch leider selten geworden.

Nahrung: Insekten , Würmer

Laichzeit: Juni - Juli

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: April - Oktober

Köder: Würmer , Insekten

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Güster

Lat.: Blicca björkna

Engl.: white bream

Größe: maximal 35 cm

Vorkommen: Großbritannien , Mitteleuropa , südliches Skandinavien , fehlt südlich der Alpen

Beschreibung: hoher Rücken , Seite stark abgeflacht , Kopf klein , Maul klein , Auge größer als das Maul , Rücken schwärzlich , Flossen am Körper rötlich

Lebensweise: Die Güster ist ein Schwarmfisch , die langsam fließende und ruhende Gewässer bevorzugt. Dieser Fisch hält sich vornehmlich am Bodengrund auf.

Nahrung: Insektenlarven , Insekten , Würmer

Laichzeit: April - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: März - Oktober

Köder: Würmer , Maden , Kartoffeln , Teig , Brot , Getreide

  Gründling

Lat.: Gobio gobio

Engl.: gudgeon

Größe: maximal bis 20 cm

Gewicht: gering

Vorkommen: England , Benelux-Länder , Frankreich , Mitteleuropa , Norditalien , nördlicher Balkan bis nach Asien ,südliches Finnland , Schweden und Norwegen , Dänemark

Beschreibung: langgestreckter fast runder Körper , zwei Barteln , blau bis violett glänzende Flecke auf der Körperseite , Flossen gelblichbraun

Lebensweise: Gründlinge bevorzugen hauptsächlich fließende Gewässer , wobei sie auch in stehenden Gewässern anzutreffen sind , wenn diese eine Verbindung zu Flüssen oder Bäche haben. Sie sind reine Bodenbewohner und halten sich gerne auf kiesigem Untergrund auf.

Nahrung: Kleinlebewesen

Laichzeit: Mai - Juni

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Hasel

Lat.: Leuciscus leuciscus

Engl.: dace

Größe: maximal 30 cm

Gewicht: maximal 350 g

Vorkommen: ganz Europa ausser mittlerer Balkan bis zum Süden und West- und Nordskandinavien

Beschreibung: langgestreckter , drehrunder Körper , Flossen gelblichbraun , dunkelsilberne Grundfärbung , dunkler Rücken mit bläulichem Schimmer , kleine Maulspalte , über und unter der Seitenlinie eine dunkle Einfassung , hinterer Rand der Afterflosse eingebuchtet

Lebensweise: Der Hasel ist ein Schwarmfisch , der schnell fließendes Gewässer bevorzugt. In stehenden Gewässern ist er nur dann zu finden , wenn Zu- und Abflüse vorhanden sind.

Nahrung: Insekten , Würmer

Laichzeit: März - April

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: März - Oktober

Köder: Kunstfliegen , Insekten , Würmer , Maden , Weizen

  Hecht

Lat.: Esox lucius

Engl.: pike

Größe: Weibchen bis 1,5 m , Männchen bis 1,0 m

Gewicht: Weibchen bis 35 kg , Männchen bis 8 kg

Vorkommen: Britische Inseln , Atlantikküste , Ostasien , Europa ausser Süditalien , Iberische Halbinseln und den südlichen Balkan

Beschreibung: Rücken und Afterflosse weit hinten , Maul gleicht einem Entenschnabel , torpedoförmiger Körper , Maul mit scharfen Zähnen versehen , Körper grünlichgelb , Bauch weißgelb

Lebensweise: Der Hecht ist ein Raubfisch , der sich meist dicht unter der Wasseroberfläche aufhält. Er bevorzugt Seerosenfelder und dergl. um sich zu verstecken , dabei verharrt in einer art Starre um so auf seine Beute zu lauern.

Nahrung: Krebse , Fische und alles was er bewältigen kann

Laichzeit: Februar - Mai

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Köderfisch , Spinner und Blinker , Wobbler , Streamer

     
Huchen

Lat.: Hucho hucho

Engl.:

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal bis 150 cm

Gewicht: durchschnittlich 2,5 kg , maximal bis 50 kg

Vorkommen: mittleres Donaugebiet

Beschreibung: langgestreckter kräftiger Körper , Rücken und Hinterkörper rötliche Färbung , Fettflosse

Lebensweise: Der Huchen ist ein revierbildender Fisch , der schnellfließendes Gewässer mit tieferen Stellen bevorzugt. Er braucht sauberes und sauerstoffreiche Gewässer mit kieshltigem Boden. Oft ist er an Stauanlagen und unter Überhängen zu finden.

Nahrung: Insekten , kleine Fische

Laichzeit: März - April

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: Oktober - Februar

Köder: Köderfische , Kunstfliegen , Blinker und Spinner , Wobbler

  Heilbutt

Lat.: Hippoglossus hippoglossus

Engl.: halibut

Größe: maximal bis 4,0 m

Gewicht: maximal 300 kg

Vorkommen: norduropäisches Westküstengewässer , nordöstlich von Nordamerika bis zum östlichen Atlantik

Beschreibung: langer und schlanker Schwanzstiel , Maul reicht bis hinter die Augen , liegt auf der linken Körperseite , dunkelbraune bis rötliche Färbung , vereinzelt helle Flecken aud der Körperseite

Lebensweise: Der Heilbutt ist ein Raubfisch , der in Tiefen von bis zu 200 m lebt , der in den Sommermonaten auch in flacheren Wasserregionen anzutreffen ist.

Nahrung: kleine Fische , Tintenfische , Krebse

Laichzeit: Dezember - April

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Fischfetzen , Muscheln , Krebse

     
Hornhecht

Lat.: Belone belone

Engl.: garpike

Größe: durchschnittlich 70 cm

Gewicht: maximal bis 1,0 kg

Vorkommen: europäische Westküste , Mittelmeer , Schwarzes Meer

Beschreibung: schlanker Körper , lang ausgezogener Kiefer , weit hintenliegende Rücken- und Afterflosse , Schwanzflosse tief gegabelt , Maul gespickt von scharfen kleinen Zähnen , grünliche Färbung der Gräten

Lebensweise: Der Hornhecht ist ein Schwarmfisch , der sich meist dicht unter der Wasseroberfläche aufhält. Im Winter bevorzugt er tiefere Wasserregionen , wogegen er in den Sommermonaten das Küstengewässer aufsucht.

Nahrung: kleine Fische , Kleinstlebewesen

Laichzeit: Mai - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: April - August

Köder: Fischfetzen , Blinker und Spinner , Kunstfliegen , Twister

   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Karausche

Lat.: Carassius carassius

Engl.: crician carp

Größe: maximal bis 45 cm

Gewicht: maximal 3 kg

Vorkommen: England , Benelux-Länder , nordöstliches Frankreich , Mitteleuropa nördlich der Alpen ausser der Schweiz , Westasien

Beschreibung: schwach eingebuchtete Schwanzflosse , karpfenähnlicher Körper , messing bis bräunliche Färbung

Lebensweise: Die Karausche bevorzugt langsam fließende bis stehende Gewässer. Sie hält sich vornehmlich in Bodennähe auf. In den Wintermonaten zieht sie sich in tiefere Wasserregionen zurück oder gräbt sich in den schlammigen Untergrund ein , um eine Winterruhe zu halten.

Nahrung: Kleinlebewesen , Fischbrut , Insekten

Laichzeit: Mai - Juni

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Würmer , Insekten , Kunstfliegen , Brot , Hülsenfrüchte , Kartoffeln

  Kaulbarsch

Lat.: Acerina cernua

Engl.: pope

Größe: durchschnittlich 15 cm , maximal bis 25 cm

Gewicht: maximal 400 g

Vorkommen: Von England und der Französischen Kanalküste durch Mitteleuropa nördlich der Alpen bis nach Asien. Nicht vorhanden ist er auf der Iberischen Halbinsel , Italien , Balkan Westnorwegen Schottland und Irland.

Beschreibung: Körper olivbraun , zwei Rückenflossen davon die erste stachelig , dunkle Flecken auf den Seiten , großer Kopf mit großem Maul

Lebensweise: Der Kaulbarsch ist ein Schwarmfisch , der sich in allen Wasserregionen zu hause fühlt.

Nahrung: alles was er bewältigen kann

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Lachs

Lat.: Salmo salar

Engl: salmon

Größe: Männchen bis 150 cm , Weibchen bis 120 cm

Gewicht: Männchen maximal 35 kg , Weibchen maximal 20 kg

Vorkommen: Von der Ostküste Nordamerikas bis zur Westküste Europas , einschließlich Ostsee.

Beschreibung: langgestreckter kräftiger , Torpedpoförmiger Körper , graugrüne bis bräunliche Färbung auf dem Rücken , Seite des Fisches silbern , oft überzogen von einem rötlichen Farbton

Lebensweise: Der Lachs ist ein Wanderfisch , der zur Leichzeit in seine Heimatflüsse zieht und dabei ziemlich umfangreiche Hindernisse überwinden muß. Nach dem Laichen stirbt der Lachs meist ab. Nach 1-5 Jahren wandern die Jungfische ins Meer. Dort ernähren sie sich zuerst von Kleinkrebsen , Insekten und Würmern und gehen später zur Fischnahrung über.

Nahrung: Fische , Würmer , Insekten

Laichzeit: Meist September - Februar ist aber gewässerabhängig.

Fangsaison: In der Regel zwieschen März und September ist aber stark gewässerabhängig.

Schonzeit: länderabhängig

Köder: kleine Köderfische , Würmer , Spinner und Blinker , Wobbler , Streamer , Trocken und Naßfliegen

   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Makrele

Lat.: Scomber scombrus

Engl.: common mackerel

Größe: durchschnittlich 30 cm , maximal bis 50 cm

Vorkommen: Küstengewässer des nordöstlichen Nordamerikas , Westküste Europas , Mittelmeer , Schwarze Meer

Beschreibung: langgestreckter torpedoförmiger Körper , zwei Rückenflossen , von denen die hintere in fünf kleine Flößchen aufgelöst ist , Afdterflosse wie hintere Rückenflosse , tief gegabelte Schwanzflosse , hoch eingelenkte Brustflossen , kräftiger Kopf mit großer Maulspalte , Rücken dunkelblau bis stahlblau , Seiten grünlich , Bauch weiß , vom Rücken unregelmäßig geformte Binden über die Seitenlinie

Lebensweise: Die Makrele ist ein Schwarmfisch , die sich dicht unter der Wasseroberfläche aufhält. In der wärmeren Jahreszeit bevorzugt die Makrele überwiegend das Küstengewässer.

Nahrung: kleine Fische , Kleinstlebewesen

Laichzeit: Mai - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: April - November

Köder: Fischfetzen , Blinker und Spinner , Kunstfliegen , Twister , Streamer , Pilker

  Meeräsche

Lat.: Mugil chelo

Engl.: thick-lipped

Größe: maximal bis 60 cm

Gewicht: maximal 4,5 kg

Vorkommen: Schwarzes Meer , Mittelmeerküste , England und Norddeutschland

Beschreibung: zwei Rückenflossen , Rücken schwärzliches Grüngrau bis Bleigrau , Bauch weiß , Flossen rauchgrau bis schwärzlich

Lebensweise: Die Meeräsche ist ein Schwarmfisch , sie gehört zu den Kleintierfressern. Die Nahrung filtern sie durch ihre Kiemenfilter aus dem Wasser. Sie ernähren sich aber auch von pflanzlichen Material.

Laichzeit: Frühjahr bis Frühsommer

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Fischfetzen , Muscheln , Krebse , Insekten

     
Meeräsche

Lat.: Mugil chelo

Engl.: thick-lipped

Größe: maximal bis 60 cm

Gewicht: maximal 4,5 kg

Vorkommen: Schwarzes Meer , Mittelmeerküste , England und Norddeutschland

Beschreibung: zwei Rückenflossen , Rücken schwärzliches Grüngrau bis Bleigrau , Bauch weiß , Flossen rauchgrau bis schwärzlich

Lebensweise: Die Meeräsche ist ein Schwarmfisch , sie gehört zu den Kleintierfressern. Die Nahrung filtern sie durch ihre Kiemenfilter aus dem Wasser. Sie ernähren sich aber auch von pflanzlichen Material.

Laichzeit: Frühjahr bis Frühsommer

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Fischfetzen , Muscheln , Krebse , Insekten

  Mairenke

Lat.: Chalcalburnus chalcoides

Engl.:

Größe: durchschnittlich 25 cm , maximal 40 cm

Gewicht: maximal 125 g

Vorkommen: Donaugebiet , Kaspisches Meer , Schwarze Meer

Beschreibung: Maul oberständig , Rückenflosse hinter der Körpermitte , Rücken dunkelgrün bis olivblau , Seite silbrig glänzend , Bauch weiß , Flossen grünlichschwarz

Lebensweise: Die Mairenken sind Schwarmfische , die das See- und Süßwasser bewohnen.

Nahrung: Insekten , Würmer , kleine Schnecken

Laichzeit: Mai - Juni

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: April - September

Köder: Würmer , Maden , Teige , Brot , Blinker und Spinner , Kunstfliegen , Twister

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rapfen

Lat.: Aspius aspius

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal 100 cm

Gewicht: durchschnittlich 2 - 3 kg , maximal 9 kg

Vorkommen: von der Elbe nach Osten , Bulgarien , Rumänien , Ostseeraum , fehlt in Dänemark

Beschreibung: langgestreckt , ziemlich große Schuppen , kleiner Kopf mit großer Maulspalte , Rücken- und Schwanzflosse dunkel , Brust- , Bauch- und Afterflosse zeigen rötliche Töne , Rücken olivgraublau , Bauch weiß

Lebensweise: Der Rapfen ist ein Karpfenfisch , der ruhigere und wärmere Gewässer vorzieht. In der Jugend ist er ein Schwarmfisch und wird mit zunehmendem Alter zum Einzellgänger.

Nahrung: Fische , Frösche , kleine Säugetiere

Laichzeit: April - Mai

  Rapfen

Lat.: Aspius aspius

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal 100 cm

Gewicht: durchschnittlich 2 - 3 kg , maximal 9 kg

Vorkommen: von der Elbe nach Osten , Bulgarien , Rumänien , Ostseeraum , fehlt in Dänemark

Beschreibung: langgestreckt , ziemlich große Schuppen , kleiner Kopf mit großer Maulspalte , Rücken- und Schwanzflosse dunkel , Brust- , Bauch- und Afterflosse zeigen rötliche Töne , Rücken olivgraublau , Bauch weiß

Lebensweise: Der Rapfen ist ein Karpfenfisch , der ruhigere und wärmere Gewässer vorzieht. In der Jugend ist er ein Schwarmfisch und wird mit zunehmendem Alter zum Einzellgänger.

Nahrung: Fische , Frösche , kleine Säugetiere

Laichzeit: April - Mai

     
Rotfeder

Lat.: Scardinius erythrophthalmus

Engl.: rudd

Größe: durchschnittlich 25 - 30 cm , maximal 50 cm

Gewicht: durchschnittlich 300 g , maximal 3,0 kg

Vorkommen: Mitteleuropa , Südskandinavien , fehlt in Schottland , Spanien und den nördlichen Skandinavien

Beschreibung: langgestreckter , hoher Körper , seitlich stark abgeflacht , Rücken olivgrün , Seiten gelblicher Schimmer , Bauch weiß , Flossen rot

Lebensweise: Die Rotfeder ist ein Schwarmfisch. Sie bevorzugt langsam fließende und stehende Gewässer mit weichem Bodengrund. Es ist für sie sehr wichtig , dass der Grund mit Pflanzen bewachsen ist.

Nahrung: Pflanzenbewuchs , Würmer , Insektenlarven , Insekten

Laichzeit: April - Mai

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Würmer aller Art , Maden , Insekten , Insektenlarven , Brot , Teig , Mais

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Schneider

Lat.: Alburnoides bipunctatus

Größe: maximal 15 cm

Gewicht: 30 g

Vorkommen: Von der Bretagne bis zum Ural , in Nordeuropa , Norddeutschland , Spanien , Italien und den westlichen und südlichen Balkan ist er nicht zu finden.

Beschreibung: das Aussehen der Seitenlinie ähnelt einer Doppelnaht , von Kopf bis Schwanzflosse erstreckt sich eine dunkle Binde , an den Flossenansätzen rötliche Zonen

Lebensweise: Der Schneider ist ein Schwarmfisch , der schnell fließendes klares Gewässer bevorzugt. Er hält sich meist dicht über dem Untergrund auf.

Nahrung: Insekten , Kleinlebewesen , Pflanzenkost

Laichzeit: Mai - Juni

  Seeforelle

Lat.: Salmo trutta forma lacustris

Engl.: lake trout

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal bis 140 cm

Gewicht: durchschnittlich 15 kg , maximal bis 30 kg

Vorkommen: europäische Süßwasserseen

Beschreibung: Rücken grauschwarz , Seiten bleigrau , Bauch weißlich bis grauweiß , Punkte auf dem Körper von denen ein Teil dunkel , ein anderer Teil gelblichbraun bis orangegelb ist Flossenfärbung graubraun bis grünlichgrau , große Fettflosse

Lebensweise: Die Seeforelle zieht zum Laichen aus tieferen Wasserschichten in die einmündenden Flüsse. Je älter die Seeforelle ist , desto tiefere Wasserschichten bevorzugt sie als Lebensraum.

Nahrung: Insekten , kleine Fische ,

     
Schellfisch

Lat.: Melanogrammus aeglefinus

Engl.: haddock

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal bis 1,0 m

Gewicht: maximal 12 kg

Vorkommen: nördliches Atlantik von Amerika bis Island , europäische Westküste , westliche Ostsee

Beschreibung: drei Rückenflossen , zwei Afterflossen , schwarze Seitenlinie , schwarzer Schulterfleck Rücken graubraun bis grünlich schwarz , Seiten silber glänzend , Bauch weiß , kleiner Bartfaden

Lebensweise: Der Schellfisch ist ein Schwarmfisch und hält sich in Wasserschichten von 10 m - 200 m Tiefe auf. Er bevorzugt die Grundregion wo er auch auf Nahrungssuche geht.

Nahrung: Muscheln , Würmer , Krebse , kleine Fische , Schnecken , Fischlaich

Laichzeit: März - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: ganzjährig , hauptsächlich Wintermonate

Köder: Fischfetzen , Würmer , Muscheln , Krebse , Blinker und Spinner , Kunstfliegen , Streamer

  Scholle

Lat.: Pleuronectes platessa

Engl.: plaice

Größe: durchschnittlich 40 cm , maximal bis 90 cm

Gewicht: maximal bis 7,0 kg

Vorkommen: Süden Grönlands , europäische Küste

Beschreibung: grünlichbraun bis bräunlichrot gefärbt , rötlichgoldene Flecken auf Körper und Flossen , Unterseite weiß , rauhe Oberseite

Lebensweise: Die Scholle ist ein Bodenbewohner , die sich in tiefen von ca. 15 m bis 200 m aufhält. Als Tarnung gräbt sie sich in den Boden ein , wobei nur noch die Augen herauschauen. Das Besondere an ihr ist , dass sie sich der Bodenfärbung anpassen kann. Nachts werden die Schollen aktiv und gehen auf Nahrungssuche.

Nahrung: Schnecken , Würmer , Krebse

Laichzeit: Mai - Juni

Schonzeit: keine

Fangsaison: Nordsee januar - Juni , Ostsee November - juni

Köder: Garnelen , Würmer , Krabbenfleisch , Muscheln

     
Seebarsch

Lat.: Roccus labrax

Engl.: common bass

Größe: maximal bis 100 cm

Gewicht: maximal 12 kg

Vorkommen: südliches Norwegen , europäische Wesrküste , Mittelmeer , Schwarzes Meer

Beschreibung: zwei Rückenflossen , Schwanzflosse eingebuchtet , Rücken graugrün bis braunschwarz , Seiten bräunlichgrau mit grünlichen oder bläulichen Schimmer , Bauch weiß , Flossen olivgrauen bis schwärzlichen Farbton , langer Schwanzstiel , schwarzer Fleck auf dem Kiemendeckel

Lebensweise: Der Seebarsch ist ein Raubfisch , der sich gern in Schwärmen aufhält. Er bevorzugt felsige Küsten mit Versteckmöglichkeiten. Im Sommer besiedelt er flache Wasserregionen , wogegen er sich im Winter in tiefere Zonen zurückzieht.

Nahrung: kleine Fische wie Sardinen

Laichzeit: Mai - August

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Köderfische , Fischfetzen , Krebse , Blinker und Spinner , Kunstfliegen

  Seezunge

Lat.: Solea solea

Engl.: common sole

Größe: durchschnittlich 40 cm , maximal bis 60 cm

Gewicht: durchschnittlich 350 g , maximal bis 3 kg

Vorkommen: europäische Westküste , westliches Schwarzes Meer , westliche Ostsee

Beschreibung: Augenseite dunkelbräunlch gefärbt , Körperseite rötlichbrauner Schein , Spitze der Brustflosse schwarz

Lebensweise: Die Seezunge hält sich bevorzugt auf sandigem oder schlickigem Bodengrund auf. Sie lebt in Tiefen bis zu 60 m ist oft aber auch in flacheren Gewässerzonen anzutreffen. Nachts wird die Seezunge aktiv und geht auf Nahrungssuche.

Nahrung: Schnecken , Würmer , Krebse , Garnelen

Laichzeit: Februar - Juli

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig

Köder: Garnelen , Würmer , Krabbenfleisch , Muscheln

     
Steinbutt

Lat.: Psetta maxima

Engl.: turbot

Größe: durchschnittlich 60 cm , maximal bis 1,0 m

Gewicht: maximal 12 kg

Vorkommen: Europäische Küstengewässer von Mittelnorwegen bis ins Schwarze Meer.

Beschreibung: scheibenförmiger fast runder Körper , große Knochenhöcker auf der Oberseite des Fisches , großes Maul , braungraue bis olivgraue Färbung

Lebensweise: Der Steinbutt bevorzugt sandigen und kiesegen Untergrund. Jungfische ziehen das flache Wasser vor , während sich die älteren Fische in tiefere Regionen zurückziehen.

Nahrung: kleine Fische , Garnelen , Krebse

Laichzeit: April - August

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig , am besten April - August

Köder: Fischfetzen , Würmer , Muscheln , Krebse

   
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zander

Lat.: Lucioperca lucioperca

Engl.: pike-perch

Größe: durchschnittlich 50 cm , maximal 1,20 m

Gewicht: maximal 15 kg

Vorkommen: Mitteleuropa , Asien , fehlt in Großbritannien , Westeuropa , Südeuropa , westliches und nördliches Skandinavien

Beschreibung: langgestreckter Körper , tiefe Maulspalte mit kräftigen Zähnen , zwei Rückenflossen davon die erste stachelig , Flossen graubraun mit dunklen Flecken übersäht , unregelmäßig dunkle Flecken auf dem Rücken

Lebensweise: Der Zander ist ein Raubfisch , der saubere und sauerstoffhaltige Gewässer braucht , damit er sich auch in tiefere Gewässerzonen aufhalten kann. Jüngere Tiere halten sich gerne im Schwarm auf , wobei sie mit zunehmendem Alter zu einzellgängern werden und ein Revier gründen.

Nahrung: alles was er bewältigen kann

Laichzeit: April - Mai

Schonzeit: länderabhängig

Fangsaison: ganzjährig , am besten Juli - November

Köder: Köderfisch , Wurmzöpfe , Spinner und Blinker , Wobbler , Streamer