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KÖDER
   

 
 
 

 Die Made

Die Made ist immer noch, neben dem Wurm, der beliebteste Köder. Fast alle Fische lassen sich mit der Fliegenmade fangen. Egal ob man mit der Made am Haken angelt oder sie ganz einfach nur dem Futter beimischt, sie verspricht auf jeden Fall Erfolg.

Die große, weiße Made
ist die Larve der blauen Schmeißfliege. Sie werden bis zu 13mm lang und 3mm dick. Häufigste Verwendung: Am Haken oder im Futter. Durch ihr verhältnismäßig großes Eigengewicht haben sie den Vorteil, dass sie schnell zum Grund sinken. Sie sind also zum "zwischendurch Anfüttern", als auch für Fließgewässer geeignet.

Pinkies
nennt man die kleinen, leichten Maden. Sie sind am besten für stehende Gewässer und langsam fließende Flüsse geeignet.

Squatts
sind kleine, weiße Maden. Häufigste Verwendung: im Grundfutter. Man kann mit ihnen verhältnismäßig gut auf Brassen angeln (wenn man es denn will!).

Woran erkenne ich, daß eine Made frisch ist?
Ganz einfach: Bei frischen und jungen Maden kann man schwarze Nahrungsreste erkennen. Je größer also dieser Fleck ist, desto frischer ist die Made.

Was muß ich tun, damit meine Maden lange haltbar bleiben?
Am besten kühl aufbewahren. Aber Vorsicht: Madenhälterung im Kühlschrank hat schon Scheidungen nach sich gezogen! Nicht jeder versteht den "Drang eines Anglers". Auch wenn man die Maden im Keller aufbewahrt sollte es immer in einem geschlossenem Behälter sein, denn wild umher schwirrende Fliegen sind nicht besonders angenehm

        So mache ich aus meiner Made den ganz besonderen Köder!!!
Man nehme eine Dose Maden und streue ein wenig Duftstoff zum Sägemehl dazu. Diese Maden legt man dann für 2 bis 3 Tage "auf Eis". Somit ist man im Besitz eines Köders, den kein anderer Angler hat, denn fast alles ist möglich, egal ob Vanillearoma, Zimt oder sonst was. Ebenfalls hat man die Möglichkeit, Maden auf diese Art  mit Lebensmittelfarbe einzufärben.
VORSICHT: Es gibt Gewässer und Vereine, wo das Färben von Ködern untersagt ist.

        So sind meine Maden lebendiger:
Wenn die Made auf den Haken gezogen wird, sollte man eines beachten: den Haken nie mitten durch die Made pressen. Auf einige Fische soll das heraus quellende, gelbe Zeugs zwar eine besonders anlockende Wirkung haben, die Made jedoch bewegt sich dann kein Stück mehr. Meine Empfehlung: Die Made am Kopfende vorsichtig an der obersten Kante aufziehen

Der Wurm
Der Wurm ist immer noch einer der besten und universellsten Köder der Welt. Besonders im Sommer können mit ihm überraschend kapitale Fänge erzielt werden.

Die Aufbewahrung
Würmer sollten möglichst nicht länger als 14 Tage gehältert werden. Sie werden am besten in frisch geschnittenem Gras oder Moos "eingebettet". Der Behälter sollte gut belüftet sein und an einem kühlen, schattigen Ort stehen. Die Würmer müssen feucht (keinesfalls nass) gehalten werden. Zum Anfeuchten ist ein Wasserzerstäuber sehr hilfreich. Tote Würmer sind logischerweise sofort aus der Box zu entfernen.

Die Präsentation
2-3 Tauwürmer werden auf einem Haken Größe 4-6 angeboten, speziell für Karpfen, Döbel, Schleie und Barben, da diese Fische gerne große Happen nehmen. Hakengröße 6-10 ist genau richtig für einen Tauwurm oder 2-3 Rotwürmer.  Es sollte mal ein Schwanzstück eines Tau- oder Gelbwurmes auf einem Haken der Größe 14-16 ausprobiert werden.

Ein Cocktail
Ein Wurm zusammen mit einer frischen Made, einem Caster oder einem Maiskorn auf einem Haken ist an manchen Tagen eine unschlagbare Kombination, welche Für Überraschungsfänge sorgen kann.

       Ein paar zerschnittene Würmer
dem Lockfutter beigemischt geben eine besondere Attraktivität des Futters. Der Geruch, welcher durch den Wurmsaft im Wasser frei wird, lässt so manchen Fisch hungrig werden.
 

 Brot
Warum nicht mal wieder auf diesen Köder zurückgreifen? Gerade an Teichen an denen die sonst so nervigen Enten regelmäßig gefüttert werden, habe ich schon oft überraschend gut mit Brot gefangen. Mir viel dabei auf, dass ich sehr viele Bisse hatte kurz nachdem irgend jemand wieder Brotreste zum Federviech  ins Wasser geworfen hatte. Durch das Platschen und Flattern der Enten auf und in dem Wasser werden viele Fische scheinbar aufmerksam und kommen direkt zum Futterplatz, wo sich die Enten tummeln. Ich habe dort (genau unter den Enten) schon jede Menge Rotaugen, große Brassen, Karpfen und Schleien mit einer Brotkrume oder mit Brotteig gefangen. Aber Vorsicht: man muss ein wenig aufpassen, dass nicht einer der Vögel den Köder nimmt, denn ein gehakter Haubentaucher kommt bei den Passanten nicht unbedingt an!

Wenn man mit diesem Köder angelt sollte unbedingt frisches Brot benutzt werden. Altes Brot oder welches, was zu lange trocken an der Luft lag, wird bröselig und hält nicht mehr gut am Haken.

Die Brotflocke
ist leicht und sinkt sehr langsam auf Grund. Sie bleibt auf Wasserpflanzen und auf Schlamm liegen, wo sie gut von gründelnden Fischen entdeckt wird. Hakengrößen von 6-12 sind genau richtig für eine Flocke. Die Flocke darf nur vorsichtig ausgeworfen werden, da sie sich sonst schon beim Wurf von Haken löst. Man sollte eine sehr feine Montage mit einer sensiblen Pose ca.2-3 Gramm Tragkraft verwenden, da sonst kleine Fische die Flocke vom Haken "ablutschen" können, ohne das man es merkt. Ich nehme die Brotflocke oft auf einen Schleienhaken Größe 8-10, ca.2-4 Gramm Laufblei (je nach Windstärke) auf meiner Matchpicker mit Zitterspitze. Hiermit konnte ich schon einige Schleien fangen. Sollte es bei dieser Montage zu vielen Fehlbissen kommen, empfehle ich ein kleines Klemmblei am Vorfach ca. 15-20 cm vom Haken entfernt.

Die Brotkruste
hat den Vorteil, dass sie wesentlich fester am Haken sitzt als die Brotflocke. Normalerweise schwimmt die Kruste auf dem Wasser, soll sie aber sinken, kann man auf folgendem Trick zurück greifen: Kruste anhaken, in das Wasser tunken und wie einen Schwamm zusammendrücken. Nun sinkt sie auf Grund.

Der Brotteig
ist mein persönlicher Favorit unter den Brotködern, nicht nur auf kleine Fische. Durch Zugabe von Duftstoffen kann ein außergewöhnlich guter Köder hergestellt werden. Hier ein einfaches Rezept:

     1 frisches, gesüßtes Weißbrot entrinden
     Weißbrot in ein Geschirrhandtuch legen und mit Wasser befeuchten das feuchte Brot in das Handtuch einwickeln und das Wasser wieder herauspressen Weißbrot in eine Schüssel legen und folgendes (nach Belieben) hinzugeben:
     - etwas Traubenzucker Vanillearoma (flüssig) Milch 1 Ei dann noch Mehl dazu und durchkneten, bis die Masse zäh wird danach den Teig kurz in der Mikrowelle erhitzen, dadurch wird er um einiges fester und bleibt besser am Haken

Wenn der Teig um dem Haken geknetet wird ist zu beachten, dass die Hakenspitze frei bleibt.
        Duftendes Brot
Wer sein Brot gerne mit Duftstoffen behandelt, sollte mal folgenden Trick ausprobieren:
Ein Laib geschnittenes Brot wird mit einem Duftstoff von allen Seiten bestäubt. Danach das Brot in eine Tüte legen und einfrieren. Wenn das Brot dann wieder auftaut zieht der Duftstoff langsam und gleichmäßig in das Brot hinein!
 

 Mit Frolic auf Karpfen
                             .... oder zigtausend Hunde können nicht irren

Ich war im ersten Moment auch erstaunt als ich las, dass man mit Frolic Karpfen fangen kann. Kaum zu glauben, es klappt aber wirklich. Es wurden damit schon einige beachtliche Fänge erzielt.

Vorteile:
Mit diesem Köder kann man gute Fänge auch ohne wochenlanges Anfüttern erzielen. Der Frolic wird einfach aus der Packung genommen und anstelle eines Boilies verwendet (weiter unten ist eine wirklich einfache Montage beschrieben). Er lässt sich ebenfalls ohne große Vorbereitungen an eine wasserlösliche PE-Schnur befestigen, wodurch das gezielte anfüttern ermöglicht  wird.

Nachteile:
Da dieser Köder sehr leicht ist, lässt er sich nicht allzu gut auf größere Entfernung werfen. Mit einer Seitenarmmontage mit einer Wasserlöslichen Schnur lässt sich dieses Problem jedoch gut lösen.
Außerdem löst er sich nach einiger Zeit im Wasser auf, muss also nach ca. 2-3 Stunden erneuert werden.

Möglichkeiten:
Die Frolics werden zerkleinert oder gemahlen. Zusammen mit Mehl, Paniermehl, einigen Eiern ergeben sie eine hervorragende Mischung für Boilies oder einem Teig zum Stippfischen. Das Zermahlen und Beimischen funktioniert ebenfalls auch mit anderem Trockenfutter, z.B.: Brekkies. Einfach mal ausprobieren!

Eine einfache Montage:

Als Vorfach verwendet man am besten ein sehr weiches, geflochtenes aber tragfähiges Karpfenvorfach. Das "Haar" für den Köder sollte ebenfalls möglichst weich sein, damit der Fisch beim "Einsaugen" des Köders keinerlei Widerstand spürt. Ob nun die seitliche oder die untere Befestigungsmethode besser ist hängt vom verwendeten Haken ab. Bei etwas langschenkligeren Haken verwende ich meist die untere, bei bauchigen Haken die seitliche. Sollte es zu Fehlbissen kommen kann man die Länge des Haares verkürzen, so das sich der Karpfen beim Ausspucken des Köders eventuell selber hakt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 



 

Name

bevorzugte Naturköder
bevorzugte Kunstköder
Aal
Würmer aller Art , kleine Köderfische Leber
---
Äsche
Insektenlarven , Insekten , Würmer
Trockenfliegen , Naßfliegen , Nymphen , kleinste Spinner und Blinker
Bachforelle
Würmer aller Art , Maden , kleine Köderfische
Trockenfliegen , Naßfliegen , Nymphen , kleinste Spinner und Blinker , Streamer , Bucktails
Bachsaibling
Würmer aller Art , Insekten
Trockenfliegen , Naßfliegen , Nymphen , kleinste Spinner und Blinker
Barbe
Tauwurm , Laubwurm , Mistwurm , Käse , Leberkäse , Schnecken , Muscheln , kleine Köderfische
Naßfliegen , Streamer , mittlere Twister , kleine Spinner und Blinker , kleine Wobbler
Brassen
Laubwurm , kleine Tauwürmer , Mistwurm , Maden , Kartoffeln , Teige
---
Aitel
Kirschen , Pflaumen , Würmer , Maden , Heuschrecken , kleine Köderfische , Fischfetzen
Trockenfliegen , Naßfliegen , Streamer , Spinner und Blinker , Twister , Wobbler
Barsch
Würmer , Maden , Heuschrecken , kleinste Köderfische , Fischfetzen
Naßfliegen , Streamer , Spinner und Blinker , Twister , Wobbler
Hasel
Maden , Mistwürmer , Heuschrecken , Brot
Trockenfliegen , Naßfliegen
Hecht
Köderfisch
Spinner und Blinker , Wobbler , Streamer
Karpfen
Kartoffeln , Brot , Mais , Boilies
Naßfliegen , Nymphen
Nase
kleine Tauwürmer , Algen ( nicht überall zugelassen) , Insektenlarven , Kartoffeln
Trockenfliegen , Naßfliegen , Nymphen
Regenbogenforelle
Würmer aller Art , Insektenlarven , Maden , kleine Köderfische
Trockenfliegen , Naßfliegen , Nymphen , kleinste Spinner und Blinker , Streamer , Bucktails
Rotauge
Würmer aller Art , Maden , Mais , Teige , Brot
---
Rotfeder
Würmer aller Art , Maden , Mais , Teige , Brot
---
Seeforelle
Würmer aller Art , Köderfische , Insekten
Spinner und Blinker , Wobbler , Twister , Naßfliegen und Streamer
Schleie
Würmer aller Art , Insektenlarven , Schnecken , Muscheln , Brot , Mais
---
Wels
Köderfische , Wurmzöpfe , Innereien , Muscheln
Spinner und Blinker , Wobbler
Zander
kleine Köderfische , Fischfetzen , Tauwürmer
Spinner und Blinker , Twister , Wobbler

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Schwimmbrot selber machen!

Man nehme:
1 Päckchen Trockenhefe, ca.300g Mehl, 2-3 Eßl. Zucker und eine Priese Salz.

Das ganze trocken in eine Schüssel geben und gut verrühren.
Jetzt Handwarmes Wasser zufügen bis ein geschmeidiger Rührteig entsteht.
Nun Flockenweise Watte zugeben bis der Teig vollkommen mit der Watte gesättigt ist.
Das Ganze in eine mit Butter ausgestrichene feuerfeste Form geben und ca. 1 Stunde gehen lassen. Anschließend im Backofen bei 175°C schön braun backen und fertig ist ein Top Angelköder!
Die Flocke hält am Haken und kann nicht mehr von Kleinfischen abgefressen werden.
Der Teig kann mit vielen Aromen versetzt werden (je nach Geschmack des Anglers).
Da die Flocke einen sehr großen Auftrieb hat muß beim Stippen ein Blei ca. 5cm vor dem Haken geschaltet werden.
Was beim ersten Angeln nicht verbraucht wird schneidet man in Portionsstücke und lässt diese trocknen, so hat man immer einen Vorrat zu Hause.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Karpfenteig -Rezept

Zunächst wird ein ganzes geschnittenes Toastbrot in Stücke gerissen oder mit einer Haushaltsschere zerschnitten.
Die Stücke gibt man in eine große Schüssel und gibt etwa 0,15 Liter warmes Wasser hinzu.
Das Ganze knetet man nun sorgfältig durch, bis eine feste, gut knetbare Masse entsteht. Bröckelt die Masse noch, gibt man langsam und vorsichtig Wasser hinzu, bis die gewünschte Festigkeit erreicht ist.
Für den Fall, dass Ihr zuviel Wasser verwendet habt, solltet Ihr auf alle Fälle ein zweites Toastbrot vorrätig haben, damit Ihr im Zweifelsfall wieder "andicken" könnt.
Auf diese Weise erhält man einen "Brotklumpen" von etwa 500 g.
Nun kann man den Teig beispielsweise in 5 Teile á 100 g teilen. Den ersten Teil verknetet man sorgfältig mit 2 Päckchen Vanillezucker, den zweiten mit 1 Esslöffel Knoblauchsalz, den dritten mit Anisgewürz, den vierten mit 1 Esslöffel Aromat und den fünften lässt man unbehandelt.
Natürlich sind alle anderen käuflichen Aromen (Erdbeer, Tutti-Frutti usw.) genauso gut zu verwenden.
Der Fantasie sind hier natürlich keine Grenzen gesetzt.
Ein weiterer Vorteil dieses Teiges ist, dass er portioniert immer wieder aufgetaut und eingefroren werden kann. Ausserdem gibt der Teig im Wasser kontinuierlich den Duftstoff ab, mit dem er "verknetet" worden ist, was ihn über einen längeren Zeitraum attraktiv für Karpfen (aber auch für Fische) macht.

Eine Variante besteht darin, dass man den Teig zu Kugeln rollt, diese entweder im Backofen oder in Öl (ist nicht ganz so einfach) ausbackt. So erhaltet Ihr attraktiv duftende Boilies.



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Man sollte die Fische nicht überfüttern, aber auch nicht zu wenig

 

Der REITZ des GERUCHS

Der Einsatz von Aromastoffen im Futter hilft mit, den Appetit der Fische anzuregen und sie an den Futterplatz zu locken.

 

Das MISCHEN

Ob Brösel oder Lockfutter - wie es gemischt und dann gebraucht wird, ist gleich

Am besten ist es,einen idealen Mischbehälter (breit flach und womöglich rund) und nie das ganze Grundfutter auf einmal anmischen, denn es kann innerhalb eines Angeltages austrocknen Geben Sie nie zu viele Maden dazu, sonst sammeln sie sich am Boden des Behälters. Lockfutter sollte immer nur feucht, aber nicht richtig nass sein.