Beim
Fischen:
Getötete
Fische nicht im Wasser aufbewahren
Lagerung:
Fisch
kann sauber ausgenommen auch eingefroren werden.(aber nicht zu lange)
Nährwert:
Fische
sind reich an Eiweiss, Mineralstoffen und Vitaminen (Vitamin D). Sie
haben ausserdem dank ihres meist
geringen
Fettgehaltes wenig Kalorien, sofern darauf verzichtet wird fettreiche
Saucen zu benutzen. Der Fettanteil
weist
zudem einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren auf.
Zubereitung:
Edelfische
werden am besten als Fischfilet oder Fischsteaks zubereitet.
Weissfische
werden am besten und schmackhaftesten zubereitet, indem sie gebraten
oder gebacken werden.
Wir
verrraten ihnen hier noch einen kleinen Trick: Werden Weissfische in
rohem Zustand beidseits des
Rückengrates
kurz eingekerbt, so merkt man die feine Gräte nach der Zubereitung
praktisch nicht mehr.
Das
Garziehen :
Garziehen
ist köcheln in viel Flüssigkeit bei 70-95 °C. Zum Garziehen
eignen sich fast nur Seefische.
Man
bringt einen Fischsud zum Kochen, gibt die Stücke oder Filets hinein
und lässt sie langsam, je nach
Größe
oder Stücke, acht bis zehn Minuten ziehen. Für diese Zubereitungsart
finden hauptsächlich Feinfische
Verwendung
wie Kabeljau, Schellfisch, Seelachs oder Rotbarsch. (Zubereitung Fischsud:
Ein Liter Wasser,
20g
Salz, ein Schuß Essig, ein Schuß Weißwein, eine kleine
Zwiebel, Petersilie, Lorbeerblatt,
Nelke
und Pfefferkörner.)
Das
Blaukochen
Diese
Zubereitungsart gilt nur für Süßwasserfische. Zum Blaukochen
im Fischsud kann man nur Fische
nehmen
wie Forelle, Schleie, Karpfen, Wels, Aal und Barbe. (Zubereitung Fischsud:
Ein Liter Wasser, 20g Salz,
ein
Schuß Essig, ein Schuß Weißwein, eine kleine Zwiebel,
Petersilie, Lorbeerblatt, Nelke und Pfefferkörner.)
Das
Dünsten
Diese
Art Fische zu garen, ist die feinste. Dünsten ist Garmachen im
eigenen Saft unter eventueller Zugabe von
etwas
Fett und Flüssigkeit. Eine schonende Garungsart, da Nähr-
und Mineralstoffe weitgehend erhalten bleiben.
Man
nimmt einen Sautoir oder eine flache Pfanne und streicht diese mit fester
Butter aus, dann streut man ganz
fein
geschnittenen Zwiebelchen darauf und setzt den Fisch ganz oder in Filetstücken,
Schleifen oder Röllchen
ein.
Danach füllt man mit Weißwein, etwas Champignonfond und Fischfond
auf und dünstet den Fisch im Ofen gar.
Man
bedeckt ihn mit einem mit Butter bestrichenen Pergamentpapier. Nachdem
der Fisch gegart ist, werden die
Fischstücke
au feiner Platte oder einem Teller angerichtet.
Das
Braten
Braten
ist schnelles Garen und Bräunen mit heißem Fett. Zum Braten
kann man ganze Fisch oder Filets verwenden.
Wir
marinieren den Fisch mit Zitronensaft und Salz und lassen ihn einige
Minuten ziehen. Anschließend wendet man
den
Fisch kurz in Mehl, gibt ihn in die Pfanne mit heißem Öl
und brät ihn goldgelb. Danach brät man ihn in frischer
Butter
nach. Verwenden lassen sich z.B. folgende Fischarten: Felchen, Zander,
Forelle, Aal, und Rotbarsch.
Das
Grillen
Grillen
ist Garen durch Bräunen bei 180 °C auf dem Grill. Man grillt
nur ganze Fische oder Fischtranchen, mariniert sie,
bestreicht
sei mit Öl und grillt sie auf dem Rost. Als Beilage reicht man
gekochte Kartoffeln in verschiedenen
Formen
sowie pikante Buttermischungen. Es eignen sich folgende Fische: Felchen,
Rotzunge, Zander, und Lachs.
Das
Gratinieren
Gratinieren
ist das Bräunen durch Einwirkung starker Oberhitze. Bei dieser
Zubereitungsart verwenden wir alle
Fischfilets,
die vorher gegart worden sind. Diese werden dann mit einer Sauce übergossen
und im Salamander
gratiniert.
Es besteht die Möglichkeit, auch Garnituren wie Champignons oder
Krabben etc. unter die Sauce zu geben.
Die
Sauce sollte auf jeden Fall so dick sein, dass sie auf dem Gargut haftet.
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