Kooperationspartner gesucht

 

Angebot: Firmen oder Institute, die uns in dieser Startphase der Simulationen bereits unterstützen, werden später eher herangezogen, wenn das Know-How genützt werden soll.

Forschungsbereiche: Die Ergebnisse dieses Projektes können zu einem neuronalen Netz führen, das große Mengen statistischer Ergebnisse auszuwerten vermag. Das kann für eine zuverlässige Bilderkennung von Bedeutung sein, aber auch zu Steuerungen im Bereich der Robotik.

Beschleunigung des Projektes: Unsere Fortschritte sind sehr davon abhängig, wieviel Zeit wir neben dem Forschungsprojekt anderen Erwerbsquellen widmen müssen.

Das Team:

MMag. Manfred Gotthalmseder: Initiator und Leiter des Projektes, Diplomierte in Philosophie-Psychologie Lehramt an der Universität Wien mit einer Arbeit über das Erkennen und Bildschaffen, und kam über das Thema Bilderkennung in die künstliche Intelligenz Forschung.

Thomas Reinhart: Studiert Informatik an der HTWK-Leipzig und arbeitet derzeit an einem Magnet-Resonanz-Tomographie-Experiment am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften Leipzig. http://www.tflash.de

Ing. Jens-Uwe Horn: 1987-92 Studium "Anlagen der Stoffumwandlung, Schwerpunkt Informatik", TU Magdeburg.
Heute Projektingenieur in einem Unternehmen der Lüftungs und Klimatechnik in Magdeburg.
Programmiert seit 1980 nebenberuflich neuronale Netze.

MSc Matthias Jauernig: Master of Science an der HTWK-Leipzig. Seine Oberseminar-Arbeit ist die umfangreichste öffentliche Arbeit über das Neocognitron , welches derzeit als das komplexeste neuronale Netz zur Bilderkennung gilt.

Das Ziel:

Fernziel des Projektes ist ein Neuronales Netz für ein mobiles System (roboter), welches über Video und Mikrophone vermittelte Daten der Welt so ordnet, dass es innere Repräsentationen ausbildet, die es ihm ermöglichen Dinge und Situationen wiederzuerkennen. Über diese Wiedererkennung soll es lernen eine Voraussicht der Geschehnisse zu entwickeln, die die Basis für plandendes Verhalten bildet. Nahziel ist es derzeit, dem Netz die Lernfähigkeit zu geben, um entfernte Neuronen über andere Neuronen hinweg zu verbinden, wenn deren Reizung statistisch korreliert (Konditionierung). Eine solche Verbindungsfindung ist zwar bereits gelungen, soll aber nun auf eine Weise getan werden, die dem Gehirn eher entspricht. Dabei wird die dafür nötige Grundstruktur bereits einem Lernprozess entspringen.

Im darauf folgenden Schritt sollen die Wellen, die bereits durch das Netz laufen, dazu genützt werden, Objekte bzw. Formen innerhalb von Bildern in Signalcodes zu verwandeln, an denen sie wiedererkannt werden können. Siehe auch Stand der Realisierung.



Kontakt:


MMag Manfred.Gotthalmseder
Mozartplatz 10
5340 St.Gilgen

m.gotthalmseder@eduhi.at