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Original-Titel: Frenzy Deutscher Titel: Frenzy Genre: Thriller, Farbe Studio: Universal Pictures. GB Filmjahr: 1971 Erscheinungsjahr: 1972 Filmlänge: 111 Min. Drehbuch: Anthony Shaffer nach dem Roman "Goodbye Piccadilly, Farewell, Leicester Square" von Arthur La Bern. Musik: Ron Goodwin Kamera: Gil Taylor, Leonard J. South Regie: Alfred Hitchcock Produzent: Alfred Hitchcock, William Hill Darsteller: Jon Finch (Richard Blaney), Barry Foster (Bob Rusk), Anna Massey (Barbara "Babs" Miligan), Barbara Leigh-Hunt (Brenda Blaney), Alec McCowen (Inspector Oxford), Vivien Merchant (Mrs. Oxford), Billie Whitelaw (Hetty Porter), Clive Swift (Johnny Porter), Bernard Cribbins (Felix Forsythe), Michael Bates (Wachmeister Spearman), Jimmy Gardner (Hall Porter), Rita Webb (Mrs. Rusk), Jean Marsh (Monica Barling , Brendas Sekretärin), Magda Ryan (Mrs. Davison), George Tovey (Mr. Salt), Elsie Randolph (Gladys), Bunny May (Barmann), John Boxer (Sir George). Inhaltsangabe: Seit seiner Zeit bei der Air Force geht es mit Richard Blaney (John Finch) bergab. Er verliert seinen Job, bekommt Streit mit seiner E-Frau und wird schließlich wegen Mordes gesucht. Bei seinem Kriegskameraden Robert Rusk (Barry Foster) findet er Unterschlupf. Aber Blaney ahnt nicht, dass Rusk der gesuchte Mörder ist. Nur Blaneys Ex-Kollegin Babs (Anna Massey) hält zu ihm, doch Rusk hat auch sie im Visier. Derweil hat der zuständige Chefinspektor Oxford (Alec McCowen) ganz andere Probleme: Seine Frau ist begeisterte Anhängerin der Nouvell cuisine... Info: Spezialeffekte: Albert Whitlock. Ausstattung: Syd Cain, Robert Laing, Simon Wakefield. Schnitt: John Jympson. Ton: Peter Handford, Gordon K. McCallum, Rusty Coppleman. Das Wort Frenzy bedeutet so viel wie Wahnsinn, Raserei. Hitchcock wollte einen Film ohne Stars drehen und engagierte englische Theaterleute. Außerdem zollt "Hitch" dem verkannten Geniestreich "Peeping Tom" (1959), von Michael Powell) Tribut, indem er die Hauptdarstellerin Anna Massey erneut verpflichtete. In Frenzy verarbeitete Alfred Hitchcock Erinnerungen an seine Heimatstadt London: So ist der kleine Alfred als Sohn eines Obst- und Gemüsehändlers aufgewachsen. Ursprünglich war Henry Mancini als für die Musik des Films
verantwortlich eingestellt worden. Aber nach einem
Streit mit Hitchcock wurde er gefeuert und Ron Goodwin (bekannt
durch den Sound-Track der Miss Marple-Filme) übernahm
dessen Aufgabe. Preise/Auszeichnungen: Literatur: Arthur La Bern: Frenzy (OT: Frenzy / Goodbye Piccadilly, Farewell Leicester Square). Heyne, München 1973 Neuverfilmungen: - Links: |
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