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Original-Titel: Lord Camber's Ladies Deutscher Titel: - Genre: Drama, sw Studio/Produktionsland: Elstree Studios, Borehamwood, Hertfordshire, England, UK. Filmjahr: 1932 Filmlänge: 80 Min. Drehbuch: Edwin Greenwood (writer), Benn W. Levy (writer), Horace Annesley Vachell (play "The Case of Lady Camber"), Gilbert Wakefield (writer). Musik: Kamera: James Wilson Regie: Benn W. Levy Produzent: Alfred Hitchcock Darsteller: Gerald du Maurier (Dr. Napier), Gertrude Lawrence (Lady Camber), Benita Hume (Janet King), Nigel Bruce (Lord Camber), Clare Greet (Peach), A. Bromley Davenport (Sir Bedford Slufter), Betty Norton (Hetty), Harold Meade (Ainley), Hugh E. Wright (Old Man), Hal Gordon (Stage Manager), Molly Lamont (Actress). Inhaltsangabe: Melodramatische und tragisch endende Geschichte um eine alternde, ehemalige Varietésängerin, die unglücklich mit einem Adligen verheiratet ist, der ein Schürzenjäger ist und sie betrügt. Gespräch Alfred Hitchcock/Francois Truffaut 1955/56: Info: Bauten/Dekorationsbau: David Rawnsley, Regieassistent: Frank Mills, Ton Stab: Alec Murray. Die Produktion von Lord Camber’s Ladies stand unter dem Einfluss des stetig schlechter werdenden Verhältnisses zwischen Alfred Hitchcock und der Produktionsgesellschaft British International Pictures (BIP), bei der Hitchcock zu dem Zeitpunkt als Regisseur noch unter Vertrag stand. Wunschprojekte Hitchcocks wurden nicht realisiert, Hitchcock war gezwungen, Stoffe zu verfilmen, die ihn nicht interessierten und litt unter Einmischungen in seine Arbeit. Nicht geklärt ist, ob er den Film ursprünglich selbst inszenieren wollte oder von Anfang an nur als Produzent eingeplant war. Lord Camber’s Ladies ist der einzige Kinofilm, den Hitchcock produzierte, ohne ihn selbst als Regisseur zu inszenieren. Der Hauptdarsteller Gerald du Maurier war der Vater der Schriftstellerin Daphne du Maurier, deren Geschichten Hitchcock dreimal verfilmte. Die Freundschaft zu ihm ging früh zu Ende, als sich Hitchcock den Scherz erlaubte und ihn zu einem peinlichen Auftritt veranlasste, als er ihn zu einem angeblichen "Kostümball" einlud, wobei du Maurier dann der einzige Gast war, der kostümiert erschien. Preise/Auszeichnungen: - Literatur: Neuverfilmungen: - Links: |
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