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Komponisten

Anmerkungen - Musik zu... - Links  
 
 
     
 

Richard Addinsell

Richard Addinsell

1904 - 1977

Geboren am 13.1.1904 in Oxford, England, UK.
Gestorben am 14. November 1977 in Chelsea, London, England, UK.

Nach Beendigung seines Jura-Studiums in Oxford, machte er einen Musik-Kurzstudium an der königlichen Musikhochschule in London und studierte von 1929 bis 1932 in Berlin und Wien. Von 1933 bis 1935 lebte er in den USA und schrieb Filmmusik für Studios in Hollywood.

Hitch-Filmmusik: Under Capricorn

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I
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John Addison

John Addison

1920 - 1998

Geboren am 16. März 1920, West Chobham, Surrey, England, UK.
Gestorben am 7. Dezember 1998, Bennington, Vermont, USA.

Englischer Film-Komponist. Gewann 1963 den Oscar für Tom Jones.
Highlight Scores: Cockleshell Heroes, The Loneliness of the Long Distance Runner, Torn Curtain, Sleuth, Tom Jones, A Bridge Too Far, The Charge of the Light Brigade.

Hitch-Filmmusik: Torn Curtain

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Filme Score
Moviescore

 
     
 
 
     
 

John Hubert Bath

1883 - 1945

Geboren 1883, Barnstable, Devon, England, UK.
Gestorben am 24. April 1945, Middlesex, England, UK.

Seine Werke: Blackmail (1929 - Arranger), Kitty (1929), Wings Over Everest (1933), Chu Chin Chow (1934) (conductor. aka USA: Ali Baba Nights), 39 Steps, The (1935 uncredited - starred Robert Donat and Madelline Carroll), Passing of the Third Floor Back, The (1935 credited as H. Bath), Rhodes of Africa (1936), Great Barrier, The (1937. aka in USA: Silent Barriers), Yank at Oxford, A (1938), Sabotage Agent (1943) (uncredited. aka USA: Adventures of Tartu. Place of One's Own, A (1944), Love Story (1944) (incorporated "Cornish Rhapsody". aka in USA: Lady Surrenders, A They Were Sisters (1945), The Wicked Lady (1945. Er arbeitete an diesem Werk, als er starb)

Hitch-Filmmusik: Blackmail

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Arthur Benjamin

Arthur Benjamin

1893 - 1960

Geboren am 13. September 1893 in Sydney, New South Wales, Australien.
Gestorben am 9. April 1960, London, England, UK.
 

Australischer Pianist und Komponist.

Hitch-Filmmusik: The Man Who Knew Too Much 1956 (from "Storm Cloud Cantata")

Lins:
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Eric Fenby

Eric Fenby

1906 - 1997

 

Geboren am 22. April 1906, Scarborough, Yorkshire, England, UK.
Gestorben am 18. Februar 1997, Scarborough, Yorkshire, England, UK.

Eric Fenby ist bekannt als Biograf und Freund des großen Komponisten Frederick Delius (1862-1934). Aber Eric Fenby war auch ein Komponist. Er wurde vom berühmten Filmdirektor Alfred Hitchcock beauftragt, die Musik für Jamaika Inn (1938) zu komponieren. Er schrieb auch orchestrale Arbeiten und Kirchenmusik. Einige Arbeiten haben leider nicht überlebt; sie wurden vom Komponisten, resultierend aus seiner selbstkritischen Art, zurückgenommen und/oder zerstört.

Hitch-Filmmusik: Jamaica Inn

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Hugo Friedhofer

Hugo Friedhofer

1901 - 1981

 

Geboren am 3. Mai 1901 in San Francisco, California, USA.
Gestorben am 17. Mai 1981 in Los Angeles, California, USA.

Hugo Friedhofer war ein US-amerikanischer Filmkomponist, der - trotz seiner hohen Reputation in Filmmusikkreisen - bis heute um Einiges unbekannter ist als Kollegen wie etwa Erich Wolfgang Korngold, Alfred Newman, Franz Waxman oder Max Steiner, mit denen er als Orchestrator oder Mitkomponist sehr oft zusammenarbeitete.
Als Kind des deutschstämmigen US-Amerikaners Mathias Friedhofer und der deutschen Einwandererin Eva König, die beide am Dresdener Konservatorium zu professionellen Musikern (er zum Cellisten, sie zur Pianistin) ausgebildet worden waren, lernte Hugo bereits mit 13 Jahren Cello. Nach einer abgebrochenen Ausbildung zum Grafiker nahm er Unterricht in Komposition bei Domenico Brescia. Gerade einmal 19-jährig wurde Friedhofer als Cellist beim People’s Symphony Orchestra engagiert und heiratete im selben Jahr die Pianistin Elizabeth Barrett, mit der er zwei Kinder bekommen sollte.
1929 arbeitete Friedhofer zum ersten Mal im Bereich Filmmusik als Pianist in Stummfilmorchestern, wurde im selben Jahr jedoch bereits als Arrangeur bei den Fox-Studios unter Vertrag genommen. Als er 1935 seinen Arbeitsplatz dort verlor, arbeitete er zunächst als Orchestrator für Erich Wolfgang Korngold, wurde 1942 jedoch von Alfred Newman, dem Direktor der frisch aus der Taufe gehobenen Musikabteilung der Twentieth Century Fox Studios, als deren fest angestellter Hauskomponist verpflichtet.
Friedhofer zählt heute - trotz seines geringen Bekanntheitsgrades - zu den größten Filmkomponisten Hollywoods. 1947 gewann für seine Filmmusik zu Die Besten Jahre unseres Lebens den Oscar für die beste Filmmusik. Insgesamt sollte Friedhofer neun Nominierungen für die Trophäe erfahren, 1958 sogar gleich zwei auf einmal für seine Filmmusiken zur Romanze Die Große Liebe meines Lebens (1957) - die in Teilen als filmische Vorlage für Schlaflos in Seattle (1993) diente - und zur Romanverfilmung Der Knabe auf dem Delphin (1957).

Hitch-Filmmusik: Lifeboat

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Ron Goodwin

Ron Goodwin

1925 - 2003

Geboren am 17. Februar 1925 in Plymouth, Devon, England, UK
Gestorben am 8. Jänner 2003 in Brimpton Common, Reading, Berkshire, England, UK.

Er komponiert neben „seriösen“ Werken auch vielseitige Filmmusik.
Seine bekanntesten Filmmusik-Werke: Miss Marple, 633 Squadron, Operation Crossbow, Those Magnificent Men in Their Flying Machines, The Trap, Where Eagles Dare, Battle of Britain, Frenzy, Force 10 From Navarone.

Hitch-Filmmusik: Frenzy

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Charles François Gounod

1818 - 1893

Geboren 17. Juni 1818 in Paris.
Gestorben 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud.

Gounod, Sohn eines Malers, erhielt bereits früh Musikunterricht von seiner Mutter, einer Pianistin. Er studierte zunächst privat und ab 1836 am Pariser Konservatorium. 1839 reiste er nach Italien, um die Musik der alten Meister kennenzulernen. 1842 verließ er Rom Richtung Wien und gelangte 1843 über Berlin und Leipzig wieder nach Paris. Dort wurde er Kirchenkapellmeister und Organist. Er wollte eigentlich Kleriker werden und studierte dementsprechend von 1846 bis 1848 an St. Sulpice. Doch schließlich wandte er sich der Opernkomposition zu. Von 1852 bis 1860 war er Direktor des L'Orphéon de la Ville de Paris, des größten Männerchores der Stadt. Erst seine Oper Faust brachte ihm 1859 den Durchbruch als angesehener Komponist und blieb bis heute sein Meisterwerk. Auf Grund des deutsch-französischen Krieges 1870/71 lebte er von 1870 bis 1874 in London und gründete dort den „Gounod's Choir“. Im Alter wandte sich der tief religiöse Gounod erneut der Kirchenmusik zu.
Einem breiten Publikum bekannt ist die Titelmelodie der Fernsehserie Alfred Hitchcock presents, die das Hauptthema aus Gounods Marche funèbre d'une marionette („Trauermarsch einer Marionette“) zitiert.

Hitch-Filmmusik: Alfred Hitchcock presents

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wikipedia
 
       
 
 
     
 

Adolph Hallis

Adolph Hallis

1896 - 1987

Geboren 1896 in Südafrika.
Gestorben 1987 in Südafrika.

Sometimes Credited As: Hal Dolphe/A. Hallis.

Seine Werke: The Fall of the House of Usher (1949) (stock music) (uncredited), Hatter's Castle (1942) (stock music) (uncredited), Number Seventeen (1932) (as A. Hallis), Rich and Strange (1931) (as Hal Dolphe).

Hitch-Filmmusik: Rich And Strange, Number Seventeen

Links:
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Bernard Herrmann

Bernard Herrmann

1911 - 1975

Geboren am 29. Juni 1911 in New York, New York, USA.
Gestorben am 24. Dezember1975 in North Hollywood, California, USA.

1956 begann mit Immer Ärger mit Harry die Zusammenarbeit zwischen Alfred Hitchcock und dem Komponisten Bernard Herrmann. Zwei Perfektionisten taten sich zusammen, beide gefürchtet und autokratisch. Herrmanns Kompositionen interpretierten Hitchcocks Intentionen kongenial in neun Filmen - darunter Der unsichtbare Dritte, Psycho und Vertigo -, bis Streitereien bei Marnie zum Bruch führten. Vor Hitchcock hatte Herrmann mit Orson Welles in Citizen Kane und Der Glanz des Hauses Amberson zusammengearbeitet.
Für die Musik zu William Dieterles bedeutender Faust-Variation Der Teufel und Daniel Webster gewann er 1941 den Oscar und besiegte sich damit selbst - er war auch für Citizen Kane nominiert. Herrmanns größte Filme nach Hitchcock waren u. a. die beiden Truffaut-Meisterwerke Fahrenheit 451 und Die Braut trug schwarz, die beiden Brian-de-Palma-Thriller in der Nachfolge des "Meisters" Die Schwester des Bösen sowie Schwarzer Engel (oscarnominiert) und Martin Scorseses Taxi Driver.

Hitch-Filmmusik: Marnie, Psycho, North By Northwest, Vertigo, The Wrong Man, The Man Who Knew Too Much (1956), The Trouble With Harry.

Links:
The Bernard Herrmann Society
The Great Hitchcock Movie Thrillers
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Maurice Jarre

Maurice Jarre

1924

Geboren am 13.9.1924 in Lyon, Rhône, Frankreich.

Französischer Komponist. Der Name Maurice Jarre wird nicht selten mit großen Hollywood Filmen der sechziger Jahre in Verdindung gebracht und oft in einem Atemzug mit anderen Filmmusik-Legenden wie etwa Miklos Rozsa oder Bernard Herrmann genannt. Gerne erinnert man sich an seine wirklich großen Erfolge zurück: An die dröhnenden Paukenschläge aus Lawrence von Arabien, an das sehr harmonische und melodische Thema aus Doktor Schiwago oder an seinen brillanten Marsch aus Hitchocks Spätwerk Topaz.

Hitch-Filmmusik: Topaz

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Louis Levy

1893 - 1957

Geboren am 20. November 1894 in London, England, UK.
Gestorben am 18. August 1957 in Slough, Berkshire, England, UK.

Levy ist zweifellos einer der bekanntesten englischen Filmkomponisten. Er hatte eine sehr aktive Filmkarriere und fing 1916 an, bei den Gaumont Studios zu arbeiten. 1928 bis 1947 arbeitete er für Gainsborough als musikalischer Direktor. Seine Gaumont-British newsreel's March-style Titel Musik ist sehr bekannt.

Filme an denen Louis Levy mitgewirkt hat bzw. die Filmmusik geschrieben hat:
Evensong (1934), Alias Bulldog Drummond (1935), Mr Hobo (1935), Transatlantic Tunnel (1935), East Meets West (1936), First a Girl (1936), It's Love Again (1936), Nine Days a Queen (1936), Passing of the Third Floor Back (1936), Secret Agent (1936), Seven Sinners (1936), Head Over Heels in Love (1936), Oh Mr. Porter (1937), Man of Affairs (1937), The Citadel (1938), Haunted Honeymoon (1941), The Ghost Train (1941), Night Train (1941), The asty Heart (1949), Woman in a Dressing Gown (1957).

Hitch-Filmmusik: Young and Innocent, Sabotage, The Secret Agent, The Thirty-nine Steps, The Lady Vanishes.

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Leighton Lucas

1903 - 1982

Geboren 5. Jänner 1903 London (England).
Gestorben 1. November 1982.

Dieser britische Komponist und Dirigent studierten ursprünglich Tanz. Er wurde aber im Alter von 19 Jahren Theaterleiter. Während des Zweiten Weltkrieges diente er im RAF und komponierte Filmmusik für verschiedene Propagandafilme, einschließlich Target for To-night und den größten Teil für The Dambusters. Eric Coates komponierte den Dambuster's March, und Lucas verwendete das March-Thema an verschiedenen Stellen der Filmmusik. Er komponierte die Filmmusik für Stage Fright. Lucas war auch aktiv auf dem Gebiet der "light music" und hatte sein eigenes Orchester und wurde regelmäßig im "Third Programme broadcast" gebracht.

Hitch-Filmmusik: Stage Fright

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Cecil Milner

1893 - 1957

Geboren 1893.
Gestorben 1957.

Flesh & Blood (1951) (orchestrator) (uncredited), The Noose (1948) (orchestrator) (uncredited), Busman's Honeymoon (1940) (orchestrator) (uncredited), A Window in London (1940) (composer: additional music) (uncredited), So This Is London (1940) (composer: additional music) (uncredited), Confidential Lady (1940) (composer: additional music) (uncredited), The Citadel (1938) (orchestrator) (uncredited), The Lady Vanishes (1938) (orchestrator) (uncredited), Bank Holiday (1938) (orchestrator) (uncredited), Hey! Hey! USA (1938) (orchestrator) (uncredited).

Hitch-Filmmusik: The Lady Vanishes

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Lyn Murray

Lyn Murray

1909 - 1989

Geboren am 06. Dezember 1909 in Pacific Palisades, Calif./USA,
Gestorben am 20. Mai 1989.

Gründer und ehemaliger Leiter der populären Lyn Murray Singers, die im CBS radio network "Lucky Strike Hit Parade" für einige Jahre gebracht wurden. Er und seine Sänger >traten auch an anderen Radioshows auf. Lyn Murray, arbeitete  als Leiter, Arrangeur und Produzent für CBS mit Künstlern wie Bing Crosby, Louis Armstrong und Burl Ives. Während der fünfziger Jahre zog er nach Hollywood um und fing an, Musik für Film und Fernsehen zu schreiben.

Hitch-Filmmusik: To Catch A Thief

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Alfred Newman

Alfred Newman

1901 - 1970

Geboren am 17. März 1901 in New Haven, Connecticut, USA.
Gestorben am 17. Februar 1970 in Hollywood, California, USA.

Seine Karriere begann mit sieben Jahren (er nahm private Übungsstunden beim großen Arnold Schoenberg), als „the Marvelous Boy Pianist“. Er war späterer unter verschieden Namen bekannt als „the Boy Conductor“ und „the Youngest Conductor in the United States.“ Bis er 1930 zum Filme mit der Goldwyn Produktion Whoopee!kam, hatte Newman eine Dekade Erfahrung als Dirigent von Symphonien und der Broadway Orchestern. Seine erste wichtige Filmkomosition war das Gershwyn-esque Titelthema für Goldwyn's Street Scene (1931) die er später in einer Suite und als the credit music for several 20th Century Fox films verwendete. I Wake up Screaming (1941), Cry of the City (1948), How to Marry a Millionaire> (1953). Die Verbindung Newmans mit 20th Century Fox fing 1933 an. Es war er, der die Fanfare von Fox, komponierte, die noch immer verwendet wird. Er war für 45 Academy awards nominiert und gewann den Preis neunmal, für for Alexander's Ragtime Band (1938), Tin Pan Alley (1940), The Song of Bernadette (1943), Mother Wore Tights (1947), With a Song in My Heart (1952), Call Me Madam (1953), Love Is a Many-Splendored Thing (1955), The King and I (1956), und Camelot (1967). Sein letzte Komosition war das main theme for Universal's Airport (1970).
Alfred Newman war der Bruder von Lionel Newman, der Vater von David Newman und von Thomas Newman und der Onkel von Randy Newman - alle Komponisten.

Hitch-Filmmusik: Foreign Correspondent

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Francis Poulenc

Francis Poulenc

1899 - 1963

Geboren 7. Januar 1899 in Paris, rankreich,
Gestorben 30. Januar 1963 in Paris, Frankreich.

Mitglied der Gruppe 'Les six'. Hauptwerke: Opern (u.a. 'Les Mamelles de Tirésias', 'Les Dialogues des Carmélites', 'La Voix humaine'), geistliche Musik ('Stabat mater' 1950), Les dialogues des Carmélites, Klavierwerke etc.

Hitch-Filmmusik: Rope (from "Perpetual Movement No.1") (uncredited).

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John Reynders

1888 - 1953

Geboren 1888 in London, England, UK
Gestorben am 6. January 1953 Barnet, Hertfordshire, England, UK.

John Reynders war viele Jahre der Musikkorrespondent der britischen Zeitung "Kinematograph Weekly".

Hitch-Filmmusik: Murder! (Musikalischer Director), Blackmail (Dirigent).

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Miklós Rózsa

Miklós Rózsa

1907 - 1995

Geboren am 18. April 1907 in Budapest, Ungarn
gestorben am 27. Juli 1995 in Los Angeles, California, USA.

Dr. Rósza war einer der einflussreichsten Film-Komponisten, er startete seine Film-Karriere in England. Diese Periode beinhaltete Klassiker wie The Four Feathers, The Spy in Black und The Thief of Bagdad. Um diesen Film zu beenden folgte Rózsa dem Produzenten Alexander Korda nach Hollywood, wo er für den Rest seines Lebens blieb. Während der restlichen 40iger wurde er vor allem für seine Vertonungen des "Film noir" Genres bekannt wie Double Indemnity und The Lost Weekend. Im Jahr 1946 schrieb er die Filmmusik zu Hitchcocks Spellbound für die er den Oscar gewann. In den 50igern wurde er mit den großen historischen Epik-Filmen wie Ivanhoe, Quo Vadis und Ben Hur identifiziert. Die 60iger und 70iger waren, wie für viele seiner Zeitgenossen, recht hart weil der große symphonische Stil unmodern wurde, aber er schaffte es dennoch gelegentlich ein Meisterwerk zu schaffen wie zum Beispiel El Cid und Providence. Er zog sich in den frühen 80igern in den Ruhestand zurück. Neben der Arbeit für Hollywood war Rósza auch noch als klasischer Komponist tätig.

Hitch-Filmmusik: Spellbound

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Oskar Sala

Oskar Sala 1987

1910 - 2001

Geboren am 18. Juli 1910 in Greiz, Thüringen, Deutschland
gestorben am 26. Februar 2002 in Berlin, Deutschland.

Der Musiker und Physiker Oscar Sala starb im Alter von 91 Jahren. Bereits in den 30er Jahren hatte Sala elektronische Musikinstrumente entwickelt. Sala, der an der Berliner Musikhochschule bei Paul Hindemith studiert hatte, vertonte zahlreiche Filme, darunter auch die Werbespots mit dem "HB-Männchen". Der studierte Physiker arbeitete mit Richard Strauss, Arnold Schönberg und Arthur Honnegger zusammen. Bekannt wurde der Musiker vor allem, weil er eines der ersten elektronischen Musikinstrumente, das "Mixtur-Trautonium", herstellte. Er schuf die Klangkulisse für den Hitchcock-Psychothriller Die Vögel auf dem dem von ihm erfundenen Trautonium.

Hitch-"Filmmusik" (Klangkulisse): The Birds

Links: Trautonium
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Frank Skinner

Frank Skinner

1897 - 1968

Geboren: 31 Oktober 1897, Meredosia, Illinois.
Gestorben: 8 Oktober 1968 in Hollywood, California, USA.

Sehr reicher amerikanischer Komponist des Golden Age, dessen Musik in über 500 Filmen während der 30er, 40er und 50er Jahre zu hören war. Er studiert am Chicago Musical College, bevor er ein Vaudeville-Pianist wurde. Später schloß er sich einer Tanzkapelle und und arbeitete für einen Musikverleger. Nach Hollywood wurde er ursprünglich von MGM geholt, um Musik für Ziegfeld Shows zu arrangieren, bevor er zu Universal ging, wo er für die folgenden drei Dekaden blieb. Regelmäßig, arbeitete er mit dem befreundeten Komponisten Hans Salter zusammen. Skinner, spezialisierte sich auf Science-Fiction und Monsterfilme die Universal zu der Zeit produzierte und infolgedessen erreichte er nie die Anerkennung wie seine Zeitgenossen Steiner und Waxman. Ende der 1960er begann er, die Welt des Fernsehens zu erkunden, als er im Jahr 1968 (71 jährig) starb.

Hitch-Filmmusik: Saboteur

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Johann Strauß Jr.

Johann Strauß Jr.

1825 - 1899

Geboren am 25. Oktober 1825 in Wien, Österreich.
Gestorben am 3. Juni 1899 in Wien, Österreich.

Strauß, Johann, Sohn. Komponist, Kapellmeister; "Walzerkönig"; Sohn von Johann Strauß Vater. Obwohl ihm der Vater den Musikerberuf verboten hatte, wurde sein Talent von der Mutter Anna (geb. Streim) mit Nachdruck unterstützt. Nach Theorie- und Kompositionsstudien beim Kapellmeister an St. Stephan J. Drechsler erwarb S. die "Musiklicenz" zur Gründung eines eig. Orchesters. Am 15. 10. 1844 debütierte er erfolgreich mit seiner Kapelle in Dommayers Casino in Hietzing und war bald der gefährlichste Konkurrent seines Vaters. Nach dem Tod des Vaters 1849 wurden beide Kapellen vereinigt. Trotz seiner hohen Popularität mußte S. wegen "revolutionärer Umtriebe" 1849-63 auf den Titel "Hofballmusikdir." warten (sein Nachfolger in dieser Funktion wurde sein Bruder Eduard Strauß). Einige großangelegte Konzertreisen quer durch Europa ab 1856 führten zu einer "Strauß-Hysterie", einem Phänomen, das sich bei der Amerikareise 1872 wiederholte.

Hitch-Filmmusik: Waltzes From Vienna

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Johann Strauß Sen.

Johann Strauß Sen.

1804 - 1849

Geboren am 14. März 1804 in Wien, Österreich.
gestorben am 24. September 1849 in Wien, Österreich.

Strauß, Johann, Vater. Komponist, Geiger und Kapellmeister des Biedermeier; Vater von Johann Strauß Sohn, Josef Strauß und Eduard Strauß. Bestimmte neben J. Lanner die neue Form des Walzers (Wiener Walzer), der sich zum beliebtesten Gesellschaftstanz entwickelte. Begann im Tanzorchester von M. Pamer, wo er J. Lanner kennenlernte, dessen Ensemble er sich 1819 anschloß. 1825 Gründung einer eig. Tanzkapelle, die er zu einem großen Orchester ausbaute und mit dem er ab 1833 Konzertreisen nach Deutschland, Paris und London unternahm; 1846 Ernennung zum Hofballmusikdirektor, ein Titel, der speziell für ihn geschaffen wurde. Lebendig blieb u. a. sein Radetzky-Marsch.

Hitch-Filmmusik: Waltzes From Vienna

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Dimitri Tiomkin

Dmitri Tiomkin

1894 - 1979

Geboren am 10. Mai 1894 in Kremenchuk, Provinz Poltava, Ukraine.
Gestorben am 11. November 1979 in London, England, UK.

Während seines Lebens war Tiomkin einer der populärsten Komponisten Hollywoods, heutzutage wird sein Kompositionsstil von vielen als aufdringlich empfunden. Er verließ seine russische Heimat nach der kommunistischen Revolution.1929 kam er in Hollywood an um Filmmusik für den neu erfundenen Tonfilm zu schreiben. Er fing mit Musicals an, wechselte aber dann zu seriöseren Werken. Capra`s Lost Horizon war sein erster großer Film und er arbeitete für diesen Regisseur weiter für Filme wie Mr.Smith goes to Washington und It`s a Wonderful Life. Seine berühmteste und man könnte auch mit Recht behaupten beste Musik schrieb er für Western wie Red River, High Noon und Gunfight at the OK Corral. Er schrieb auch berühmte Songs die ihn zum reichsten Komponisten dieser Zeit machten. Verglichen zu Herrmann`s brillantem Werk erscheint seine Musik heutzutage veraltet.

Hitch-Filmmusik: Dial M For Murder, I Confess, Strangers On A Train, Shadow Of A Doubt.

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Franz Waxman

Franz Waxman

1906 - 1967

Geboren am 24. Dezember 1906 in Königshütte, Oberschlesien Deutschland (heute Polen).
Gestorben am 24. Februar 1967 in Los Angeles.

Bereits mit sechs Jahren erhielt er Klavierunterricht, sollte aber nach dem Willen seines Vater das Bankgeschäft erlernen. Er arbeitete zwei Jahre als Kassierer und verwendete sein Gehalt, um nebenbei weiter Klavier, Harmonielehre und Komposition zu erlernen. Er verließ die Bank und wechselte nach Dresden und später nach Berlin, um Musik zu studieren. Seinen Unterhalt verdiente er als Klavierspieler in Nachtclubs und schloss sich dann den Weintraub Syncopaters, einer populären Jazzband der späten 20er-Jahre, an.
In dieser Zeit begann er, Arrangements für einige deutsche Musikfilme zu schreiben. Seine bekannteste frühe Arbeit war die Orchestrierung und Orchesterleitung für Josef von Sternbergs Der blaue Engel (1930) mit Marlene Dietrich. Durch den großen Erfolg des Films bekam er vom Leiter der UFA-Studios in Berlin, Erich Pommer weitere Aufträge, darunter den, die Musik zu Fritz Langs Version von Liliom (1934) zu schreiben, der dann mit Charles Boyer in Paris verfilmt wurde.
Der nächste Auftrag von Erich Pommer, die Arrangements zum Film Music in the Air von Jerome Kern, führte Franz Waxman nach Amerika. Sein erster großer Erfolg als Komponist war die Vertonung des Horror-Klassikers Frankensteins Braut (1935) mit Boris Karloff.
Er arbeitete unter andererem für die Universal-Studios und für Metro-Goldwyn-Mayer. Dabei entstanden zahlreiche Musiken für Filmklassiker, darunter Dr. Jekyll und Mr. Hyde (1941), Hitchcocks Rebecca (1940), Die Frau, von der man spricht, Haben und nicht Haben (1944) mit Bette Davis, Hitchcocks Verdacht (1942) und Der Fall Paradin (1949) mit Gregory Peck, Boulevard der Dämmerung (Sunset Boulevard) (1950), Prinz Eisenherz (1954), Das Fenster zum Hof (1954), Der Hofnarr (1956) mit Danny Kaye, Die Geschichte einer Nonne mit Audrey Hepburn oder auch Taras Bulba (1962) mit Yul Brynner.
Waxmanns Filmmusik für Hitchcock ist sicherlich die Beste nach der von Bernard Herrmann. Bis heute ist es rätselhaft warum Hitchcock die Musik zu "Rear Window" nicht mochte.

Hitch-Filmmusik: Rear Window, The Paradine Case, Suspicion, Rebecca.

Links:
FranzWaxman.com
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Roy Webb

Roy Webb

1888 - 1982

Geboren am 3. Oktober 1888 in New York City, New York, USA.
Gestorben am 10. Dezember 1982 in Santa Monica, California, USA.

Roy Webb komponierte Musik und war beteiligt an über 300 Filmen (in erster Linie für das RKO Radio Pictures Studio in Hollywood, Kalifornien).

Hitch-Filmmusik: Notorious

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John Williams

John Williams

1932

Geboren am 8. Februar 1932 in Floral Park, Long Island, New York, USA.

1948 zog John Williams mit seiner Familie nach Los Angeles, wo er die University of California, Los Angeles besuchte. Auch erlernte er das Komponieren privat bei Mario Castelnuovo-Tedesco.
Nachdem er seinen Wehrdienst bei der Air Force absolviert hatte, zog Williams zurück nach New York. Dort besuchte er die Juilliard School, eine der bekanntesten Musikschulen der USA, in der er Pianounterricht bei Rosina Lhevinne hatte. Auch arbeitete er in New York als Jazz-Pianist. Ebenfalls spielte er zusammen mit dem berühmten Filmkomponisten Henry Mancini, u.a. das Klavier im bekannten Peter Gunn-Thema.
Bereits 1951 erschien seine erste Klaviersonate. Es folgten weitere klassische Werke. In den folgenden Jahren arbeitete er unter anderem auch für das US-Fernsehen und für verschiedene Hollywood-Produktionen, zunächst unter dem Namen Johnny Williams. Seinen Durchbruch erzielte er 1975 mit der Filmmusik für Steven Spielbergs Der weiße Hai. Seitdem komponierte Williams die Musik für alle Filme, in denen Spielberg Regie führte mit Ausnahme von Die Farbe Lila (Quincy Jones). Für viele Fans ist seine Filmmusik zu Star Wars aus dem Jahre 1977 der Beitrag, der John Williams unsterblich machte. Dieser Beitrag war es auch, der symphonische und für Orchester arrangierte Musik vermehrt wieder für die Filmmusik empfahl, nachdem sie zuvor - wenn überhaupt - von Synthi und Pop-Rhythmen bestimmt worden war. In neuerer Zeit wurde er durch die Kompositionen zu den Harry Potter- und Jurassic-Park-Filmen sowie Schindlers Liste bekannt.
1984 und 1996 komponierte Williams die offiziellen Fanfaren für die Olympischen Spiele in Los Angeles bzw. Atlanta, sowie 1988 die offizielle Fanfare des Senders NBC für die Olympiaübertragungen aus Seoul.
Williams’ Stil zeichnet sich durch einprägsame Leitmotivik bzw. durch thematische und eingängige Melodien aus. In vielen seiner Werke ist der Einsatz von Blechblasinstrumenten stark ausgeprägt. Des Weiteren wird Williams gerne nachgesagt, er sei stark von Prokofjew, Tschaikowsky und Richard Wagner beeinflusst, ohne diese aber unschöpferisch lediglich zu kopieren. Generell kann man Williams - insbesondere in seiner Filmmusik - der musikalischen Neoromantik zuordnen, während er in anderen Kompositionen, z.B. verschiedenen konzertanten Werken, durchaus zeitgenössische Techniken anwendet.
John Williams war bis zu deren Tod mit der Schauspielerin Barbara Ruick verheiratet. Mit ihr hat er drei Kinder – eine Tochter und die beiden Söhne Mark und Joseph Williams.

Hitch-Filmmusik: Family Plot

Links:
Internet Movie Database
The John Williams Web Pages