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Original-Titel: Strangers on a Train
Deutscher Titel: Der Fremde im Zug/Verschwörung im Nordexpreß
Genre: Krimi, sw
Studio/Produktionsland: Warner Bros./First National Picture. USA
Filmjahr: 1951
Filmlänge: 93 Min. (101 Min.)
Drehbuch: Raymond Chandler und Czenzi Ormonde nach einem Roman von Patricia Highsmith
Musik: Dimitri Tiomkin
Kamera: Robert Burks
Regie: Alfred Hitchcock
Produzent: Alfred Hitchcock
Darsteller: Farley
Granger I. (Guy Haines), Robert Walker (Bruno Anthony), Ruth Roman (Anne
Morton), Leo G. Carroll (Senator Morton), Patricia Hitchcock (Barbara Morton),
Laura Elliott (Miriam Haines), Marion Lorne (Mrs. Anthony), Jonathan Hale (Mr.
Anthony), John Brown (Professor Collins), Howard St. John (Capt. Turley), Robert
Gist (Hennessy), John Brown (Prof. Collins), Norma Varden (Mrs. Cunningham),
Dick Wessel (Bill), John Doucette (Hammond), Edward Clark (Hargreaves).
Inhaltsangabe: Während einer Zugreise von Washington nach New York
trifft das Tennis-As Granger den Psychopathen Walker, der ein glühender
Bewunderer von Granger ist und sehr viel über dessen kurz vor Schiffbruch
stehenden Ehe mit Haines, die es mit der Treue nicht so genau nimmt, weiß.
Walker bietet an Haines zu ermorden. Im Tausch dafür soll Granger Walkers
dominierenden Vater erledigen. Granger hält diesen teuflischen Vorschlag für
einen schlechten Scherz und weist ab. Als aber seine Frau tatsächlich
ermordet wird, hat Granger kein wasserdichtes Alibi. Sein Verhältnis mit einer
Senatorentochter, spielt ihm übel mit. Walker erpresst ihn und während eines
Matches steht er so sehr unter Druck, dass er das Match seines Lebens spielen
muss.
Gespräch Alfred Hitchcock/Francois Truffaut 1955/56:
T.: Wir haben jetzt 1950, und Ihre Situation ist nicht gerade rosig,
genau wie 1933, nach Waltzes frorn Vienna und vor dem Wiederaufstieg mit
The Man Who Knew Too Much. Mit Under Capricorn und Stage Fright
hatten Sie zwei Mißerfolge nacheinander gehabt, und auch dieses Mal gab es mit
Strangers on a Train ein spektakuläres Comeback.
H.: Es ist immer wieder die Philosophie des »run for cover«. Strangers
on a Train war kein Film, der mir vorgeschlagen wurde, sondern ich habe den
Roman selbst ausgewählt. Das war ein guter Stoff für mich.
T.: Ich habe ihn gelesen. Es ist ein guter Roman, aber sehr schwierig zu
adaptieren.
H.: Allerdings. Das bringt uns noch zu einem anderen Punkt. Ich habe nie
gut arbeiten können mit Schriftstellern, die wie ich spezialisiert waren auf
Grusel, Thriller oder Suspense.
T.: Sie meinen hier Raymond Chandler?
H.: Ja, mit uns klappte es überhaupt nicht. Ich saß neben ihm und suchte
eine Idee, und dann sagte ich: »Weshalb machen wir es nicht so?« Und er
antwortete: »Na, wenn Sie selbst die Lösungen finden, wozu brauchen Sie mich
dann noch?« Die Arbeit, die er gemacht hatte, war nicht gut, und schließlich
habe ich Czenzi Ormonde engagieren lassen, eine Mitarbeiterin von Ben Hecht. Als
ich das Treatment fertig hatte, suchte der Chef der Warner jemand für die
Dialoge, aber kein Schriftsteller wollte sich darauf einlassen. Niemand fand es
gut.
T.: Das wundert mich gar nicht. Gerade bei diesem Film habe ich mir oft
gesagt, wenn ich das Drehbuch vorher gelesen hätte, hätte ich es bestimmt auch
nicht gut gefunden. Man muß wirklich den Film sehen. Ich glaube, dasselbe
Drehbuch von einem anderen verfilmt hätte einen schlechten Film ergeben. Das ist
ganz in Ordnung, wie sollte man sonst erklären, daß alle die Leute, die Thriller
à la Hitchcock haben machen wollen, unweigerlich auf die Nase gefallen sind?
H.: Das stimmt. Meine größte Chance war eben, daß ich für diese
Ausdrucksform gewissermaßen das Monopol hatte. Niemand sonst interessierte es,
ihre Regeln zu studieren.
T.: Welche Regeln?
H.: Die Regeln des Suspense. Deshalb hatte ich letztlich die ganze Domäne
für mich allein. Selznick hatte gesagt, ich sei für ihn der einzige Regisseur,
dem er voll und ganz vertraute. Dabei hat er sich, als ich für ihn arbeitete,
einmal sehr beklagt. Er hat gesagt, meine Art zu inszenieren sei ein Rebus,
unverständlich wie die Kästchen beim Kreuzworträtsel. Weshalb? Weil ich immer
nur ganz kleine Stückchen Film drehte und sonst nichts. Ohne mich hätte man sie
nicht zusammensetzen können. Man hätte keinen anderen Schnitt machen können als
den, den ich beim Drehen im Kopf hatte. Selznick kam aus einer Schule, in der
man viel Material anhäufte und dann endlos im Schneideraum damit spielte. Wenn
man so arbeitet wie ich, kann man sicher sein, daß einem die Firma nicht
hinterher den Film vermasselt. Auf diese Weise habe ich auch bei dem Krach um
Suspicion gewonnen.
T.: Das spürt man ganz genau in Ihren Filmen, man merkt, daß jede
einzelne Einstellung nur auf eine Weise gedreht worden ist, von einem Standpunkt
aus, mit einer bestimmten Dauer, ausgenommen vielleicht die Gerichts- und
Prozeßszenen, überhaupt die Szenen mit viel Komparserie.
H.: Da ist es unvermeidlich, da geht es nicht anders. In Strangers on
a Train ging es so mit dem Tennismatch. Ich hatte zuviel Material gedreht,
und wenn man zuviel Material hat für eine Szene, ist man nicht mehr in der Lage,
allein damit fertig zu werden, dann gibt man es dem Cutter, daß er es trennt,
und hinterher weiß man dann nicht, was er mit dem Rest gemacht hat. Das ist das
Risiko.
T.: Die Exposition von Strangers on a Train ist allgemein
bewundert worden. Die Fahrtaufnahmen mit den Füßen, erst in der einen, dann in
der anderen Richtung, und dann die Einstellung auf die Schienen. Die Schienen,
die zusammenlaufen und sich wieder voneinander entfernen, das ist etwas
symbolisch, wie die Richtungspfeile zu Beginn von I Confess. Sie fangen
Ihre Filme gern mit solchen Effekten an.
H.: Die Richtungspfeile gibt es in Quebec wirklich, sie bezeichnen
Einbahnstraßen. In Strangers on a Train waren die Bilder von den Schienen
die logische Fortsetzung des Motivs mit den Füßen. Praktisch ging es gar nicht
anders.
T.: Ah so, weshalb nicht?
H.: Die Kamera streifte die Schienen fast, weil sie nicht hochgehen
konnte. Ich durfte, ich wollte es nicht, bis die Füße von Farley Granger und
Robert Walker im Abteil aneinander stießen.
T.: Ah so. Das stimmt, denn ihre Füße, wie sie aneinander stoßen, sind der
Ausgangspunkt ihrer Beziehungen. Bis dahin mußten Sie dabei bleiben, ihre
Gesichter nicht zu zeigen. Aber die Schienen legen auch die Vorstellung von
Wegen nahe, die sich trennen.
H.: Natürlich. Ist es nicht ein faszinierendes Muster? Man könnte es stundenlang
anschauen.
T.: In Ihren Filmen begibt sich oft jemand irgendwohin, und dort erwartet ihn
eine Überraschung. Ich glaube, in solch einem Fall - ich denke dabei nicht
einmal an Psycho - schaffen Sie mit einem Trick immer einen Ablenkungs-Suspense,
damit die Überraschung gleich darauf vollkommen ist.
H.: Das kann sein. Können Sie mir ein Beispiel nennen?
T.: In Strangers on a Train hat Guy - Farley Granger - dem anderen Bruno -
Robert Walker -, das Versprechen gegeben, dessen Vater umzubringen, aber in
Wahrheit denkt er nicht daran. Im Gegenteil, er will Brunos Vater warnen. So
dringt Guy nachts in das Haus ein. Er muß in die erste Etage, in das Zimmer von
Brunos Vater. Würde er ruhig die Treppe hinaufgehen, so würde der Zuschauer
versuchen weiterzudenken, und vielleicht käme er darauf, daß nicht Brunos Vater
ihn oben an der Treppe erwartet, sondern Bruno selbst. Aber darauf kommt man
unmöglich, weil Sie einen kleinen Suspense einbauen mit einem großen Hund, der
mitten auf der Treppe steht, und einen Augenblick lang ist es die Frage, ob der
Hund Guy vorbeilassen wird ohne ihn zu beißen. Stimmt das?
H.: Ja, das stimmt. In der Szene, die Sie erwähnen, haben wir zunächst einen
Suspense-Effekt durch den drohenden Hund, und dann haben wir einen
Überraschungseffekt, wenn im Zimmer nicht Brunos Vater ist sondern Bruno selbst.
Ich erinnere mich übrigens, daß wir Schwierigkeiten mit diesem Hund hatten, als
er Farley Granger die Hand lecken sollte.
T.: Ja, man spürt einen Trick, die Bilder sind in Zeitlupe aufgenommen oder
doppelt kopiert.
H.: Das kann sein.
T.: Ein bemerkenswerter Aspekt des Films ist die Manipulation mit der Zeit.
Zunächst einmal die Spannung bei dem Tennismatch, das Granger in fünf Sätzen
gewinnen muß, und als Parallelmontage dazu die Panik, die Robert Walker
ergreift, wenn ihm durch Zufall Grangers Feuerzeug mit den Initialen G. H. - für
Guy Haines - in den Gully fällt. In diesen beiden Szenen pressen Sie die Zeit
besonders stark, wie man eine Zitrone preßt. Dann, wenn Bruno - Robert Walker -
auf der Insel ankommt, lockern Sie den Griff, lassen Sie die Zeit normal
verlaufen. Solange es Tag ist, kann Walker das Feuerzeug, das Haines belasten
soll, nicht auf den Rasen legen. »Wann wird es hier dunkel?« fragt er einen der
Kirrnesleute. Die reale Zeit kommt zu ihrem Recht, weil Walker gezwungen ist,
auf den Einbruch der Nacht zu warten. Dieses Spiel mit der Zeit ist wirklich
umwerfend.
Dagegen habe ich mich etwas unwohl gefühlt bei der Schlußsequenz mit dem
Karussell, das anfängt, verrückt zu spielen. Dabei verstehe ich sehr gut, daß
Sie einen Paroxysmus brauchten.
H.: Ich glaube tatsächlich, daß es nicht gut gewesen wäre, nach so vielen
farbigen Passagen keine, wie die Musiker sagen, Coda zu haben. Aber was ich da
gemacht habe, treibt mir noch heute den Schweiß auf die Stirn. Der Schausteller,
der kleine Mann, der unter das rasende Karussell kriecht, hat wirklich sein
Leben riskiert. Wenn der Mann den Kopf nur um fünf Millimeter gehoben hätte,
wäre er tot gewesen. Das hätte ich mir nie verziehen. So eine Szene mache ich
nie wieder.
T.: Aber wenn dann das Karussell auseinander bricht?
H.: Oh, das war dann natürlich ein Modell. Die Hauptschwierigkeiten in dieser
Szene bereiteten die Rückprojektionen, sie mußten nämlich der Einstellung
entsprechend verschieden geneigt werden. Jedesmal, wenn wir den
Einstellungswinkel wechselten, mußten wir auch den Projektor für die
Rückprojektion neigen, wir hatten nämlich eine Menge Einstellungen aus
Untersicht, mit der Kamera auf dem Boden, und wir verloren viel Zeit damit, die
Einstellungsränder im Sucher der Kamera mit den Rändern der Rückprojektion in
Übereinstimmung zu bringen. Wenn das Karussell auseinanderfällt, hatten wir ein
vergrößertes Modell auf der Rückprojektion und ein richtiges Karussell vor der
Leinwand.
T.: Die Situation in Strangers on a Train ähnelt sehr der in A Place in the Sun,
und ich frage mich, ob Patricia Highsmiths Roman nicht beeinflußt ist von
Theodore Dreisers Roman An American Tragedy, noch dem George Stevens A Place in
the Sun gedreht hat.
H.: Das ist nicht ausgeschlossen. Ich glaube, die Schwächen von Strangers on a
Train liegen darin, daß die beiden Hauptdarsteller nicht stark genug waren und
daß das Drehbuch nicht ganz perfekt war. Wäre der Dialog besser gewesen, hätte
man eine stärkere Profilierung der Personen erreicht. Sehen Sie, das große
Problem bei Filmen dieser Art ist, daß aus den Hauptpersonen zu leicht bloße
Figuren werden.
T.: Algebraische Figuren? Das ist das große Dilemma in allen Filmen und für alle
Filmmacher: Eine starke Situation mit starren Figuren oder aber subtile Figuren
in einer schlaffen Situation. Ich glaube, Ihre Filme haben immer starke
Situationen, und Strangers on a Train gleicht eindeutig einer Grafik. Wenn die
Stilisierung so berückend für die Augen und für den Geist wird, dann fasziniert
sie auch die große Masse des Publikums.
H.: Ja, ich war sehr zufrieden mit der Form des Films im allgemeinen und auch
mit den Nebenrollen. Ich mochte sehr gern die Frau, die umgebracht wird, ein
wirkliches Luder, die, die im Schallplattenladen arbeitet, und auch Brunos
Mutter, die mindestens so verrückt ist wie ihr Sohn.
T.: Der einzige Vorwurf, den man dem Film machen könnte, betrifft den weiblichen
Star, Ruth Roman.
H.: Sie war Star bei der Warner, und ich mußte sie nehmen, weil ich sonst keine
Schauspieler der Firma im Film hatte. Aber unter uns, auch mit Farley Granger
war ich nicht zufrieden. Er ist ein guter Schauspieler, aber ich hätte lieber
William Holden gehabt, der ist stärker. In einer Geschichte wie dieser ist die
Situation umso stärker, je stärker der Mann ist.
T.: Granger war in Rope ganz ausgezeichnet, in Strangers on a Train ist er nicht
sehr sympathisch. Ich hatte geglaubt, daß das Absicht sei, daß rnan ihn als
einen Emporkömmling und. Playboy sehen sollte. Ihm gegenüber hat Robert Walker
natürlich sehr viel Poesie, und er wirkt ganz eindeutig sympathischer. Man spürt
deutlich, daß hier der Schurke Ihre Sympathie hatte.
H.: Natürlich, das ist ganz klar.
T.: Es gibt in Ihren Filmen und vor allem in Strangers on a Train häufig
Unwahrscheinlichkeiten, nicht nur Zufälligkeiten, sondern ganz Willkürliches,
Sachen, die nicht gerechtfertigt werden, die sich aber auf der Leinwand nur
durch Ihre Autorität und durch eine ganz persönliche filmische Logik in Stärken
verkehren.
H.: Diese filmische Logik, das sind die Gesetze des Suspense. Das ist wieder
eine von den Geschichten, die den alten Vorwurf provozieren: »Weshalb ist er
denn nicht zur Polizei gegangen?« Aber Sie dürfen nicht vergessen, daß immerhin
Gründe angeführt wurden, weshalb er sich nicht an die Polizei wenden konnte.
T.: Ich glaube, niemand kann an diesem Punkt Einwände machen. Wie Shadow of a
Doubt ist dieser Film systematisch auf die Ziffer zwei aufgebaut, und wie dort
könnten auch hier die beiden Personen den selben Vornamen haben, Guy oder Bruno.
Es handelt sich eindeutig um eine Person geteilt in zwei.
H.: Bruno hat Guys Frau getötet, aber für Guy ist es genau, als ob er sie
umgebracht hätte. Bruno ist ganz offensichtlich ein Psychopath.
Quelle: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? von Francois Truffaut.
Info: Spezialeffekte:
H. F. Koenekamp. Ausstattung: Edward S. Haworth, George James Hopkins. Schnitt:
William H. Ziegler. Kostüme: Lea Rhodes. Ton: Dolph Thomas.
Ein meisterhafter Film, für den Hitchcock das Buch von
Patricia Highsmith zum Drehbuch umarbeitete.
Obwohl als Drehbuch-Autor offiziell Raymond Chandler aufgeführt wird, stammt
es in Wirklichkeit fast komplett von Czenzi Ormonde.
Hitchcock kaufte die Rechte an einem Patricia
Highsmith Roman und versuchte ihn mit Raymond Chandler zu adaptieren. Die
Zusammenarbeit funktionierte jedoch überhaupt nicht, Chandlers Versionen wurden
immer schlechter und Hitchcock sprach schießlich kein Wort mehr mit ihm.
Stattdessen engagierte er Czenzi Ormonde, eine Assistentin von Ben Hecht, die
das Buch basierend Hitchcocks ursprünglicher Storyline fast komplett neu
schrieb. Aufgrund schon bestehender Zeitpläne geschah dies parallel zu den
bereits laufenden Dreharbeiten. So mussten manche Schlüsselszenen nochmal
komplett neu gedreht werden. "Schuster bleib bei den Leisten" war alles was
Hitchcock nach jahrzehntelangem Schweigen über die Zusammenarbeit mit Chandler
zu sagen hatte.
Dieser Film ist die erste Zusammenarbeit mit dem Kameramann Robert Burks.
Burks ist maßgeblich an dem Erfolg vieler Hitchcockfilme beteidigt. Zusammen mit
dem später dazugekommenen Cutter George Tomasini und dem Komponisten Bernard
Herrmann bildete er über ein Jahrzehnt das Kernteam Hitchcocks.
Gedreht wurde u. a. in New York und Connecticut. Auf der Ranch des Regisseurs
Rowland Lee ließ Hitchcock einen kompletten Vergnügungspark aufbauen.
Da der Film, ähnlich wie Im Schatten des Zweifels, mit einer Vielzahl
von Doppelungen spielt, wundert es nicht, dass zwei verschiedene Enden gedreht
wurden.
Patricia Hitchcock war im wirklichen Leben die Tochter
von Alfred und sie spielte bereits in dem Film, den er davor gemacht hatte mit:
Stage Fright (Die rote Lola).
Preise/Auszeichnungen:
Oscar-Nominierung für 1951 für Robert Burks (Kamera-SW).
Literatur: Patricia Highsmith: Zwei Fremde im Zug (OT: Strangers On a Train). Diogenes,
Zürich 2002, ISBN 3-257-86079-X
Robert A. Harris, Michael S. Lasky, Hrsg. Joe Hembus: Alfred Hitchcock und seine
Filme (OT: The Films of Alfred Hitchcock). Citadel-Filmbuch bei Goldmann,
München 1976, ISBN 3-442-10201-4
Videos
Neuverfilmungen:
Once You Kiss A Stranger/Wenn dich dein Mörder küßt - USA 1969, Regie: Robert Sparr.
Accidental Meeting/Töchter der Rache - USA 1994, Regie: Michael Zinberg
Throw Momma from the Train/Schmeiß' die Mama aus dem Zug! - USA 1987, Regie:
Danny DeVito
Once You Meet A Stranger - USA 1996, Regie: Tommy Lee Wallace.
Links:
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