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Original-Titel: The Wrong Man
Deutscher Titel: Der falsche Mann
Genre: Thriller, Farbe
Studio: Warner Bros./First National Picture. USA
Filmjahr: 1957
Filmlänge: 107 Min.
Drehbuch: Maxwell Anderson, Angus MacPhail
nach "The True Story of Christopher Emmanuel Balestrero" von Maxwell Anderson
Musik: Bernard Herrmann
Kamera: Robert Burks
Regie: Alfred Hitchcock
Produzent: Alfred Hitchcock, Herbert Colemann
Darsteller: Henry
Fonda (Christopher Emmanuel Balestrero), Vera
Miles (Rose Balestrero), Anthony Quale (Frank O'Connor), Esther Minciotti (Mrs.
Balestrero), Harold J. Stone (Lieutenant Bowen), John Heldabrand (Tomasini),
Doreen Lang (Mrs. Ann James), Laurinda Barrett (Constance Willis), Norma Connolly
(Betty Todd), Lola D'Annunzio (Olga Conforti), Charles Cooper (Detective
Matthew), Richard Robbins, Robert Essen
(Gregory Balestrero), Dayton Lummis (Richter Groat), Ester Minciotti (Mama
Balestrero), Nehemiah Persoff (Gene Conforti), Kippy Campbell (Robert Balestrero),
Richard Robbins (Daniell), Peggy Webber (Miss Dennerly), Barry Atwater (Bishop),
Michael Ann Barrett (Miss Daily).
Inhaltsangabe: Manny Balestrero ist Musiker im New Yorker "Stork
Club". Er und seine Frau Rose stecken in finanziellen Schwierigkeiten. Doch
echte Schwierigkeiten gibt es, als Manny eines Tages verhaftet wird.
Gestützt auf unwissentlich falsche
Zeugenaussagen wird ihm zur Last gelegt,
daß er zahlreiche Überfälle begangen haben soll. Alle Indizien
sprechen gegen ihn. Seine Frau bringt Geld für die Kaution auf und Balestro
versucht verzweifelt, Zeugen für ein Alibi aufzutreiben. Aber von den drei Männern,
mit denen er zur Tatzeit Karten gespielt hat, sind zwei tot - und der dritte ist
unauffindbar. Die Situation wird gefährlich für Balestro...
Gespräch Alfred Hitchcock/Francois Truffaut 1955/56:
T.: Danach haben Sie The Wrong Man gedreht, der sich ziemlich
genau an eine wahre Begebenheit hält.
H.: Das Drehbuch basiert auf einem Bericht, den ich in Life gelesen
hatte. Eines nachts, im Jahr 1952, kommt ein Musiker vom Storck Club nach hause,
und vor seiner Haustür, zwei Uhr Morgens, reden ihn zwei Männer an. Sie
schleppen ihn zu verschiedenen Leuten und fragen die: »War das der Mann? Ist er
es?« Kurz, er wird festgenommen wegen einiger Überfälle, die er begangen haben
soll. Er ist vollkommen unschuldig, aber er wird vor Gericht gestellt. Seine
Frau wird darüber wahnsinnig; sie kommt in eine Heilanstalt, in der sie
wahrscheinlich heute noch ist. Beim Prozeß gab es einen Geschworenen, der von
der Schuld des Angeklagten ganz und gar überzeugt war. Und während der
Verteidiger einen Zeugen der Anklage vernimmt, steht dieser Geschworene auf und
sagt: »Herr Richter, ist es eigentlich nötig, daß wir uns das alles anhören
müssen?« Nur ein kleiner Verstoß gegen die Regeln, aber der Prozeß wird vertagt,
und noch ehe der neue Prozeß angesetzt wird, wird der wirkliche Schuldige
gefunden.
Ich dachte, daraus könnte man einen interessanten Film machen, indem man die
Ereignisse immer aus der Sicht des Unschuldigen zeigte. Was er zu leiden hat
durch ein Verbrechen, das ein anderer begangen hat. Und dabei sind alle Leute
sehr freundlich, sehr nett zu ihm. Er schreit: »Ich bin unschuldig!!« Und die
Leute antworten: »Aber ja, aber ja, natürlich sind Sie das.« Wirklich
entsetzlich.
T.: Ich verstehe, was Sie an dem Sujet gereizt hat. Eine authentische,
konkrete Illustration Ihres Lieblingsthemas: jemand wird eines Verbrechens
angeklagt, das ein anderer begangen hat, mit all den Verdächtigungen, die sich
rein zufällig ergeben und gegen ihn sprechen.
Ich möchte gern wissen, inwieweit Ihr Film authentisch ist, das heißt, wann und
aus welchen Gründen Sie sich genötigt sahen, sich von der Wahrheit zu entfernen.
H.: Ich habe mich so gut wie gar nicht von der Wahrheit entfernt, und ich
habe sehr viel gelernt, während ich diesen Film drehte. Zum Beispiel haben wir,
um eine absolute Authentizität zu erreichen, den wirklichen Helden der
Geschichte befragt, um alles zu rekonstruieren. Wir haben soweit wie möglich mit
wenig bekannten Schauspielern gedreht und für kleine Rollen manchmal sogar Leute
genommen, die an der wirklichen Geschichte beteiligt waren. Und alles an den
authentischen Schauplätzen gedreht. Im Gefängnis haben wir beobachtet, wie die
Neuankömmlinge ihre Wäsche und ihre Kleidung bekommen, und dann haben wir eine
leere Zelle für Henry Fonda genommen und ihn das machen lassen, was die
Gefangenen kurz zuvor vor unseren Augen gemacht hatten. Das gleiche mit den
Szenen in der psychiatrischen Klinik, in der die Ärzte ihre eigenen Rollen
spielen.
Hier ein Beispiel dafür, was man lernen kann, wenn man in einem Film reale
Szenen rekonstruiert. Zum Schluß wird der wahre Schuldige, als er einen neuen
Überfall auf ein Lebensmittelgeschäft verübt, dank dem Mut der Besitzerin
festgenommen. Ich wollte die Szene so machen: Der Mann kommt in den Laden, zieht
seinen Revolver und verlangt den Inhalt der Ladenkasse, und irgendwie gelingt es
der Besitzerin, Alarm zu schlagen. Sie kämpfen miteinander oder so was
ähnliches, und der Bandit wird überwältigt. Und nun das, was wirklich passierte.
Der Mann kommt in den Laden und verlangt zwei Würstchen und ein paar Scheiben
Schinken. Während sie hinter die Theke geht, richtet er durch die Tasche seiner
Jacke den Revolver auf sie. Die Frau hat gerade das Messer in der Hand, um den
Schinken zu schneiden, und kaltblütig hält sie dem Mann die Messerspitze auf den
Bauch. Der gerät völlig aus der Fassung. Dann stampft sie zweimal auf den Boden.
Der Mann kriegt es mit der Angst: »Vorsicht, Lady, Vorsicht, bleiben Sie ruhig,
Vorsicht.« Die Frau ist von einer bewundernswerten Ruhe, sie weicht keinen
Millimeter und sagt kein Wort. Den Mann bringt das so durcheinander, daß er
nicht einmal versucht, etwas zu tun. Dann taucht aus dem Keller der
Lebensmittelhändler auf, den das Stampfen seiner Frau alarmiert hat. Er
überschaut sofort die Situation, nimmt den Schurken bei den Schultern und hält
ihn in einem Abstellraum des Ladens zwischen Konservenbüchsen solange in Schach,
bis seine Frau die Polizei gerufen hat. Die einzige Reaktion des Burschen war,
mit weinerlicher Stimme zu bitten: »Lassen Sie mich laufen, ich habe zuhause
Frau und Kind.« Das ist ein hinreißender Satz. Das fiele einem nie ein, und
wenn, so würde man sich nicht trauen, ihn in einem Drehbuch zu verwenden.
T.: Ja. Aber sicher haben Sie an anderen Stellen die wahre Geschichte
doch dramatisieren müssen.
H.: Natürlich, da lag das Problem. Zum Beispiel habe ich versucht, di
Entdeckung des wahren Schuldigen zu dramatisieren, indem ich Henry Fonda zeigte,
wie er vor einem Heiligenbild betet, und gleichzeitig ließ ich das Gesicht des
wahren Schuldigen auftauchen, das sich über das von Fonda legt.
Ich wollte das Gegenteil von Filmen wie Boomerang und Northside 777
machen, in denen gezeigt wird, wie jemand versucht, einen unschuldig
Eingesperrten zu befreien. Mein Film ist gemacht aus der Perspektive dessen, der
im Gefängnis sitzt. Zu Beginn des Films wenn Henry Fonda gerade festgenommen
worden ist, sitzt er zwischen den zwei Inspektoren. Großaufnahme von Fonda, er
schaut nach links und man sieht mit seinen Augen das massige Profil des einen
Bewachers. Er schaut nach rechts, sein zweiter Bewacher steckt sich eine Zigarre
an. Er schaut nach vorn und sieht im Rückspiegel die Augen des Fahrers, die ihn
beobachten. Der Wagen fährt ab, und er hat gerade noch Zeit, einen Blick auf
sein Häuschen zu werfen. An der Straßenecke das Café, in das er zu gehen pflegt
und vor dem kleine Mädchen spielen. In einem parkenden Wagen dreht ein hübsches
Mädchen das Radio an. Um ihn herum geht das Leben weiter, als sei nichts
passiert. Alles scheint ganz normal, nur er, im Auto, ist ein Gefangener.
Die Inszenierung ist vollkommen subjektiv. Man hat ihm Handschellen angelegt,
die ihn an eine der Begleitpersonen fesseln. Während seines Weges vom
Kommissariat ins Gefängnis wechseln seine Aufpasser mehrmals, aber weil er sich
so schämt, schaut er immer nach unten, er sieht seine Aufpasser gar nicht. Von
Zeit zu Zeit öffnet sich eine Handschelle und ein neues Handgelenk übernimmt
ihn. Man sieht während dieses ganzen Weges nur die Füße, die Waden der
Polizisten, den Fußboden und das untere Stück von Türen. T.: Ich mag das alles
sehr, aber ich habe den Eindruck, daß Sie heute, nachdem einige Zeit dazwischen
liegt, mit dem Ergebnis doch nicht ganz zufrieden sind. Finden Sie, daß The
Wrong Man ein gelungener Film ist?
H.: Nun ja, meine Entschlossenheit, der wahren Begebenheit so genau wie möglich
zu folgen, ist der Grund für erhebliche Schwächen in der Konstruktion des Films.
Die erste Schwäche ist, daß die Geschichte des Mannes zu lange unterbrochen wird
von der Geschichte der Frau, die langsam dem Wahnsinn verfällt. Deshalb ist der
Augenblick, wenn der Prozeß beginnt, antidramatisch. Und dann bricht der Prozeß
zu abrupt ab, eben wie in der Wirklichkeit. Mir hat zuviel daran gelegen, dicht
an der Wahrheit zu bleiben, ich hatte zuviel Angst, mir die notwendige
dramaturgische Freiheit zu konzedieren.
T.: Ich glaube vor allem, daß Ihr Stil, der auf dem Gebiet der Fiktion absolute
Perfektion erreicht hat, ganz einfach im Widerspruch steht zum reinen
Dokumentarfilm. Diesen Widerspruch spürt man den ganzen Film hindurch. Sie haben
die Gesichter, die Blicke, die Gesten stilisiert, aber die Realität ist nie
stilisiert. Sie haben die wirklichen Ereignisse dramatisiert, und das hat ihnen
alle Realität genommen. Halten Sie es nicht für möglich, daß das Zwiespältige
von The Wrong Man darin seinen Grund hat?
H.: Aber Sie dürfen nicht vergessen, daß The Wrong Man ein kommerzieller Film
sein sollte.
T.: Natürlich, aber ich glaube beinahe, der Film wäre kommerzieller gewesen,
wenn ein anderer, weniger begabter und genauer Regisseur ihn gedreht hätte, dem
die Gesetze nicht vertraut sind, wie man das Publikum einbezieht. Das wäre ein
ganz anderer Film geworden, in einem neutralen Stil, wie ein Dokumentarfilm. Ich
hoffe, es stört Sie nicht, daß ich des sage?
H.: Nein, nein. Sie haben wahrscheinlich recht, aber das ist sehr schwer zu
analysieren. Wenn man eine Geschichte erzählt, deren menschliches Gewicht so
groß ist, sollte man sie wahrscheinlich ganz ohne Schauspieler machen.
T.: Nicht unbedingt. Henry Fonda ist perfekt, sehr neutral, einen
überzeugenderen hätten Sie auch auf der Straße nicht gefunden. Es lieg
ausschließlich an der Regie. Sie versuchen, das Publikum zur Identifizierung mit
Henry Fonda zu bringen, aber wenn Sie in eine Zelle hineingehen, zeigen Sie, wie
die Mauern sich vor der Kamera drehen Das ist ein antirealistischer Effekt. Wenn
man nur Fonda sähe, der auf seinem Hocker sitzt, ich glaube, das wäre
überzeugender.
H.: Aber das brächte vielleicht nichts.
T.: Offen gesagt, das glaube ich nicht, weil es um eine wahre Begebenheit geht,
die ihre eigene Kraft hat. Man hätte sie vielleicht neutraler drehen müssen, mit
der Kamera in Augenhöhe, wie einen Dokumentarfilm, wie eine Reportage,
H.: Hören Sie mal, Sie wollen wohl, daß ich Filme für die Filmkunsttheater
mache?
T.: Nein, natürlich nicht, entschuldigen Sie, daß ich so insistiert habe. In
Rear Window haben Sie wahre Details aus den Fällen Crippen und Patrich Mahon
phantastisch gut in Ihren Film integriert, ich meine nur, daß ein
hundertprozentig reales Material wirklich nichts für Sie wäre.
H.: Oh, da bin ich Ihrer Meinung. Das war eigentlich kein Film für mich. Die
Industrie steckte in einer Krise, und da ich schon viel für die Warner Bros.
gearbeitet hatte, habe ich diesen Film für sie ohne Gage gemacht. Er gehörte
ihnen.
T.: Außerdem, wenn ich den Film angreife, den ich sehr mag, dann nur, weil ich
mir Ihren Standpunkt zu eigen gemacht habe, demzufolge die besten Hitchcockfilme
die sind, die den größten Erfolg hatten. Das ist in Ordnung: Sie arbeiten so, daß die Reaktionen des Publikums ein Teil Ihrer Filme sind. Ich mag bestimmte
Szenen in The Wrong Man sehr, vor allem die zweite Szene im Büro des Anwalts,
wenn er mit dem Ehepaar spricht. In der ersten Szene beim Anwalt wirkte Fonda
ziemlich niedergeschlagen und Vera Miles ganz aufgekratzt, fast geschwätzig. Man
merkte, daß ihr Eifer sogar dem Anwalt auf die Nerven ging. In der zweiten Szene
verteidigt sich Fonda energischer als beim erstenmal, selbst der Anwalt ist
optimistischer, aber diesmal ist Vera Miles wie tot. Sie hört gar nicht auf das,
was gesprochen wird. Henry Fonda fällt es nicht auf, er sieht seine Frau ja
täglich, aber auf dem Gesicht des Anwalts liest man zunächst Überraschung, dann
Betroffenheit. Er steht auf, geht im Büro auf und ab, hinter Fonda und Vera
Miles vorbei, und auf seinem Gesicht ist deutlich zu lesen, was er denkt. Für
ihn steht es außer Zweifel, daß die Frau seines Mandanten kurz davor ist,
wahnsinnig zu werden. Und dann denkt man: Es stimmt, der Anwalt hat recht, sie
wird verrückt. Das wird einem klar, während der Dialog die ganze Zeit über
völlig belanglos bleibt. Das ist eine hinreißende Szene, reines Kino, eine
typisch hitchcocksche Szene, aber da sind mir auch mitten im Fiktionskino, und
es ist nichts mehr da von der Atmosphäre einer getreu rekonstruierten wahren
Begebenheit.
H.: Ja, Sie haben recht, tun wir den Film zu den schlechten Hitchcocks.
T.: Nein, das stimmt nicht. Ich wünschte mir, Sie würden ihn verteidigen.
H.: Unmöglich, dafür bin ich mir nicht sicher genug. Vom Anfang des Films war
ich ganz überzeugt, wegen meiner eigenen Angst vor der Polizei. Und die Stelle
mochte ich gern, wenn der wirkliche Schuldige entdeckt wird, während Fonda
betet, ja, daran gefiel mir die Ironie des Zufalls. Und schließlich noch, wie
die beiden Männer im Flur des Polizeireviers aneinander vorbeigehen.
Quelle: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? von Francois
Truffaut.
Info:
Ausstattung: Paul Sylbert, William L. Kuehl. Schnitt: George Tomasini. Ton:
Earl Crain sr.
Das Drehbuch basiert auf einem Bericht, den Hitchcock in
"Life" gelesen hat.
Er hätte daraus einen "Dokumentarfilm" machen können; einige
Einstellungen sprechen dafür. Doch er will die Ereignisse aus der Sicht des
Unschuldigen zeigen. Hitchcock; "Was er zu leiden hat durch ein Verbrechen,
das ein anderer begangen hat. Und dabei sind alle Leute sehr freundlich, sehr
nett zu ihm. Er schreit: "Ich bin unschuldig!" Und die Leute
antworten: "Aber ja, aber ja, natürlich sind Sie das." Wirklich
entsetzlich." - Hitchcock spielt hier mit einer geballten Ladung Entsetzen,
mit einer Ansammlung wichtigster psychologischer Thrill-Momente: dem
Doppelgänger-Motiv, dem Identitätsverlust (Hitchcocks Hauptthema), dem
Austausch einer Last, dem Wahnsinn und dem Wunder (!) der Erlösung. Das alles
verdichtet sich zu einer Atmosphäre quälender Spannung. "Hitchcocks
bitterster, zugleich sein stillster und asketischster Film. Die Produktionsfirma
verlangte eine versöhlichen Schluß, um das Publikum nicht zu verunsichern:
Rose und Manny kehren in ihr normales Leben zurück. Dem wirklichen Manny war
dies nicht vergönnt.
Der Film wurde weitgehend an Orginalschauplätzen und in
Schwarz-Weiß gedreht; viele der Nebendarsteller sind Laien, die sich selbst
spielen.
Obwohl das Drehbuch auf einer wirklichen Geschichte basiert, ließ Hitchcock
einige der Informationen aus, die auf Mannys Unschuld hinweisen, um die Spannung
zu erhöhen.
Der "richtige" Mann (der eigentliche Verbrecher) ist mehrmals im Film zu
sehen: Außerhalb des Stork Club und in der Nähe des Spirituosen-Ladens, wo die
Polizei Manny festnimmt.
Cameo: Hitchcock filmte zunächst eine seiner üblichen Auftritte, bei dem er
in einem Restaurant steht, während Manny dort sitzt. Aber er entschied sich dann
statt dessen dafür, den Prolog des Films zu sprechen.
Es ist das einzige Mal in seinen Filmen, dass Hitchcock selbst zu hören ist.
Preise/Auszeichnungen: -
Literatur: Robert A.
Harris, Michael S. Lasky, Hrsg. Joe Hembus: Alfred Hitchcock und seine Filme
(OT: The Films of Alfred Hitchcock). Citadel-Filmbuch bei Goldmann, München
1976, ISBN 3-442-10201-4
Kompletter Film
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