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Original-Titel: Vertigo

Deutscher Titel: Aus dem Reich der Toten

Genre: Psycho-Thriller, Farbe

Studio: Paramount Pictures. USA

Filmjahr: 1958

Filmlänge: 122 Min.

Drehbuch: Alec Coppel, Samuel Taylor nach dem Roman "D'Entre Les Morts" von Pierre Boileau/Thomas Narcejac

Musik: Bernhard Herrmann

Kamera: Robert Burks

Regie: Alfred Hitchcock

Produzent: Herbert Coleman, Alfred Hitchcock

Darsteller: James Stewart (Johns "Scottie" Ferguson), Kim Novak (Madleine Elster/Judy Barton), Barbara Bel Geddes (Marjorie "Midge" Wood), Tom Helmore (Gavin Elster), Henry Jones (der Leichenbeschauer), Raymond Bailey (Scotties Arzt), Ellen Corby (Hotelmanagerin), Konstantin Shayne (Pop Liebl), Lee Patrick.

Inhaltsangabe: Scottie Ferguson ein ehemaliger Kriminalbeamter, der wegen seiner Akrophobie (Höhenangst) den Dienst quittieren musste bekommt von Gavin Elster, einem alten Freund, den Auftrag, dessen Frau Madleine zu beschatten, deren eigenartiges Verhalten Selbstmordabsichten befürchten lässt.

Nach und nach verliebt sich Scottie immer mehr in die Frau, die er beobachtet. Als sie sich zu ertränken versucht, rettet er sie, aber als sie sich bald darauf von einem Kirchturm zu stürzen droht, kann er sie wegen seiner Krankheit nicht daran hindern. Von Schuldgefühlen gequält, hat Scottie einen Nervenzusammenbruch. Mit Hilfe seiner alten Freundin, Midge, findet er allmählich wieder ins normale Leben zurück.

Eines Tage begegnet er auf der Strasse einer Doppelgängerin Madeleines, die behauptet, sie heisse Judy Barton. In Wahrheit ist sie selbst Madleine, die zur Zeit ihrer ersten Begegnung nach Elsters Frau, sondern seine geliebte war. Ihr angeblicher Tod gehört zu dem Plan, nach dem sie die wirkliche Ehefrau töteten: die beiden Komplizen hatten ihre Ermordung so inszeniert, dass Scottie davon überzeugt war, den Selbstmord von Mrs. Elster beobachtet zu haben.

Als Scottie schließlich Verdacht schöpft, bringt er Judy, um sie zu einem Geständnis zu bewegen, wieder zu dem Kirchenturm und zwingt sich, mit ihr hinaufzusteigen. Das angsterfüllte Mädchen rutscht aus und stürzt diesmal wirklich zu Tode. Er ist nicht glücklich, aber wenigstens befreit.

Gespräch Alfred Hitchcock/Francois Truffaut 1955/56:
T.: Vertigo ist nach einem Roman von Boileau und Narcejac, D’entre les inorts, der eigens für Sie geschrieben wurde, damit Sie einen Film daraus machten.
H.: Aber das Buch gab es schon, ehe die Rechte für mich gekauft wurden.
T.: Ja, aber das Buch wurde eigens für Sie geschrieben.
H.: Glauben Sie? Und wenn ich es nun nicht gekauft hätte?
T.: Denn hätte es jemand in Frankreich gekauft, wegen des Erfolges von Les Diaboliques. Boilenu und Narcejac haben vier oder fünf Romane nach demselben Konstruktionsprinzip geschrieben, und als sie hörten, daß Sie die Rechte von Les Diaboliques gern gekauft hätten, haben Sie sich an die Arbeit gemacht und D'entre les morts geschrieben, den die Paramount dann sofort für Sie gekauft hat.
Was hat Sie daran um meisten interessiert?
H.: Am meisten interessiert haben mich James Stewarts Anstrengungen, das Bild einer Toten in der Gestalt einer anderen, lebenden Frau wieder zum Leben zu erwecken. Sie wissen ja, die Geschichte besteht aus zwei Teilen. Der erste geht bis zu Madeleines Tod, ihrem Sturz vom Turm herab, und der zweite beginnt, wenn der Held das brünette Mädchen trifft, Judy, die Madeleine ähnelt. Im Buch trifft der Held Judy zu Beginn des zweiten Teils und zwingt sie, sich Madeleine immer mehr anzugleichen. Erst zum Schluß erfährt man, zusammen mit ihm, daß es sich um ein und dieselbe Frau handelte. Das war eine Schlußüberraschung.
Im Film bin ich anders vorgegangen. Wenn der zweite Teil beginnt, nachdem Stewart die Brünette getroffen hat, habe ich mich dafür entschieden, die Wahrheit sofort aufzudecken, aber nur für den Zuschauer: Judy gleicht Madeleine nicht nur, sie ist es selbst. Alle, mit denen ich zu tun hatte, waren gegen diese Veränderung, sie meinten, das dürfe erst zum Schluß des Films aufgeklärt werden. Ich habe mir vorgestellt, ich wäre ein kleiner junge und säße auf dem Schoß meiner Mutter, die mir eine Geschichte erzählte. Wenn die Mutter ihre Erzählung unterbricht, stellt der Kleine immer dieselbe Frage: »Und dann, Mama, was dann?« Ich fand, daß im zweiten Teil des Romans von Boileau und Narcejac, nach der Begegnung mit der Brünetten, alles abläuft, als passierte nichts mehr. In meiner Fassung weiß der kleine Junge, daß Judy und Madeleine ein und dieselbe Frau sind, und deshalb fragt er die Mutter: »Und James Stewart, weiß der es auch? »Nein.«
Wir sind damit wieder bei unserer bekannten Alternative: Suspense oder Überraschung? Zunächst haben wir dieselbe Handlung wie im Buch. Eine Zeitlang glaubt Stewart, Judy sei Madeleine. Dann findet er sich mit dem Gegenteil ab, unter der Bedingung, daß Judy bereit ist, sich nach und nach Madeleine anzugleichen. Aber das Publikum weiß Bescheid. Wir haben also einen Suspense, der sich auf die Frage stützt: Wie wird James Stewart reagieren, wenn er erfährt, daß sie ihn belogen hat, daß sie in Wahrheit Madeleine ist?
Das war unser Hauptgedanke. Außerdem hat der Film ein zusätzliches Interesse, weil man Judys Widerstand dagegen, wieder Madeleine zu werden, spürt. Im Buch ist sie ein Mädchen, daß sich sträubt, sich zu verändern, das ist alles. Im Film sehen Sie eine Frau, die merkt, daß der Mann sie langsam demaskiert.
Es gibt noch einen anderen Aspekt, den ich »psychologischen Sex« nennen möchte, das ist hier der den Mann beherrschende Drang, ein unmögliches sexuelles Bild wieder zum Leben zu erwecken. Um es ganz einfach zu sagen: der Mann möchte mit einer Toten schlafen, es geht um Nekrophilie.
T.: Eben. Die Szenen, die ich am liebsten mag, sind die, in denen Stewart Judy in das Modeatelier bringt, um ihr das gleiche Kostüm zu kaufen, das Madeleine trug, die Genauigkeit, mit der er ihr die Schuhe aussucht, wie ein Fetischist.
H.: Das ist die eigentliche Situation des Films. Stewarts Anstrengungen, die Frau wiederauferstehen zu lassen, werden filmisch so gezeigt, als versuche er sie nicht an- sondern auszuziehen. Die Szene, die meinen Vorstellungen am genauesten entspricht, ist die, nachdem sich das Mädchen das Haar wieder hat blondieren lassen. James Stewart ist immer noch nicht ganz zufrieden, weil sie das Haar nicht zum Knoten hochgenommen hat. Was heißt das? Das heißt, fast steht sie nackt vor ihm, sie braucht nur noch den Slip auszuziehen. James Stewart verlegt sich aufs Bitten, und sie sagt: »Gut, ich machs schon«, und geht ins Bad zurück. James Stewart wartet. Er wartet darauf, daß sie diesmal nackt zurückkommt, bereit zur Liebe.
T.: Darauf hin ich nicht gekommen. Aber die Großaufnahme von Stewart, der darauf wartet, daß sie aus dem Bad kommt, ist hinreißend. Er hat fast Tränen in den Augen.
H.: Erinnern Sie sich daran, daß im ersten Teil, wenn Stewart ihr auf den Friedhof folgt, die Einstellungen von ihr sehr geheimnisvoll wirken. Wir haben sie durch Nebelfilter fotografiert; das strahlende Sonnenlicht bekam dadurch einen Grünstich. Später, wenn Stewart Judy trifft, wohnt sie im Empire Hotel in der Post Street, weil das Hotel an seiner Fassade eine grüne Neonreklame hat, die ständig aufblinkt. So konnte ich, wenn das Mädchen aus dem Bad kommt, ohne besondere Tricks denselben Schauereffekt erzielen. Sie steht in dem grünen Neonlicht da, als käme sie wirklich aus der Totenwelt. Dann wieder Stewart, sie betrachtend, und wieder das Mädchen, diesmal ganz normal aufgenommen, denn Stewart ist wieder in der Wirklichkeit. Einen Augenblick lang hat James Stewart gespürt, daß Judy wirklich Madeleine ist. Er ist wie gelähmt, aber als er dann das Medaillon sieht, weiß er es ganz genau. Er hat verstanden, daß er reingelegt wurde.
T.: Der ganze erotische Aspekt des Films ist hinreißend. Mir fällt noch eine andere Szene am Anfang ein, nachdem Stewart Kirn Novak aus dem Wasser gefischt hat. Sie ist in Stewarts Wohnung, nackt in seinem Bett. Man sieht, wie sie zu sich kommt, und man kann folgern, ohne daß darüber gesprochen würde, daß er sie ausgezogen haben muß, daß er sie nackt gesehen hat. Der Rest der Szene ist großartig, wenn Kim Novak in Stewarts Morgenmantel herumgeht, wenn man ihre nackten Füße über den Teppich gehen sieht, wenn sie sich vor den Kamin setzt und James Stewart immer wieder hinter ihr vorbeigeht.
Vertigo hat eine gervisse Langsamkeit, einen kontemplativen Rhythrnus, den Ihre anderen Filme, die doch meist auf Schnelligkeit und plötzliche Umschwünge hin konstruiert sind, nicht haben.
H.: Das stimmt, aber hier ist das der natürliche Rhythmus. Wir erzählen die Geschichte doch aus der Sicht eines Mannes, dessen Zustand sehr vom Gefühl bestimmt ist.
Wie fanden Sie den Verzerrungseffekt, wenn Stewart das Treppenhaus des Turm hinunterschaut? Wissen Sie, wie wir das gemacht haben?
T.: Ich nahm an, es sei eine Kamerafahrt zurück, kombiniert mit einem Zoom noch vorn, nein?
H.: Ja, das ist richtig. Schon als ich Rebecca gedreht habe, wollte ich bei Joan Fontaines Ohnmachtsanfall zeigen, daß sie ein ganz eigenartiges Gefühl hat, daß, bevor sie fällt, alles vor ihr zurückweicht. Ich erinnere mich an einen Abend auf dem Chelsea Arts Ball, in der Albert Hall, ich hatte mich fürchterlich betrunken, und da hatte ich genau das Gefühl. Alles wich ganz weit von mir zurück. Genau diesen Effekt wollte ich in Rebecca bekommen, aber ich habe es nicht geschafft. Und zwar ist das Problem folgendes. Der Ausgangspunkt muß fest bleiben und die Perspektive länger werden. Fünfzehn Jahre lang habe ich darüber nachgedacht. Als ich es für Vertigo wieder haben wollte, haben wir das Problem gelöst, indem wir gleichzeitig Dolly und Zoom benutzten. Ich fragte: »Was wird mich das kosten?«
»Fünfzigtausend Dollar.« »Weshalb?« »Weil wir die Kamera ganz oben an der Treppe haben müssen, wir brauchen einen großen Apparat, der die Kamera anhebt, sie freischwebend hält, mit Gegengewichten«, und so weiter.
Ich sagte: »In der Szene kommt doch keine Person vor, es handelt sich doch nur um eine Blickrichtung. Warum machen wir nicht das Modell eines Treppenhauses, legen es auf den Boden und machen dann unsere Aufnahme: eine horizontale Fahrt, kombiniert mit dem Zoom?« Das ganze hat nur neunzehntausend Dollar gekostet.
T.: Na, immerhin. Ich habe den Eindruck, Sie mögen Vertigo sehr.
H.: Das Loch in der Erzählung stört mich ein wenig. Wie konnte der Mann, der Ehemann, der seine Frau vom Turm runter geworfen hat, sicher sein, daß James Stewart auch bestimmt nicht die Treppe hinaufging? Nur wegen des Schwindelgefühls? Darauf war doch kein unbedingter Verlaß.
T.: Das stimmt, aber ich hatte den Eindruck, Sie waren der Meinung, daß das Publikum das als Voraussetzung akzeptierte. Der Film war wohl weder ein großer Erfolg noch ein Mißerfolg?
H.: Er hat seine Kosten eingespielt.
T.: Das bedeutet für Sie einen Mißerfolg?
H.: Ich denke, ja. Wissen Sie, einer meiner Fehler ist, daß ich den Verleih dafür verantwortlich mache, wenn einer meiner Filme nicht geht. Ich wahre die Tradition und schiebe es dem Verleih in die Schuhe: »Sie haben den Film schlecht verkauft.«
Wissen Sie übrigens, daß ich den Film ganz auf Vera Miles abgestellt hatte? Wir hatten sehr überzeugende Probeaufnahmen mit ihr gemacht, und die ganze Garderobe für sie war schon fertig.
T.: Wollte die Paramount sie nicht?
H.: Die Paramount war einverstanden. Aber dann wurde sie genau in dem Augenblick schwanger, als wir die Rolle für sie hatten, die sie zum Star gemacht hätte. Ich habe mein Interesse für sie dann verloren. Ich kam nicht wieder mit ihr zurecht.
T.: Ich weiß, Sie haben sich in vielen Interviews über Kim Novak beklagt. Dabei finde ich sie in dem Film perfekt. Sie entspricht der Rolle ganz und gar, vor allem hat sie etwas passives und auch Animalisches.
H.: Miss Novak kam zu den Dreharbeiten mit dem Kopf voll von Ideen, die ich leider nicht teilen konnte. Ich lege mich während des Drehens nie mit einem Schauspieler an, schon deshalb nicht, um die Techniker nicht in die Sache zu verwickeln. Ich bin zu Miss Novak in die Garderobe gegangen und habe ihr erklärt, was für Kleider und Frisuren sie tragen würde, nämlich die, die schon seit mehreren Monaten für sie bereitlagen. Ich habe ihr zu verstehen gegeben, daß die Geschichte unseres Films mich weit weniger interessierte als der visuelle Eindruck des Schauspielers auf der Leinwand, nach Beendigung des Films.
T.: Alle diese vorhergehenden Schwierigkeiten machen Sie ungerecht gegenüber dem Ergebnis. Ich kann Ihnen versichern, daß alle Anhänger von Vertigo Kim Novak in diesem Film mögen. Man sieht auf der Leinwand nicht alle Tage eine so sensuelle amerikanische Schauspielerin. Wenn man sie auf der Straße als Judy wieder sieht, mit ihren roten Haaren, wirkt sie durch die Art wie sie geschminkt ist, sehr animalisch, auch dadurch, daß sie keinen BH unter ihrem Pullover trägt.
H.: Tatsächlich, sie trägt keinen und gibt mächtig damit an.
Quelle: Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? von Francois Truffaut.

Info: Spezialeffekte: John P. Fulton. Ausstattung: Hal Pereira, Henry Bumstead, Sam Comer, Frank McKelvy. Schnitt: George Tomasini. Kostüme: Edith Head. Ton: George Dutton. Toneffektschnitt: Harold Lewis, Winston Leverett.

Hitchcock schickt James Stewart in einen Mahlstrom aus Bildern und Wunschbildern, zu dem Vorspannmeister Saul Bass das Motiv gestaltet: Das Auge als Abgrund, der Blick als Droge. Als Polizist wegen Höhenangst außer Dienst gestellt, ist der Held hier wie in Rear Window auch behindert. Er wird in eine private detektivische Geschichte verwickelt, folgt einer blonden Frau (Kim Novak) bei ihren wirren Wegen durch San Francisco. Er verliert die Frau und findet sie später in der Menge wieder - sein Blick gleicht einer Besetzung, seine Obsession gilt einer Toten. Gemeinsam zählen sie die Jahresringe an steinalten Bäumen. Die merkwürdigste Kur für eine Angstneurose, die sich denken läßt.

"Vertigo" heißt Schwindelgefühl.

Hitchcock mochte Kim Novak nicht. Sie war für die schwangere Vera Miles ("Psycho") eingesprungen.

Vertigo wird als einer der besten Filme der 50er Jahre bezeichnet und oft sogar als einer der besten Filme überhaupt neben Filmen wie Orson Welles Citizen Kane (1941) und Stanley Kubricks 2001 (1969) gestellt. Jedenfalls gilt er als einer der persönlichsten Filme Hitchcocks. Dabei hat sich der Ruf des Films - und damit auch der Ruf Hitchcocks als Auteur - erst im Laufe der Zeit entwickelt. Zu seiner Veröffentlichung hat Vertigo seine finanziellen Kosten "nur" eingespielt, so dass Hitchcock ihn in einem Interview nicht als einen erfolgreichen Film bezeichnet hat.

Erst als der Film in den 80ern wieder in den Kinos aufgeführt wurde, bekam er die Würdigungen, die seinen Ruf aus heutiger Sicht bestimmen.

2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen Filmkanon für die Arbeit an Schulen und nahm diesen Film in ihre Liste mit auf.

Dieser Film war zusammen mit vier weiteren für Jahrzehnte nicht verfügbar, da Alfred Hitchcock die Rechte daran zurückgekauft und sie als Teil seines Erbes an seine Tochter vorgesehen hatte. Sie waren lange bekannt als die berüchtigten "Fünf verlorenen Hitchcocks" und wurden erst 1984 nach 25-jähriger Abwesenheit wieder gezeigt. Die anderen sind: Cocktail für eine Leiche (1948), Das Fenster zum Hof (1954), Immer Ärger mit Harry (1955), Der Mann, der zuviel wusste (1956).

Olivia Lewis repräsentierte Malta beim Eurovision Song Contest im Mai 2007 in Helsinki mit dem Song Vertigo. Der Autor des Liedes  wurde inspiriert von Hitchcocks Film. Hier können Sie den Song hören:
www.myspace.com/vertigoforeurovision2007olivialewis u. www.youtube.com/watch?v=x6m4n1psjhE

Preise/Auszeichnungen:
Oscar-Nominierung für 1958 für George Dutton (Ton) und für Hal Pereira, Henry Bumstead, Sam Comer, Frank McKelvy (Ausstattung).
1958 San Sebastian International Film Festival: Silver Seashell für Alfred Hitchcock Zulueta Preis für James Stewart.
1996 New York Film Critics Circle Award: Für die bemerkenswerteste Neu-Vorstellung (nach der Restauration 1996).

Literatur: Pierre Boileau, Thomas Narcejac: Vertigo. Aus dem Reich der Toten. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3-499-26115-4 (Originaltitel: D'Entre les morts)

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Dokumentation: Obsessed with Vertigo