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Cosworth Technik

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 Cosworth Motor   Motor 2.0 Turbo GT30  Am Prüfstand seit 2011  Turboschaden  Quaife Getriebe 

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Hier finden Sie verschiedene Systeme und technische Möglichkeiten für Cosworth Fahrzeuge, egal ob Rennfahrzeug oder nicht !

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Motor-Teile

 

H-Schaft-Pleuel Cosworth

 

 

Um auch die Standfestigkeit bei einem Leistungsmotor zu gewährleisten muß auch das richtige Material verwendet werden.

Hier sieht man H-Schaft-Pleuel die durch das Material extrem haltbar sind und auch durch das geringe Gewicht viel Drehzahl

erlauben. In Verbindung mit ARP-Schrauben verwendet !

 

 

 

 

 

Motor vermessen

 

 

Ein Motor muß genauesten vermessen und geprüft werden.

Daher ist es wichtig bevor KW usw. verbaut werden Lagerböcke anschrauben und die Augenmaße prüfen und ob diese fluchten.

 

 

 

 

 

 

 

Zusammenbau KW

 

 

Der Einbau der KW, die zuvor mit dem Schwung gewuchtet wird, erfolgt sehr genau. Die 3-Stoff Haupt.- und Pleuellager werden

sorgfältig eingelegt und auch die Thrust Washer (Axiallager) werden nach dem einlegen geprüft (Axialspiel).

 

 

 

 

 

 

 

Rennmotor Cosworth

 

 

Taschenkolben kommen zum Einsatz, weil auch Nockenwellen mit mehr Hub verwendet werden.

Um eine feste Verbindung zum Zylinderkopf herzustellen werden Stehbolzen verwendet. Hierzu können auch lange Stehbolzen

verwendet werden die durch den Block vorgebohrt werden müssen.

 

 

 

 

 

Steuerzeiten einstellen

 

 

 

Hier werden die Steuerzeiten genau eingestellt. Durch die einstellbaren NW-Räder können in 1° Abständen verstellt werden.

Nockenwellen mit mehr Hub und längeren Öffnungszeiten der Ventile können genauestens mittels Gradscheibe eingestellt werden.

 

 

 

 

 

       

 

 

Verdichtungsverhältnis ist für einen funktionierenden und haltbaren Motor extrem wichtig. Hierzu ist die einfachste und sicherste Methode das "auslitern". Der Verdichtungsraum ändert sich solbald man andere Kolben verbaut oder auch nur beim Kopf planen.

Die Zylinderkopfdichtung muß man berechnen. 

 

Um das errechnete Ergebnis noch zu bestätigen, muß im zusammengebauten Zustand, also mit Kopfdichtung, ausgelitert werden.

Die eingefüllte Benzinmenge in ml wird durch eine einfache Formel zum Verdichtungsverhälnis  berechnet. 

 

Hubraum eines Zyl. + ml / ml = Verdichtungsverhältnis 

 

 

 

 

 

 

 

Die Motorölversorgung ist natürlich extrem wichtig um auch einen Motor standfest machen zu können. Hierzu gibt es verschiedene Varianten. Die verstärkte Ölpumpe (mehr Förderdruck) kommt zum Einsatz. Die Original wird einfach ersetzt, keine große Geschichte. 

 

Die nächste Variante ist schon aufwendiger und teurer. Ölspritzdüsen werden in den Motorblock verbaut, dazu muß zuerst in den Block 4 Nuten gefräst werden und der Ölkanal aufgebohrt werden. Die Ölspritzdüsen können besser in den Kolbenunterboden einspritzen und die Kolben werden besser gekühlt.

 

Die teuerste und aufwendigste Variante ist die Trockensumpfschmierung ! Eigene Ölwanne, mech. Pumpe usw....

 

 

 

 

 

Bei den Anzugsdrehmomenten muß jeder auf seine eigenen Erfahrungen setzten. Hier gehen die Meinungen auseinander !

Das Know How kann nur durch Tests und wenn man sich mit der Materie auseinandersetzt !

 

 

 

 

 

 

Turbolader 

 

 

 

 

 

Turbolader sind im Grunde einfach aufgebaut. Das wichtige bei der Auswahl ist, zu wissen welchen Motor betreibe ich und welches Drehzahlband bzw. welche Art von Motorsportveranstaltungen möchte ich fahren. Ein Slalom-Fahrer sollte einen nicht allzu großen

Turbo wählen, da je größer die Schaufelräder umso später beginnt der Turbolader den Ladedruck aufzubauen.

Natürlich gibt es die Datenblätter vom jeweiligen Turbolader die aussagen zu welchem Motor dieser passt. Aber in der Praxis gehen die Meinungen auseinander. 

 

Gleitgelagert oder Kugelgelagert ?

 

Ein Thema wo einfach auch der Geldbeutel mitredet. Kugelgelagerte sprechen etwas früher an, aber die Anschaffung ist teuerer.

Gleitgelagerte Turbos kann ich selbst reparieren bzw. bearbeiten, das geht bei Kugelgelagerten nicht !

 

 

 

 

 

Antilag-System

 

 

 

Ford Focus 4x4 Cosworth mit ALS (Eigenbau C&D-LUSTIG-TUNING)

 

 

Dieses System kommt von der Rallye und wurde erstmals bei den WRC der Rallyeweltmeisterschaft eingesetzt.

Die Escort WRC haben dadurch das berühmt Turboloch entfernt und konnten sich dadurch einen großen Vorteil verschaffen.

Leistungen von ca. 300PS waren Standard. Die Hitze die durch dieses System entsteht ist allerdings auch enorm.

 

Funktion: 

 

Durch einen Schalter wird das System de/aktiviert. Der Motor läuft im Leerlauf etwas höher. Bei Gasrücknahme wird die Zündung

zurückgenommen und die Einspritzmenge erhöht. Durch Zündrücknahme sind die Auslaßventile immer noch offen und so wird der Vebrennungsraum mit Benzin/Luftgemisch durchgespült. Zugleich wird über einen sogenannten Bypass die Luft an der Drosselklappe vorbeigeleitet. Je mehr Luft hier vorbeigleitet wird umso aggressiver wird das ALS.

Dadurch wird der Turbolader weiter angetrieben und das Turboloch ist weg.

Weil eben der Turbolader nicht zur Ruhe kommt, wird auch die Hitze ansteigen !

 

Bauteile für einen Escort 4x4 Cosworth:

 

P8 Steuergerät

ALS-Platine mit programmierten Eprom

Einspritzdüsen

Drosselklappe modifizieren

Leerlaufregelventil modifizieren

Drosselklappenpoti einstellen

Kippschalter an Kabelbaum anschließen

Kennfeldabstimmung am Auto

 

 

                       

 

 

 

 

Doppelfunken-Zündanlage für alle Cosworth

 

 

 

 

Neuentwicklung für alle Cosworth mit Verteilerzündanlage. Die Verteilerzündanlage ist für hohe Leistung begrenzt.

Der Zündfunke ist bei höheren Ladedrücken schwach, sodaß Zündausetzer die Folge sind. Kaum spürbar aber vorhanden.

Durch den mechanischen Verteiler sind natürlich die Mittel begrenzt. 

Ein Umbau ist bei allen Cosworth möglich. Flügel Cosworth, Sierra 4x4 Cosworth und Escort 4x4 Cosworth !

 

Teile für Umbau auf Doppelfunkenanlage:

 

Steuergerätplatine ( Achtung: wird im Steuergerät eingelötet und kann nicht mehr rückwirkend gemacht werden !)

Kabelbaum

Zündverstärker 2 Stück

Halter für beide Zündverstärker

Doppelfunkenspule 

Zündkabel für Doppelfunkenspule

 

 

Umbau auf Anfrage !

 

 

 

 

 

 

 

 

Wassereinspritzung

 

 

 

Das ist ein Thema das eigentlich sehr einfach zu erklären ist. Das entscheidende ist die Ladeluftemperatur. Je höher die Ladelufttemperatur wird umso schlechter wird die Verbrennung --> schlechte Verbrennung --> schlechtere Leistung !

Die WAES wird verbaut um eben die Lufttemperatur zu senken. Das wird durch die zusätzliche Einspritzung von Wasser/Methanol

vor die Drosselklappe gemacht. Die feine Zerstäubung bewirkt ein absenken der Ladeluft. Dadurch wird die Verbrennung verbessert und natürlich das gesamte Triebwerk gekühlt. Durch die Abkühlung der Lufttemperatur verringert sich die Klopfgefahr und es kann mehr Ladedruck gefahren werden. Der Zündwinkel kann erhöht werden ohne die Klopfgefahr zu erreichen.

Natürlich mit Maß und Ziel. Irgendwann ist auch hier die Grenze erreicht.

 

Bauteile der WAES:

 

Bausatz WAES bis 1,5bar Ladedruck inkl. Wasserbehälter, Pumpe 12Volt und variable Elektronik

oder

Bausatz WAES ab 1,5bar Ladedruck inkl. Wasserbehälter, Pumpe 12Volt und variable Elektronik

 

Beide Varianten arbeiten mit einer Hochdruckpumpe (keine Kaffeemaschinenpumpen !!!!) und arbeiten variabel !

Das heißt, ab dem eingestellten Ladedruck beginnt die Zerstäubung und die Menge wird erhöht je mehr Ladedruck aufgebaut wird.

 

 

 

 

 

wird demnächst erweitert.....