Brevet 300 km - 2011


Distanz:   301 km

Höhenmeter : ca 2600 Hm

Wetterlage: bewölkt - sonnig

Kurzbericht:


 

43 Starter und 3 Gäste, die uns bis Grünburg begleiteten, waren an den Start gegangen. Bis Grünburg entwickelten sich 2 kleinere Gruppen und eine größere Gruppe mit nachfolgenden Einzelfahrern. Aufgrund der optimalen Bedingungen war auch die dritte, größere Gruppe mit einem Schnitt von über 31 km/h bis zur ersten Kontrolle in Grünburg unterwegs. Die zwei vorderen Gruppen waren noch schneller unterwegs und zu diesem Zeitpunkt bereits am Weg zur nächsten Kontrollstelle. Anscheinend hatten es alle mächtig eilig, um so schnell wie möglich und trocken im Ziel zu sein. Zu diesem Zeitpunkt war auch noch nicht absehbar, dass am frühen Nachmittag die Sonne über das Land scheinen sollte.

Dieser Hektik in der dritten Gruppe, fiel Martin H. zum Opfer, der seinen Schlauch vor dem ADEG-Markt, der 1. Kontrolle, wechselte. Es schien niemand zu kümmern, dass auch er sich mit dieser Gruppe weiterfahren wollte. Er musste den Rest des Brevets alleine fahren, da die dahinter befindlichen Teilnehmer ein langsameres Tempo hatten. Auch wurde dann nach der Abfahrt und Ausfahrt zu Bundesstraße Richtung Reichraming auf weitere kurz dahinter fahrende Teilnehmer vergessen. Erst nach Überquerung der Sandnerlinde nach Grünburg und Halt bei der 2. Kontrolle bei der AVIA Tankstelle in Leonstein konnten die 5 wieder aufschließen, da nun dankenswerter Weise doch gewartet wurde.

Bei der Auffahrt am Ziehberg in Steinbach tröpfelte es leicht. Kurz danach, bei km 140 war die Labestelle geplant. Ich verlegte diese einige Tage vorher in das Feuerwehrdepot der FFW Steinfelden, da aufgrund der Wetterprognosen mit Regen zu rechnen war. Herzlichen Dank der Feuerwehr (Herrn Dirngruber) und meinen Bekannten Elfi und Walter RESCH aus Inzersdorf, die die Labestelle für uns betreuten.  Ihr habt uns wirklich sehr geholfen.

Nach einer längeren Rast fuhren wir über Scharnstein nach Gmunden, wo es nach Regen ausschaute. Wir kamen trotzdem trocken zur 3. Kontrollstelle bei der Moll-Tankstelle kurz nach Altmünster.

Auch bei der Fahrt durch Ebensee, hier wurde uns von den Einheimischen des Aspot-Teams ein neuer Weg auf der alten Straße durch Ebensee gezeigt, und folglich durch das Weißenbachtal zum Attersee blieben wir trocken. Als dann in Attersee plötzlich die Sonne schien, waren wir auf der sicheren Seite  und die Gefahr des Regens gebannt. Beim SPAR - Markt in Seewalchen machten wir halt und füllten unsere Speicher auf. Somit war auch die vorletzte Kontrollstelle abgehakt. Im schnellen Tempo ging es dann den üblichen Weg wie beim 200er Brevet zurück in Richtung Stadl Paura. Nichts konnte uns nunmehr aufhalten um rasch ins Ziel zu kommen, auch wenn hier wieder bei der rasanten Fahrt ins Ziel zwei Teilnehmer verloren gingen.

 

Als wir die dritte Gruppe nach 11 Stunden 28 Bruttozeit im Ziel ankommen, waren die Erstankömmlinge bereits am Heimweg. Sie benötigten sagenhafte 9 Stunden und 20 Minuten. Ratet mal wer die waren? Nein es war nicht der Stindl-Express, sondern ausgenommen von Achim Heinze und Jacob Zurl, drei neue Teilnehmer, Oliver Plavcan, Mario Kirch und Günther Glettler.  

 

 

 

              


Ergebnisse:

Ergebnisse

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