Brevet 300 km

Samstag, 4. Mai 2013


Distanz: 300 km

Höhenmeter:

Wetterlage: Anfänglich Regen, ca 2 Stunden, danach trocken und Sonnenschein


Audax Randonneurs Austria/Autriche

Organisator: Ferdinand Jung

 

Bereits am Vortag, um 1600 Uhr trafen sich 12 Teilnehmer um wie vereinbart eine 55 km Runde zu drehen.

Es war eine schöne Runde (Kremsmünstererrunde) mit viel Sonnenschein. Anschließend, nach dem Duschen in der Tennishalle, wurden wir von Edith mit Spaghetti verwöhnt. Es gesellten sich dann noch andere 300 km Teilnehmer dazu, die auch schon am Vortag die Startunterlagen ausgehändigt bekamen.

 

Mit dabei eine kleine Abordnung vom VCS Simmering, die ihr sportlicher Leiter und mein 1000 km Ulli Schober zum 300 km Brevet anmeldet.

Ulli hat dann auch einen Bericht auf der Homepage seines Radclubes verfasst. 

http://vcs-wien.jimdo.com/archiv/300-km-brevet-2013/

Erfreulich aber auch der Zuwachs aus Tirol und Vorarlberg und ein paar deutsche Teilnehmer, die dass sonst hautpsächlich aus Teilnehmern von OÖ, Stmk, NÖ und Wien stammende Teilnehmerfeld auffrischten.

Am Samstag morgens waren die Straßen in Haid noch trocken. Leider setzte kurz vor dem Start Nieselregen ein und dieser sollte folglich nur die ersten 40 km anhalten. Meinem Empfinden nach waren die ersten 40 km zwar nass, allerdings nicht all zu kalt und man gewöhnte sich daran. Die Straßen trockneten folglich auf und die Sonne trug dann zum allgemeinen Wohlbefinden bei.

Einer der Teilnehmer wählte nach 6 km bewusst einen anderen Weg, in der Meinung sich wo anders ein bessere Wetterbedingungen zu verschaffen. Er kam auch erst um 1900 Uhr zur Halle zurück.  Bitte künftig früher abmelden, der Kurt Ahrer wartete vergeblich bei der Labe/Kontrollstelle in Altmünster auf ihn, in der Meinung er sei der Letzte. 

Auch beim 300er hatten es die Meisten wieder sehr, sehr eilig und meinten es sei wichtig Rekorde aufzustellen. In meiner Gruppe mit Ulli Schober kam es leider zu 3 Reifenpannen. Trotzdem bin ich heute froh darüber bei der Schadensbehebung mitgeholfen zu haben. Denn Lubomir wäre ohne Hilfe nie ins Ziel gekommen. Diese Gruppe zeigte ein hohes Maß an Gemeinschaftssinn und genau so sollte das Verhalten unter Randonneuren sein. 

Bei der Labestelle in Altmünster waren Sabine, Kurt, Martin und Robert bei der Bewirtung sehr aktiv.

      

 

 


Ergebnisliste.htm

Fotos Picasa Webalbum


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