Reglement


Reglement von Brevets Randonneurs Mondiaux (200 bis 1000km)



1. Der ACP (Audax Club Parisien) hat einzig und allein die weltweit geltende Vollmacht Brevets anzuerkennen. Alle seit 1921 stattgefundenen Brevets sind in
chronologische Folge unter ihrer Anerkennungsnummer (Homologation) registriert worden.


2. Die Brevets stehen allen Fahrradfahrern offen, gleich ob sie Mitglied eines Clubs, einer Vereinigung oder Verbandes sind. Minderjährige werden mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten zugelassen, wenn diese den von Audax Club Parisien ermächtigten Organisator (Audax Randonneurs Autriche) von jeder Verantwortung und Haftung entbindet. Ein ärztliches Attest, nicht älter als 6 Monate muss vom Minderjährigen vorgelegt werden. Alle Fahrgeräte sind zugelassen, die ausschließlich mit Muskelkraft fortbewegt werden.


3. Zur Durchführung eines Brevets muss jeder Teilnehmer eine Anmeldung ausfüllen und eine Gebühr entrichten, deren Höhe der Organisator festlegt.


4. Jeder Teilnehmer muss Haftpflicht versichert sein, sei es über einen Verband oder durch eigene, private Versicherung (Achtung: die meisten Risiko - Versicherungen decken den Versicherungsfall bei Teilnahme an organisierten und zahlungspflichtigen Veranstaltungen nicht ab).


5. Für jeden Teilnehmer gilt, dass er sich auf einer persönlichen Ausfahrt befindet. Er muss die StVO ebenso beachten wie jede offizielle Ausschilderung und hat vorhandene Radwege zu benutzen. Weder der ACP noch organisierende Vereinigungen können in irgendeiner Weise für Unfälle verantwortlich gemacht werden, die bei einem Brevet eintreten können.


6. Bei Nachtfahrten sind die Räder mit einer fest angebrachten Front- und Rückbeleuchtung auszustatten, die dauernd eingeschaltet sein müssen (an Ersatzbirnen denken; eine doppelte Lichtquelle wird empfohlen). Die Organisatoren verweigern jedem Teilnehmer den Start, dessen Beleuchtung nicht regelgerecht ist. Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, das Licht bei einbrechender Dunkelheit einzuschalten. Das gilt auch, wenn die Sicht z.B. bei Regen, Nebel ... unzureichend ist. Selbst in der Gruppe muss jeder mit Licht fahren. Nachts werden helle Bekleidung und reflektierende Armbinden empfohlen. Das Tragen reflektierende Sicherheitsbänder oder einer Warnweste ist vorgeschrieben. Jede festgestellte Zuwiderhandlung führt zur Nicht - Anerkennung des Brevets. Es wird auch empfohlen die Fahrräder mit reflektierenden Streifen zu versehen.


7. Jeder Randonneur (Teilnehmer) muss selbst für alles vorsorgen, was die Durchführung seines Brevets verlangt. Serviceleistungen durch Trainer, Pfleger, Begleitfahrzeug sind auf der Strecke untersagt und nur bei den vorgegebenen Kontrollstellen erlaubt (Geheimkontrolle ist möglich). Teilnehmer, die dem zuwider handeln werden ohne Widerruf ausgeschlossen. Jeder Teilnehmer hat in Auftreten und Haltung korrekt zu sein.


8. Am Start erhält jeder Teilnehmer eine Streckenkarte und einen Routenplan, auf dem eine bestimmte Zahl von Kontrollstellen eingetragen sind, an denen der Teilnehmer die Streckenkarte stempeln lassen muss. Die Organisatoren können ebenso eine oder mehrere Geheimkontrollen vorsehen. Der Teilnehmer hat die Strecke unbedingt einzuhalten, die er am Start erhält.


9. Ist vom Organisator keine präzise Kontrollstelle vorgegeben (zB.: Attersee frei wählbar), so muss sich der Randonneur eine geeignete Kontrollstelle (Tankstelle, Gasthaus, etc) suchen und seine Brevetkarte abstempeln lassen. Falls auch dies unmöglich sein sollte (Nachtkontrolle), dann ist eine Postkarte an den verantwortlichen Organisator zu senden (mit Angabe von Ort, Tag und Zeit der Durchfahrt, mit Namen, Vornamen, Club). Zudem ist im vorgesehenen Kontrollfeld der Streckenkarte "CP" einzutragen, der Tag und die Zeit der Postaufgabe. Bei jeder Kontrolle ist die Uhrzeit einzutragen, sowie bei Brevets über mehr als 24 Stunden auch der Tag.

Das Fehlen eines Stempels, einer Uhrzeit oder der Verlust der Karte (egal nach welcher Entfernung) ziehen die Nicht - Anerkennung des Brevets nach sich. Jeder Teilnehmer hat seine Streckenkarte vor der Abgabe persönlich zu kontrollieren.


10. Die für jedes Brevet vorgegebenen Zeiten hängen von der Länge ab:


13:30h (200 km), 20h (300 km), 27h (400 km), 40h (600 km) 75h (1000 km).
Die Ankunft bei jeder Kontrollstelle muss zwischen der Öffnungs- und Schließzeit des Punktes liegen, die auf der Streckenkarte ausgewiesen ist. Der Randonneur muss die zwischenliegenden Zeitabschnitte beachten, um die Anerkennung seines Brevets nicht zu gefährden, selbst wenn dieses insgesamt innerhalb der Zeitgrenze gefahren ist.


11. Jeder Betrug zieht den Ausschluss des Teilnehmers von allen Organisationen des ACP aus.


12. Bei der Ankunft muss jeder Teilnehmer seine Karte unterschrieben dem Organisator übergeben. Nach der Homologation wird sie zurückgegeben. Bei Verlust des Dokuments wird kein Duplikat ausgestellt. Da diese Brevets keine Wettfahrten darstellen, gibt es auch keine Klassifizierung. Teilnehmer, deren Brevet homologisiert wurde, können eine spezielle Medaille erwerben, müssen dies jedoch ausdrücklich verlangen. Der Betrag ist bei Übergabe der Streckenkarte am Ziel zu entrichten.


13. Die Medaillen, die ein erfolgreiches Brevet belegen sind bronziert (200 km), silberfarben (300 km), silber/goldfarben (400 km), goldfarben (600 km) und silbern (1000 km). Das Design wird prinzipiell im Jahr nach PBP geändert. Der Preis der Medaillen wird durch die Organisatoren der Brevets bekanntgegeben.

Super Randonneur:  Auszeichnung, die an Randonneure vergeben wird, die innerhalb des gleichen Jahres die Serie 200, 300, 400 und 600 km Brevets erfolgreich gefahren sind. Eine Superrandonneursmedaille (PBP-Jahrgang) über diese Auszeichnung erhält der Randonneur, der sie beim Organisator der Brevets beantragt. Dazu muss er ihm seine Brevet - Nummern (Homologisierungen) angeben und den Betrag der Medaille bezahlen.


14. Ein Brevet kann weder ganz noch teilweise gleichzeitig mit einer anderen Kilometerprüfung (Langstreckenfahrt) durchgeführt werden.


15. Mit der Teilnahme an einem Brevet und seinem Start erkennt der Teilnehmer uneingeschränkt die vorliegenden Regeln an. Jede Klage oder Reklamation, gleich welchen Anlasses, ist schriftlich und innerhalb von 48 Stunden den Organisatoren einzureichen. Diese prüfen sie und reichen sie mit ihrer Stellungnahme an die Komission des Randonneurs des ACP zur Prüfung und anschließender Entscheidung weiter.


16. Das Comite Directeur des ACP regelt den vorgelegten Fall ebenso wie Streitigkeiten, die die vorliegende Regelung vernachlässigt hätte.
Ein Widerspruch dagegen ist ausgeschlossen.

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Die Wettkampfseite des Randonneursports

Von Jan Heine und Melinda Lyon

(Original: www.paris-brest-paris.org/pbp2011/index2.php?lang=en&cat=presentation&page=competition_ou_rando, übersetzt von Michael Koth, ARA Niederrhein)

 

2003 wurden bei der Siegerehrung nach Paris-Brest-Paris zum ersten Mal die schnellsten männlichen Fahrer ignoriert. Obwohl diese Fahrer schneller waren als jeder Randonneur vor ihnen in der PBP-Geschichte, bekamen sie eine Zeitstrafe von 2 Stunden wegen verschiedener Regelverstöße. Einer der Offiziellen, Gilbert Bulté, zählt die Verstöße auf: „Offizielle wurden an den Kontrollen geschubst, Urinieren in den Städten, Überfahrern zahlreicher roter Ampeln und Stopp-Zeichen, Beleuchtung durch ein unerlaubtes Begleitfahrzeug, Verweigerung, mein Auto vorbeizulassen, Respektlosigkeit mir gegenüber, als ich mich als Offizieller auswies.“ Robert Lepertel, der Organisator von PBP, schrieb im Mitteilungsblatt der French Cyclotouring Federation: „Niemals zuvor haben sich so viele zuschauende Radler und Teilnehmer beschämt gefühlt durch diese Missachtung der Regeln. Die ersten 12 oder 15 […] haben keinen Respekt vor den Organisatoren, den Offiziellen und allen, die PBP zu einem Fest der Ausdauer, in dem Bestreben, diese schwierige Fahrt zu beenden, machen. Sie verdienen die Bezeichnung Randonneur nicht, weil sie nicht wissen, was „nicht-unterstützt“ fahren bedeutet.“ (Cyclotourisme No. 518, 10/2003, p. 34)

 

Harte Worte, gewiss, besonders, weil die bestraften Fahrer sich nicht bewusst waren, dass sie irgendetwas falsch oder ungewöhnlich gemacht haben. Obwohl sie nicht jeder Regel im Buch gefolgt sein mögen, fühlten sie sich so, als ob sie sich so benommen hätten, wie man es während eines Radrennens tun würde. Auf der anderen Seite, die Organisatoren sagen, dass nicht nur einzelne Übertretungen zu dieser Strafe geführt haben, sondern die Einstellung der ersten Fahrer, die durch ihre Missachtung der Regeln ersichtlich wurde. Offenkundig gab es eine Meinungsverschiedenheit zwischen den ersten Fahrern und den Organisatoren über das, was PBP darstellt.

 

Die Organisatoren sind fest der Meinung, dass PBP kein Rennen ist und dass der Randonneur-gedanke durch das Verhalten dieser Fahrer bedroht ist. Aber was ist der „Randonneurgedanke“? Die Regeln zu PBP geben wenig Aufschluss zu dieser Frage. Die BRM-Regeln sagen einfach nur, das „Brevets keine Wettbewerbsveranstaltungen sind“ (Artikel 12). Aber warum wird die Zeit von jedem Fahrer aufgelistet und warum würdigen die Organisatoren Rekorde und verleihen Trophäen an jene, die in ihrer Kategorie die schnellsten sind? Heißt das nicht, dass es doch ein Rennen ist, für jene die schnell fahren wollen? Man kann verstehen, warum Leute in ihrem Bestreben als Erster anzukommen, sich entscheiden, andere Regeln ebenso zu missachten.

 

Um diesen offensichtlichen Widerspruch zwischen “nicht wettbewerbsorientiert“ und Auszeichnungen für die schnellsten Fahrer zu verstehen, muss man sich die Geschichte von Paris-Brest-Paris anschauen. 1931 gesellen sich die Randonneure zu PBP, welches seit 1891 ein Profirennen war. In den 50er-Jahren wurden alle anderen Profirennen kürzer. Mit dem komplett unterschiedlichen Training welches für PBP erforderlich war, machte es keinen Sinn mehr, die ganze Saison auf einen vergänglichen PBP-Sieg auszurichten. PBP starb als Profirennen. Die Randonneure nahmen die Herausforderung an.

 

Anders als die Profis, welche ihren Lebensunterhalt mit dem Rad verdienten, fuhren die Randonneure zum Spaß. Sie waren stolz, Amateure zu sein – Liebhaber des Radfahrens. Die Randonneure waren durchaus hin und wieder wetteifernd (es gibt die Audax Veranstaltung für jene die nicht wettbewerbsorientiert fahren wollen), aber es war größtenteils ein freundschaftlicher Wettbewerb. Viele von ihnen blieben dem Sport für den Rest ihres Lebens verbunden, sei es als Teilnehmer (der schnellste Einzelfahrer 1956, Roger Baumann, fuhr fort, um einen Rekord von 10 Mal PBP zu fahren) oder als Helfer. In der Tat, Gilbert Bulté, der oben erwähnte Offizielle, war auf einem der beiden Tandems, die 1956 alle Einzelfahrer geschlagen haben. Roger Baumann, der oben genannte Rekordhalter, war in diesem Jahr ehrenamtlicher Helfer in Villaines-la-Juhel. Pierre Theobald, der Organisator von PBP 2003, hat in den späten 50ern ebenfalls bei verschiedenen Randonneur-Veranstaltungen im Wettbewerb gestanden.

 

Klar, die Organisatoren von PBP verstehen Wettkampf, und dennoch sehen sie PBP nicht als ein Rennen. Der Unterschied ist fein, und er hat mit Höflichkeit zu tun. Während ein Rennen mehr wie ein Kampf ist, mit nur einem Fahrer, der als Sieger hervorgeht, versteht sich der Randonneursport auf das kultivierte Vergnügen des Radsports. Oder wie es ein Freund (Nicht-Randonneur) einmal formulierte: Es ist die Suche nach dem perfekten Radfahrer, jede Distanz, jedes Wetter, unabhängig.

 

Das bedeutet nicht, dass man langsam fahren muss, oder das man nicht wetteifernd sein kann. Letzten Endes handelt es sich bei PBP um Leistung: Man bekommt nur eine Medaille, wenn man im Zeitlimit ankommt. Für viele Fahrer bedeutet das, bis zu 90 Stunden am Limit zu fahren! Und es ist nicht falsch, sich selbst herauszufordern und zu versuchen, seine vergangenen Zeiten zu verbessern. Oder auch schneller zu fahren als andere. Aber die wichtige Tatsache bleibt: Jeder Finisher von PBP ist ein Gewinner. Irgendjemand mag der schnellste Fahrer sein und eine Trophäe erhalten, aber sie können nicht behaupten PBP „gewonnen“ zu haben. Jeder bekommt die gleiche Medaille. Die Zuschauer verstehen das, und spenden womöglich dem letzten Fahrer mehr Beifall als den ersten.

 

Der Unterschied zu Rennen ist klar: Rennen unterwerfen sich dem schnellsten Fahrer. Per Definition, mögliche Gewinner eines Rennens sind wichtiger als andere Fahrer. Wenn ein langsamer Fahrer in einen Rundkurs überrundet wird, dann wird zumindest erwartet, dass er den Weg freimacht für den schnelleren Fahrer, wenn sie nicht sogar völlig aus dem Rennen genommen werden. Bei einer Randonneur-Veranstaltung ist jeder Teilnehmer gleich wichtig. Schnelle Fahrer können nicht von langsameren Fahrern erwarten, dass sie den Weg an den Kontrollen freimachen. Auch von den Schnellsten wird erwartet, dass sie sich gegenüber anderen Teilnehmern, Zuschauern und Offiziellen auf höfliche und zuvorkommende Art und Weise benehmen.

 

Im Randonneursport geht es auch um Selbstversorgung. Auch wenn Begleitfahrzeuge an den Kontrollen erlaubt sind – hauptsächlich, weil es schwierig wäre ein Verbot durchzusetzen! – es wird von den Fahrern erwartet, dass sie auf sich allein gestellt fahren können und bereit sind für die Herausforderungen der Straße vor ihnen.

 

Genau wie ein Rennen seine eigene Ethik hat, z.B. einen Angriff missbilligen, wenn jemand einen Platten hat oder während einer „neutralen“ Pinkelpause, hat der Randonneursport auch seine. Diese Regeln stehen nirgendwo geschrieben, und verschiedene Leute haben verschiedene Ansichten. Hier ist unsere Interpretation:

 

  1. Vor allem: Sei höflich! Das bedeutet, sei rücksichtsvoll gegenüber anderen. Während der Angriff im Rennen seinen Platz hat, im Randonneursport hat er ihn nicht. Versuche ein Botschafter für das Radfahren zu sein, für deinen Verein und für dein Land.
  2. Wenn du eine Weile in einer kleinen Gruppe gefahren bist und jeder hat sich an der Arbeit beteiligt, dann versucht zusammen zu finishen. Das sollte auch beinhalten, bei einem Plattfuß anzuhalten (es sein denn jemand hat mehrere Plattfüße weil er alte Reifen oder unsinniges Material fährt).
  3. Angriffe sind nicht Teil des Sports. Wenn jemand zurückbleibt, weil er das Tempo der Gruppe nicht halten kann, dann ist es so. Aber plötzliche Beschleunigungen, um Mitfahrer loszuwerden, sind nicht höflich. Das ist der Grund, warum es keinen Zielsprint gibt: Alle Fahrer einer Gruppe werden gleich eingestuft und erhalten die gleiche Zeit. (Die Notwendigkeit in einem Rennen einen als Sieger zu erklären, führt zu komplexer Ausrüstung und schwierigen Entscheidungen, um genau festzulegen, wer die Ziellinie als erster überquert hat, und sei es auch nur um einen Zentimeter.)
  4. Vermeide es, Dich in eine “regelwidrige Situation” zu bringen. Befolge die Regeln der Veranstaltung. Das bedeutet die Regeln der Straße zu respektieren: Befolge Stopp-Zeichen und rote Ampeln. Fahre nur mit Fahrern, die Teilnehmer sind. Wenn deiner Gruppe über längere Zeit ein Auto folgt, besonders bei Nacht, dann stimmt etwas nicht. Wenn es offizielle Begleitfahrzeuge der PBP-Organisatoren gibt, dann fahren sie nur mit Standlicht, um den Fahrern keinen Vorteil zu verschaffen. Wenn du Dich in Begleitung eines unerlaubten Begleitfahrzeuges wieder findest, dann fahre voraus oder lass dich zurückfallen, aber bleibe nicht bei der illegalen Gruppe. Obwohl es hart ist den Vorteil der Gruppe aufzugeben, bedenke, dass, wenn du erwischt wirst, die Strafen die gewonnene Zeit mit der Gruppe mehr als aufheben.
  5. Sei freundlich zu Helfern und Offiziellen. Folge ihren Anweisungen. Danke ihnen für ihre Zeit. Das kostet nur eine Sekunde oder zwei. Ohne sie würdest du diese wundervolle Veranstaltung nicht fahren.
  6. Beende die Veranstaltung! Das Ziel ist es, die bestmögliche Fahrt unter diesen Umständen zu machen. Schnell zu fahren und dann abzubrechen, weil du deine Zeit nicht erreichst, ist der ultimative Fehler.

 

Selbstverständlich gilt dieser Geist nicht nur für PBP sondern im Allgemeinen für den Randonneursport. Hab Spaß, fahre schnell wenn du willst, fordere dich und andere heraus aber denke daran: Es ist kein Rennen.

 

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