|
|
|
Psychotherapie
Was
ist Psychotherapie?
- Die
Definition für Psychotherapie lautet:
Psychotherapie (griechisch - die Heilung der Seele) ist die Behandlung
psychisch, emotional und psychosomatisch bedingter Krankheiten, Leidenszustände
oder Verhaltensstörungen mit Hilfe psychologischer Methoden durch
verschiedene Formen verbaler und nonverbaler Kommunikation.
- Ein
Gesetz regelt den Beruf, d.h. es darf sich nur jemand „Psychotherapeut“
nennen, der auch über die notwendigen Qualifikationen verfügt.
- Die
Psychotherapeutin hat eine ganz spezifische Fachausbildung und stellt
ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung.
- Sie
ist „neutral“, d.h. sie gehört nicht zur Familie, zum
Freundeskreis oder einer anderen dem Klienten nahestehenden Gruppe,
das ermöglicht einen anderen Blick auf die jeweilige Situation.
- Die
Therapeutin unterliegt einer „Verschwiegenheitspflicht“
– das Gespräch ist vertraulich , kein anderer Mensch erfährt
davon.
Gründe Psychotherapie aufzusuchen:
- Sie
befinden sich in einer belastenden, veränderten Situation: Arbeitslosigkeit,
Loslösung vom Elternhaus, Eintreten in einen neuen Lebensabschnitt,
Unfall, Scheidung, Trennung,....
- Sie
plagen Gedanken und Sorgen, die sie niemanden anvertrauen möchten/können.
- Sie
leiden an diffusen oder realen Ängsten oder an Panikattacken.
- Sie
fühlen sich traurig, lustlos, müde und können sich zu
nichts aufraffen.
- Ihnen
wird alles zu viel, Sie fühlen sich überfordert.
- Sie
haben Ein- und Durchschlafprobleme.
- Sie
haben Probleme innerhalb der Familie, in der Schule oder im Beruf.
- Sie
fühlen sich krank, und es gibt keinen organischen Befund dafür.
- Sie
möchten sich mit Ihrer persönlichen Geschichte auseinandersetzen.
|
|