Witchboard
Wenn
du ein
Witchboard verwendest, gehe in der richtigen Stimmungslage und mit
dem nötigen Ernst an die Sache heran. Am besten ist ein entspannter
Zustand oder eine leichte Trance. Achte auf das passende Ambiente
wie Kerzenlicht usw. Schafft bitte eine für alle Teilnehmer angenehme
Atmosphäre. Weiters sollte man sich versichern, dass man absolut
ungestört ist.
Auch sollte man keine Zweifel haben, denn Zweifel und Angst zieht
negative Energien an.
Ängstliche,
psychisch labile Menschen und Kinder sollten nicht bei einer Sitzung
mitmachen, denn man braucht dafür schon gute Nerven.
Vor Beginn der Sitzung wird überlegt, auf welche Fragen man eine
Antwort möchte. Man sollteFragen, die Angst machen, wie Fragen
über Unfälle, Krankheit oder Tod niemals stellen.
Hüte dich vor deinen Gedanken, sie könnten Wirklichkeit
werden! An einer Seance sollten mindestens zwei aber nicht mehr als
sieben Teilnehmer sein. Die Fragen sollten so formuliert sein, dass
sie mit ja oder nein, oder kurz beantworten werden können.
Wie
verwendet man das Witchboard?
Man wählt einen Sprecher, der die Fragen stellt und die Antworten
ausspricht. Nur diese Person hat das Wort, alle anderen sollten schweigen.
Das Witchboard liegt auf dem Tisch, der nicht zu groß sein sollte,
so dass jeder Teilnehmer die Planchette mit dem Finger gut erreichen
kann.
Alle setzen sich bequem um den Tisch herum und legen mit leicht angewinkeltem,
entspanntem Arm ein bis drei Finger leicht auf die Planchette, die
in der Mitte des Bretts platziert ist.
Die Beine sollten gerade nebeneinander stehen und nicht überkreuzt
werden, da dies die Energien blockiert.
Nachdem sich alle innerlich gesammelt haben wird die Eröffnungsfrage
gestellt:
Je
nachdem an was ihr glaubt, ob an eure oder an die Energie einer anderen
Ebene solltet Ihr die Fragen stellen.
Ist jemand in diesem Raum? Dann gehe deutlich auf Ja( die Planchette)!
Oder:
Ist
jemand hier, der mit uns Kontakt aufnehmen möchte? Dann gehe
deutlich auf Ja!
Die
Erföffnungsfrage wird immer wieder in gleichmäßigen
längeren Abständen gestellt, so lange, bis sich die Planchette
bewegt. Dies kann eine sehr langwierige Angelegenheit werden und meist
gelingt es nicht auf Anhieb einen Kontakt herzustellen. Man braucht
etwas Geduld.
Wenn sich jemand meldet fragt man:
Wie
ist dein Name ?
Bist
du ein guter oder ein böser Geist ?
Sollte
euch etwas nicht geheuer sein, brecht sofort den Kontakt ab, indem
ihr mit der Planchette auf Danke geht, sie seitlich vom Brett wegzieht
und umdreht.
Wenn
die Antwort die geschrieben wird keinen Sinn ergibt.
Dann sollte man die Frage noch einmal stellen. Oft ist es so, dass
man erst etwas Übung braucht, bis der Kontakt mit der Geisterwelt
zustande kommt, also fleißig üben und nicht gleich aufgeben.
Gründe, dass kein Kontakt zustande kommt, können sein:
Mangelnde Konzentration oder seelischer Druck. Weiters wenn man etwas
erzwingen will. Darum sollte man immer schön locker bleiben und
es aufs neue versuchen, aber nicht gleich am selben Tag.


Der
Shop für Esoterik, Magie und Hexerei