Hawaii & Californien 2008

H A W A I I   &  C A L I F O R N I E N    R E I S E B E R I C H T . . .  

von Pertlwieser Gerlinde + Heimo.....

Auch heuer gings wieder zum Kunstflugtraining nach Amerika (Livermore) mit im Gebäck war dieses mal meine bessere Hälfte.

Die Reise bestand aus 3 Teilen: Californien zum Training und Sightseeing dann 10 Tage Hawaii und wieder zurück nach CA. um mit dem Training und den Besichtigungen fortzusetzen.

Zwischen den Trainingsessions in Livermore, bei der altbekanten Flugschule von Rich Perkins
(
Attitude Aviation), 0800 AM und 0800 PM fuhren wir ca. 2000 Meilen durch die Gegend.


Über Californien werde ich nichts mehr berichten, gibt es doch bereits einige Reiseberichte von mir.
(siehe Seitenende)

    



H A W A I I:

Verschlungene Wege schrauben sich in die Hügel der Küste entlang. Ein flirrend heißer Nachmittag unter hawaiianischer Sonne. Feucht-heiße Luft umweht die Hügel von Oahu.

Im Auto ist es im Moment angenehmer, wir lassen uns von der wohltemperierten Luft, die aus der Klimaanlage strömt, berieseln und lassen uns von der Hitze, die draußen herrscht, überhaupt nicht beeindrucken. Bis wir die Kurve direkt unter Diamond Head schlängeln. Auf einmal erblicken wir einen schmalen Strandabschnitt, mit unberührtem Palmenleben im Hintergrund, der Sand weiß wie der Schnee der Himalayas, ja Sie kennen sicher schon all diesen Klischees. Dieses ist aber real, es liegt vor uns als hätte jemand einen exotischen Kalenderbild ausgeschnitten und uns direkt vor der Nase plakatiert. Abrupt halten wir an einem kleinen Parkplatz da oben und schießen ein paar Bilder von diesem Traumstrand.

 

Kurz überlegen wir, ob wir jetzt noch weiter fahren sollen, man weiß ja nie, was einem nach der nächsten Kurve erwartet, oder ob wir uns das hier nicht entgehen lassen sollen. Die Verlockung hier zu bleiben ist doch größer. Es wäre ja eine Sünde von hier wegzufahren, ohne diesen surreal weißen Sand unter den Füßen zu spüren und ohne sich da unten im Schatten der wiegenden Palmen von der Meeresbrise berieseln zu lassen. Kurzerhand entschlossen, packen wir ein paar Sachen in eine kleine Tasche, samt Fotokamera, um diese wunderbaren visuellen Eindrücke mit dem Rest der Bevölkerung, die noch keine Ehre hatte, auf Hawaii zu landen, zu teilen.

Honolulu am Abend ist sehr angenehm und romantisch. Überall in der Stadt brennen am Abend die Fackeln, es ist sehr beeindruckend. Alle Geschäfte haben auch noch offen und Straßen sind überfüllt mit Touristen, vorwiegen mit den Japanern. Unglaublich, als ob Hawaii eine japanische oder chinesische Kolonie wäre, aber wenn man bedenkt, dass Japan von hier nur etwa 3 Flugstunden entfernt ist, ist es ja auch kein Wunder. Zu bewundern sind auch einige Hulatänzerinnen welche in diversen Hotels einen Vertrag haben. Einige schöne Aussichtspunkte gibt es hinter der Stadt, Honolulu präsentiert sich von dort oben einfach zauberhaft.

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Am nächsten Tag steht große Sightseeing-Tour auf dem Programm. Mit ersten Sonnenstrahlen stehen wir schon auf "unserem" Robinson-Strand, den wir gestern entdeckt haben. Es ist zwar erst so gegen 6 Uhr in aller Früh, aber zu meiner Verwunderung sind die Surfer auch schon da. Die Sonne springt hoch und wir fahren weiter in Richtung Norden, zur sichelförmigen Hanauma Bay.

Es ist einer der schönsten Strände Oahus und um diese Zeit noch menschenleer, also ideal um hier und jetzt Fotos zu schießen. Auf einer Bank hoch auf der Klippe machen wir ein Frühstücks-Picknick, dann ziehe ich mich um, es wird ja immer wärmer und während mein Mann (immer noch) Fotos macht, setze ich mich auf eine Bank und genieße meinen Starbuck Kaffee. Auf die Bank daneben setzen sich drei Parkwächter (Hanauma Bay ist nämlich ein Naturpark)

Ich antworte nur kurz, da ich mir in aller Früh (und das auch noch bevor ich den Kaffee getrunken habe), meine grauen Zellen mit dem Englisch nicht allzu überanstrengen will. Etwa: ja es gefällt mir hier sehr, ja es ist so wundervoll hier, ja ich bin nicht von hier, ja ich war noch nie auf Hawaii und ja, der Kaffee schmeckt auch himmlisch gut! Geschafft. Als ich aufstehe, verabschieden sich alle drei sehr herzlich, alle winken mir, als ob es alte Bekannte wären. Mit der Zeit merke ich, Hawaiianer sind von Natur aus so freundlich.

Die Küste ist felsig und die Wellen hoch, ab und zu erreichen ein Paar Spritzer sogar die Straße. Es ist einfach einmalig wildromantisch. Ab und zu sieht man einen einsamen Fischer, der seine Angel schwingt, um sie möglichst weit Weg ins Wasser abzuwerfen. Ob man bei so starker Brandung gut fischen kann? Das Wasser ist tiefst blau, nur die geschäumten Wellenspitzen leuchten schneeweiß, wenn die gewaltigen Wellen mit großer Geschwindigkeit die Küste anrollen, um dann an den zerklüfteten Felsen ohrenbetäubend laut zu brechen und in Tausenden von Tropfen auseinander zu fallen. Es ist gewaltig. Unten entdecken wir sogar einen Meeresgeysir, der Karte nach heißt er Halona-Geysir. Dieses Naturschauspiel gefällt mir. Ungeduldig warte ich auf nächste und nächste und wieder nächste Welle, die den Geysir in die Höhe schießen lässt.


 

Unseren nächsten Halt machen wir am Sandy Beach, hübschem Strand mit heftigen Wellen und ein Paar Surfern. Wir machen Rast im Schatten einer kleinen Palme und dann geht's weiter zum Kalua Beach. Einfach sagenhaft! Es ist der breiteste Strand, den ich auf Hawaii gesehen habe, puderzuckerweiß und menschenleer und das türkis-blaue Wasser lockt unwiderstehlich zum Baden. Paradies hoch zwei.

Für mich unverstehlich, dass alle Touristen lieber an überfülltem Waikiki-Baech bleiben und das war´s schon vom Hawaii-Urlaub, wobei wir gerade so gut wie eine Autostunde weit entfernt sind und all diese Traumstrände hier absolut leer sind! Als wir nach Lanikai kommen, suchen wir eine besondere Stelle in den Hügeln, von dort sieht man die beiden Lanikai-Inseln von oben sehr gut. Sollte man, weil wir diese Aussicht gar nicht finden können. Übrigens, die Autofahrerei auf Hawaii ist auch so eine Sache. Kaum etwas ist hier beschildert und Sie fahren irgendwo und falls Sie keine gute (und ich meine hier wirklich eine gute!) Karte mit sich haben, sind Sie vollkommen orientierungslos. Vielleicht halten es die Hawaiianer für überflüssig, die Gegend zu beschildern, es kommen so gut wie keine Touristen hier und die Einheimischen wissen doch gut, wo was ist. Na also, wozu noch die Schilder. Die Hügel von Lanikai erinnern mich auf die Hügel von Hollywood, eigentlich die ganze hügelige Gegend hier. Ich steige kurz aus, um mich umzusehen.

Die Luft ist glühend heiß und voller Duft der exotischen Sträucher und Bäume, die hier überall prächtig gedeihen. Und die architektonisch extravaganten Häuser sind auch nicht ohne. Ich sage ja, klein Hollywood sollte es sich hier nennen. Mit dem kleinen Unterschied, das hier ganz bestimmt keine Paparazzis lauern, auf der Jagd nach den Promi-Schnappschüssen. Die Bewohner hier haben wunderschöne Briefkästen, sehr schön mit hawaiianischen Motiven bemalt. Und jeder Briefkasten ist ein Unikat, keiner ähnelt dem anderen. So eine Gegend inspiriert einfach.

Wir fahren weiter und beim Chinaman´s Hat machen wir jetzt eine längere Pause. Chinaman´s Hat ist eine Insel, die vor diesem Strand vorgelagert liegt und eine Form eines Chinesischen Huts hat, von daher kommt der Name. Es gibt hier einen wunderschönen Beach-Park mit einem saftig grünem Rasen und tollen Picknick-Plätzen. Da treffen wir schon auf ein Paar Touristen, es ist aber trotzdem angenehm leer.

Nach der Besichtigung haben wir schon richtig großen Hunger, aber null Ahnung, wo wir hier in dieser Gegend etwas essen könnten. Wir sind richtig glücklich, als wir kurz darauf an einem Einkaufzentrum vorbeifahren. Es gibt einen Sizzler hier. Wir essen meine Lieblingsspeise Steack und Seafood. Davon könnte ich Unmengen essen.

Wir fahren zum Waimea-Garden, einer großen tropischen Gartenanlage, voll mit exotischen Pflanzen, denn die Öffnungszeiten auf Hawaii ähneln etwa den Öffnungszeiten eines Kindergartens. So kann es leicht passieren, daß Sie um 17,00 Uhr irgendwo eintreffen und es kommt Ihnen nur Pförtner mit dem Schlüssel entgegen, der gerade den Tor zusperrt. Und Feierabend. Der Park ist recht hübsch angelegt (und vor allem noch geöffnet). Zuerst gehen wir zu dem entferntesten Teil der Anlage, wo ein Wasserfall zu sehen ist. An Schildern wird erklärt, wo welche tropische Pflanzen wachsen. Die Palette reicht vom Kaffee über Muskatnüsse und Ingwer. Es werden hier auch hawaiianische Tänze vorgeführt und dann springen einige Touristen von einem hohen Fels in den kleinen See.

Die Strecke zurück gehen wir wieder zu Fuß, wir wollen uns diese Pflanzen hier näher anschauen. Neben Kaffee wachsen hier auch Bananenstauden und ich glaube, einfach alles, was sie sich überhaupt vorstellen können. Dann landen wir am Waimea Beach. Ich mache es mir auf der neu erworbenen Strandmatte bequem, mein Mann steht bereits oben auf dem Fels. Nein, nicht zum Springen, sondern um die Fotos von dort zu schießen, versteht sich. Neben mir bauen zwei kleine Mädchen ein großes Sandburg. Zurück nach Honolulu nehmen wir eine Straße durch das Inselinnere, die Quer durch die riesigen Ananasplantagen von "Dole" und "Del Monte" führt. Tausende von Ananasen wachsen hier in der roten Erde, weit und breit nur Ananas, soweit das Auge sehen kann. Wundert mich nur, dass hier trotzdem Ananas so teuer ist, in einem normalen Supermarkt, kostet es 5 Dollar. Der Vogel wird aber am Flughafen abgeschossen, dort kostet eine Ananas in Geschenkverpackung glatte 20 Dollar!

Im Dole-Pavillon, kann man hier auch einen geführten Rundgang machen, da es aber (für die hawaiianische Verhältnisse) bereits ziemlich spät ist, ist es schon geschlossen. Macht doch überhaupt gar nichts, wir haben heute so viel Wunderbares gesehen. Wir kommen nach Honolulu noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang. Wir haben uns dafür ein besonderes Plätzchen ausgesucht, die Tantalus Drive, unweit des Punchbowl-Kraters, von dort oben sieht man ganz Honolulu wie auf der Handfläche. Als wir dort ankommen, stehen bereits einige weiße Limousinen dort! Es war also ein guter Tipp! Alle wichtigen VIP-Gäste sind schon da. Der große Spektakel kann beginnen. In ein Paar Minuten ist es soweit, der Himmel über Honolulu färbt sich fast blutrot, die letzten Sonnenstrahlen spiegeln sich in den Glasfassaden der Hochhäuser.

Hnolulu hat einfach unglaubliche Lage. Eine supermoderne Großstadt mitten in Paradies, mit kilometerlangen Stränden vor der Haustür, und kaum eine Autostunde entfernt, menschenleere Strände und unberührte Natur. Wirklich faszinierende Kombination. Nachdem es schon bereits dunkel ist, beenden die japanischen VIP-Gäste ihre Fotosession. Alle haben die modernsten Digitalkameras mit ausgeklapptem Bildschirm vor sich und es flimmern nur kleine weiße Lichterchen der Displays in der Dunkelheit. Dann steigen sie wieder in die Limousinen und düsen weiter. Wir fahren noch ins Ala Moana, das größte Einkaufzentrum in Honolulu, es gibt hier viele exklusive Geschäfte und viele Restaurants, also haben wir die Qual der Wahl. Wir entscheiden uns für die hawaiianische Küche und gönnen uns einen Curry-Beef. Es schmeckt köstlich. Auf dem Weg zum Parkplatz entdecken wir "Orange-Julius", einen Stand, wo es verschiedene Cocktails gibt. Wir kaufen uns hier zwei große Pina Coladas, die sind absolut lecker. Und das ist der Augenblick gewesen, wo wir diesem Getränk absolut verfallen sind, wir kommen nämlich gleich nochmals und kaufen noch zwei Pina Coladas und es geht uns den ganzen Urlaub so, wo auch immer wir "Orange Julius" entdecken, schlürfen wir an den leckeren Pina Coladas. Ich kann das gar nicht mehr zählen, wie viele wir getrunken haben und zwar bei jeder Gelegenheit.

Die großen Wellen rollen an die Küste Honolulus und in der Weite am Horizont fährt ein großes Frachtschiff. Als es näher kommt, merke ich, dass es ein Hanjin-Frächter ist, voll beladen mit Hunderten von Container. Genau so einen habe ich vor ein Paar Tagen in San Francisco gesehen, er ist gerade weg von San Francisco Richtung Pazifik losgefahren. Ob das wohl das selbe Schiff ist?


 
 

Da es schon Mittagszeit ist und wir in die Stadt fahren besuchen wir den Aloa Tower, dort gibt es Food-Court mit verschiedenen Restaurants. Wir essen frischen Thunfisch Fisch mit Reis auf hawaiianische Art. Es schmeckt lecker. Wir machen noch den obligatorischen Stopp bei "Starbucks" und bestellen uns wie üblich Kaffee und Pina Coladas. Anschliesend fahren wir noch zum Punchbowl-Krater. Den wollte ich mir unbedingt am Tag anschauen. Es ist ein Krater, inzwischen schon mit grüner Vegetation bewachsen und inmitten des Kraters ist ein Soldaten-Friedhof. Es ist wirklich faszinierend. Und dazu hat man noch von oben eine herrliche Aussicht auf Honolulu. Anschließend geht´s zum Strand. Ich habe mir den Duke Kahanamoku Beach ausgesucht, der gleich am Anfang von Waikiki liegt. Es ist ein ziemlich belebter und frequentierter Strand, ziemlich viel los hier. Wir machen kurz bei "Waikiki Hilton Village" einige Aufnahmen, es gibt hier sogar hauseigene Lagune. Uns fasziniert seine Seitenwand mit bunter Mosaik.

Als die Sonne endgültig untergegangen ist, fahren wir in die Towentown zum Abendessen und anschließend, sie wissen ja schon, ohne Pina Colada´s geht´s gar nichts. Dann fahren wir ins Hotel und gehen dann zu Fuß den ganzen Abend spazieren, wir wohnen ja direkt im Zentrum. Es ist sehr belebt am Abend, überall Horden von Japaner, sie scheinen nur in Honolulu zu verkehren, wobei, hallo, am Strand habe ich doch überhaupt keine Japaner gesehen! Das heißt, sie verbringen die ganze Zeit in der Stadt, womöglich mit dem Shoppen. Na klar! Wenn man so viel Geld zum Ausgeben hat, muß man das anscheinend ununterbrochen tun. Das ist unser letzter Abend in Honolulu, morgen geht´s wieder zum Kunstflugtraining nach Californien.





Rückflug nach
C A L I F O R N I E N    N A P A   V A L L E Y:

etwas neues für mich

Napa Valley grenzt im Nordosten an die San Francisco Bay, mit dem Auto ca. 1 h von San Francisco entfernt. Das Tal ist 30 Meilen lang und max. 5 Meilen breit. Es leben rd. 110.000 Menschen in den 5 Städten, die 4 bekannten davon sind von Norden nach Süden: Calistoga, St. Helena, Yountville und Napa.

1831 kam der erste amerikanische Siedler ins Tal, George Yount, er war es auch, der als erstes Wein anbaute. Seine Weinstöcke stammten aus Mexiko, die ersten europäischen Weinstöcke kamen erst 1861 mit der Charles Krug Winery.

Mit dem Goldrausch von 1849 kam auch der Aufschwung für die ansässigen Weinbauern, aber durch die Prohibition mussten viele der bestehenden Weinbetriebe schließen bzw. auf Alternativen umsatteln. Die Folgen waren im Tal lange zu spüren, erst 1966 eröffnete Robert Mondavi die erste große Weinkellerei nach der Prohibition. Der große Durchbruch der kalifornischen Weine gelang, als 1976 zur großen Überraschung ein kalifornischer Wein bei einer Blindverkostung in Frankreich den ersten Platz belegte.

Das milde Klima (durch die Nord-Süd Ausrichtung der Gebirgsketten wird die kalte Luft vom Pazifik abgehalten) gemeinsam mit der Beschaffenheit des Bodens galten lange als ideale Bedingungen für Bordeaux-Trauben wie Sauvignon Blanc und Cabernet Sauvignon. Später stellte sich heraus, dass der Boden vor allem im Süden des Tales auch für Trauben aus dem Burgund - z.B. Chardonnay and Pinot Noir - geeignet ist.

Andere bekannte angebaute Weinsorten sind u.a. Merlot und Zinfandel, in den letzten Jahren gab es auch eine Wiederbelebung der klassischen italienischen Trauben wie Pinot Grigio oder Sangiovese.

Ein Blick auf die großen Weinkellereien und ihre klingenden Namen zeigt, dass es hauptsächlich Europäer waren, die Trauben und Weinkunst selbst nach Kalifornien gebracht haben.

So gründeten 1876 die Beringer Brüder aus Deutschland die heute älteste noch bestehende Weinkellerei in Napa Valley.

Über die letzten Jahre haben die kalifornischen Weine kontinuierlich an Beliebtheit gewonnen.Entlang des Highway 29 durch das Tal reiht sich eine Weinkellerei an die nächste. Will man diese Hauptverkehrsroute meiden, fährt man am besten entlang des Silverado Trail, der parallel zum Highway läuft. Überall kann man Wein kosten und kaufen, in den Shops gibt's zusätzlich noch andere Mitbringsel und Erinnerungsstücke zu kaufen: vom Korkenzieher über Geschirr zu T-Shirts

In wenigen Weinkellereien kann man hingegen eine Tour durch die Weinkeller inkl. Erklärungen zur Herstellung machen, und in den seltensten Fällen sind diese Führungen auch kostenlos.

Positiv aufgefallen ist uns die Opus One Winery, da gibt's jede volle Stunde (bis 15 Uhr) ohne Anmeldung eine Gratisführung.

Anders bei Beringer, eine Anmeldung ist erforderlich und die Touren (tw. Verkostung inkludiert) kosten pro Person 10 - 35 $. Die lassen wir aus.

Unter den Weinkellereien ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Wir haben 5 Wineries abgeklappert, hier eine kurze Auflistung und Beschreibung:

Klein und abgeschieden im Hinterland gelegen ist Turnbull, preismäßig bescheiden geblieben Sutter Home, klassisch elegant präsentiert sich Beringer, bei Mondavi gibt es lockere Atmosphäre wie am Uni-Campus, Grigich erinnert uns an ein italienisches Landhaus, Mondänes gepaart mit amerikanischen Kitsch fanden wir bei Opus One.



E
s war wieder ein gelungener Urlaub und Irgendwie fühlt man sich verleitet, gleich für nächstes Jahr wieder zu reservieren ;-)

Aber wie mein Freund Franz Höller immer zu sagen pflegt, die Kreditkartenabrechnung haut man am besten gleich weg.

 

       Reiseberichte der letzten Jahre:

Kunstflugtraining in Californien 05.2008  Video
Kunstflugtraining in Californien 10.2007  Video
Kunstflugtraining in Californien 10.2007  Bilder
Kunstflugtraining in Californien 01.2006   Video
Wo bitte liegt Livermore  Reisebeschreibung
Californien 05.2006  Bilder
tiefer Überflug mit der Pitts ca.300 kmh   Video
Kunstflug von Profis vorgeführt  Video
kleine Übersicht des Kunstflugs
Namen und Symbole der Kunstflugfiguren
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Ich freue mich immer über einen netten neuen Eintrag in meinem Gästebuch!

 

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