Zellkreis


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Dunkelfeldseminar in Tamm

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Am 02. und 03. April 2009 fand im "Naturheilkundlichen Zentrum" in Tamm (nähe Stuttgart) ein Blutdunkelfeldseminar statt, welches von Frau Sylvia Knorr geleitet wurde. Dazu waren Interessierte aus Österreich und Deutschland angereist.
Die Themenschwerpunkte lagen im Diagnostizieren von gefärbten und ungefärbten Blutausstrichen unter dem Dunkelfeldmikroskop. Zuvor folgte eine technische Einführung zu den verwendeten Mikroskopen. Auch die Urindiagnostik und das Betrachten von gefärbten Blutproben unter dem Hellfeldmikroskop waren ein Teil des Seminares.
Nach der Analyse des Blutes, das zum Teil auch von den Seminarteilnehmern stammte, wurde eine alternative aber auch eine schulmedizinische Therapie besprochen.
Natürlich durften die Erkenntnisse von namhaften Wissenschaftlern, wie z.b. Prof. Enderlein und Tamara Lebedewa nicht fehlen. Diese wurden in der Diagnose und in der Behandlung mit berücksichtigt.
Dazu fand zusätzlich am zweiten Tag ein Vortrag von Ronald Derndorfer (Zellkreis e.V.) statt. Das Thema dieser Präsentation lautete "Ein Fall von Diabetes - die Ursache von chronischen Krankheiten und deren möglichen Behandlungsformen". Nach einer kurzen Einführung über die Entdeckungen von Tamara Lebedewa und deren Ursache von chronischen Krankheiten schilderte Ronald Derndorfer den Verlauf seiner Erkrankung (Diabetes Mellitus Typ1) und deren derzeitigen Forschungsergebnisse und Behandlungsmethoden. Dabei stellte sich heraus, dass die Ernährung die wichtigste Komponente darstellt, da nämlich eine falsche Ernährung (Industriezucker, tierische Produkte) einen Nährboden für unsere Mitbewohner liefert, mit welchen im Prinzip jeder von uns besiedelt ist. Kombiniert mit Begleittherapien, wie z.b. Antibiotika, Feinstrom und natürlichen antiparasitären Mitteln können die Symptome von chronischen Krankheiten reduziert, bzw. rechtzeitig erkannt, eventuell vielleicht sogar völlig verschwinden. Jedoch müssen diese Therapien (Ernährung, physikalische Methoden und natürliche Mittel) scheinbar das ganze Leben lang angewendet werden. Dem konnte auch Frau Knorr zustimmen.
Abschließend konnten die Seminarteilnehmer in einer entspannten Runde ihre persönlichen Erfahrungen austauschen.
In Summe betrachtet waren es zwei sehr interessante Tage in Tamm.


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